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Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
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Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister Lawrow
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Brantner und Banaszak kandidieren erneut als Grünen-Vorsitzende
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Großbritannien: Ernster Vorfall nahe Luftwaffenbasis - Mehrere Festnahmen
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Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst
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"Ein reines Kürzungspaket": SPD droht mit Blockade der Pflegereform
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EM-Vorbereitung: DHB-Frauen unterliegen Spanien im zweiten Test
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Papst Leo XIV. in Frankreich: Große Messen und Gespräch mit Missbrauchsopfern
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Nordirland: 2000 Menschen blockieren umstrittene Parade des Oranier-Ordens
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Prognosen: Schweizer lehnen strengere Auslegung von Neutralität ab
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Aus Lastwagen und Kran abgezapft: Dieseldiebe erbeuten 6000 Liter in Bremen
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Missbrauch in der Kirche: Papst Leo XIV. mahnt zu "höchster Wachsamkeit"
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Hälfte des Senats in Frankreich wird neu gewählt
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Nach Wahl in Berlin: SPD stimmt für Sondierungen mit Linkspartei und Grünen
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Drama in Berlin: Assefa verpasst Weltrekord
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Schweizer stimmen über strengere Auslegung von Neutralität ab
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Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes
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Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und acht Schwerverletzte in Bayern
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Nach Zwangsräumung von Wohnung einer 87-Jährigen: Protestcamp in Madrid errichtet
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Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister in New York
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Angler findet Weltkriegsbombe in Rhein: Blindgänger bei Bonn kontrolliert gesprengt
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Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
Mercedes-Chef Källenius warnt vor politischem Rechtsruck
Mercedes-Chef Ola Källenius hat vor einem Rechtsruck und einem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands gewarnt. "Deutschland entwickelt sich wirtschaftlich seit etwa zehn bis 15 Jahren in eine falsche Richtung", sagte Källenius dem "Spiegel". Wenn sich hier nichts ändere, "dann kommen die Populisten von rechts, die für nichts eine Lösung haben".
Einen Grund für die Probleme sieht Källenius in der mangelnden Leistungsbereitschaft der Deutschen: Es sei so, "als ob man vor einer Fußball-WM sagt, wir trainieren genug, obwohl alle anderen doppelt so viel trainieren". Jeder wisse, "dass man so nicht Weltmeister wird".
Deutschland habe "mit die höchsten Arbeitskosten der Welt", sagte der Mercedes-Chef. Jahrelang habe man das mit gesteigerter Produktivität wettmachen können, doch das reiche nicht mehr. "Wir wollen keine asiatischen Verhältnisse in Deutschland, müssen aber bei Energie, Steuern und Arbeitskosten wieder in eine Richtung gehen, dass sich Unternehmertum und Investitionen in Deutschland lohnen", sagte Källenius. Sonst fließe das Kapital woanders hin.
Källenius verteidigte das Recht auf Teilzeitarbeit, allerdings mit Einschränkungen. "Teilzeit mit einem Sachgrund wie Kindererziehung oder Pflege ist ein wunderbares Instrument, viele Menschen konnten so von ihren Arbeitgebern gehalten oder in den Arbeitsmarkt zurückgeführt werden." Klar sei aber auch, dass die Deutschen "insgesamt wieder mehr arbeiten" müssten, sonst gerate "unsere einzigartige Produktivitätsmaschine noch stärker ins Stocken".
Auch mit Blick auf die europäische Industriepolitik forderte Källenius einen Kurswechsel. "Wir müssen weg von Verpflichtungen und Strafen und hin zu marktbasierten Anreizen sowie massiven Investitionen in die Infrastruktur", sagte er. Egal, ob es um die Chemie, den Stahl oder Autos gehe, mache Europa "überall die gleichen methodischen Fehler" und verliere so "nach und nach seine ökonomische Stärke".
N.Walker--AT