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एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
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Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
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Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
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Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
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Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
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Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
Die Bundesregierung hat sich gegen einen Boykott der Fußball-WM in den USA ausgesprochen. Sie halte dies "nicht für den richtigen Weg", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Stefan Meyer am Mittwoch in Berlin. "Politische Auseinandersetzungen sollte man auf politischer Ebene austragen und den Sport entsprechend den Sport sein lassen."
Sport-Staatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) hatte bereits zuvor darauf verwiesen, dass die Bundesregierung hier nun eine abgestimmte Position habe. "Das unterstützen wir nicht", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. "Der Sport darf dafür nicht instrumentalisiert werden." Darüber hinaus finde die kommende WM ja nicht nur in den USA statt, sondern auch in Kanada und Mexiko.
Regierungssprecher Meyer verwies darauf, dass die Entscheidung über einen Boykott von Sportgroßveranstaltungen grundsätzlich bei den zuständigen Verbänden liege. Dies respektiere die Bundesregierung. Angesichts der öffentlichen Diskussion habe sie sich nun aber doch positioniert.
Im Zusammenhang mit den US-Drohungen gegenüber Grönland hatten mehrere Politiker einen Boykott der WM ins Spiel gebracht. Die Bundesregierung wollte dazu bislang keine Stellung beziehen. Noch Ende Januar betonte Staatsministerin Schenderlein auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP, Entscheidungen über den Boykott von Sportgroßveranstaltungen lägen "ausschließlich bei den zuständigen Sportverbänden, nicht bei der Politik".
Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt. Deutschland hat sich qualifiziert.
F.Ramirez--AT