-
Irans Außenminister dementiert jegliche Verhandlungen mit den USA
-
Lage bleibt kritisch: Durch Ostsee irrender Wal liegt weiter vor Insel Poel fest
-
Psychische Erkrankungen häufigste Ursache für Klinikaufenthalt von Jugendlichen
-
14 Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Greenpeace: Krisengewinne der Mineralölkonzerne vor allem in reicheren Ländern
-
Behälter fällt von Kran: Bauarbeiter stirbt in Nordrhein-Westfalen
-
US-Journalistin im Irak entführt
-
Reichel siegt mit Boston - Pleiten für Seider und Stützle
-
Brasilien siegt ohne Neymar - Messi trifft für Argentinien
-
Irak holt letztes WM-Ticket
-
Trump stellt Ende der US-Angriffe auf den Iran in Aussicht - Ansprache an die Nation am Mittwoch
-
Golfstar Woods plädiert auf "nicht schuldig" und nimmt Auszeit
-
Die dritte "Apokalypse": WM erneut ohne Italien
-
Nach höchster Pleite: Orlando zeigt Reaktion
-
Patientenbeauftragter Schwartze kritisiert teilweise Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Evaluation Cannabis-Legalisierung: Kein Anstieg von Konsum - aber andere Probleme
-
Rubio: USA werden Beziehung zur Nato nach Iran-Krieg "neu bewerten müssen"
-
US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig
-
DR Kongo löst vorletztes WM-Ticket
-
Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim
-
Trump: USA werden den Iran "sehr bald" verlassen
-
Trump unterzeichnet Dekret zur Erschwerung der Briefwahl
-
Mehr als 100 Spielminuten: Haien gelingt "Sweep"
-
Drama vom Punkt: Italien verpasst erneut die WM
-
Tschechien erstmals seit 2006 für WM qualifiziert
-
WM-Ticket: Türkei nach 24 Jahren erlöst
-
Schweden fährt zur WM - Lewandowski gescheitert
-
US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus
-
Eurojackpot in Höhe von gut 70 Millionen Euro geht nach Nordrhein-Westfalen
-
Syriens Übergangspräsident trifft in London König Charles III. und Premier Starmer
-
Frankreichs Senat verabschiedet Social-Media-Verbot für Jugendliche
-
Selenskyj: Ungarn blockiert EU-Hilfspaket "um Russland zu gefallen"
-
El Mala trifft: U21 gewinnt EM-Showdown in Athen
-
Oberstes US-Gericht: "Christliche Therapie" gegen sexuelle Orientierung erlaubt
-
Iran-Krieg: EU bereitet sich auf lange Energiekrise vor
-
Völler über Undav: "Da liegt nichts im Argen"
-
Senegal: Homosexualität wird künftig noch härter bestraft
-
Basketball: Bayern-Trainer Pesic kündigt Karriereende an
-
Todesstrafe-Gesetz: Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister
-
"Wie ein Bergwerk": Spanische Polizei entdeckt Tunnelsystem zum Drogenschmuggel
-
Sicherheitskreise: UN-Soldat im Libanon starb durch israelischen Beschuss
-
SPERRFRIST DIENSTAG 18.20 Uhr: Paulskirchenpreis für Demokratie: Klöckner würdigt iranische Frauenrechtlerin
-
Fifa-Präsident Infantino bestätigt WM-Teilnahme des Iran
-
Britischer König Charles III. reist Ende April in USA - Trump: "Fantastisch"
-
Über vier Dollar pro Gallone: US-Benzinpreise auf höchstem Stand seit 2022
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Haft für Kritiker
-
Erstmals Wolfsangriff auf Menschen seit Wiederansiedlung in Deutschland
-
Französische Bürgermeister holen EU-Fahnen ein - heftige Kritik
-
Markenstreit um "Sendung mit der Maus": Modellbaufirma unterliegt vor Gericht
-
Als Tribünengast: Infantino hält an Irans WM-Teilnahme fest
UN-Sanktionen gegen den Iran treten wieder in Kraft
Die weitreichenden UN-Sanktionen gegen den Iran sind wieder in Kraft getreten. Nach ergebnislosen Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans lief am Samstag um 20.00 Uhr (Ortszeit, Sonntag 2.00 Uhr MESZ) in New York die Frist des von Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Gang gesetzten sogenannten Snapback-Mechanismus ab. Damit wurden die nach dem Atomabkommen von 2015 abgebauten UN-Sanktionen gegen den Iran wieder gültig.
Nachdem lange Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ergebnislos geblieben waren, hatten die sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien im August den Snapback-Mechanismus aktiviert. Der Mechanismus sieht vor, die nach dem Atomabkommen von 2015 abgebauten UN-Sanktionen gegen den Iran binnen 30 Tagen wieder in Kraft zu setzen - was nun geschah. Die Sanktionen umfassen nach Angaben des Auswärtigen Amts unter anderem ein Waffenembargo, Restriktionen für den iranischen Banken- und Finanzsektor und Verbote über den Import, Export oder Transfer zahlreicher Güter.
Westliche Staaten verdächtigen Teheran, nach der Atombombe zu streben. Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist der Iran das einzige Land ohne eigene Atomwaffen, das Uran auf 60 Prozent anreichert. Zur Herstellung von Atomsprengköpfen ist auf 90 Prozent angereichertes Uran nötig, zur Stromerzeugung mit Atomkraft ist eine Anreicherung auf 3,67 Prozent ausreichend. Teheran versichert beharrlich, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben.
Das Abkommen von 2015 sollte den Iran am Bau der Atombombe hindern. Teheran war später schrittweise aus dem Abkommen ausgestiegen, nachdem die USA 2018 während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump einseitig aus der Vereinbarung ausgestiegen waren.
A.Williams--AT