-
Wegen Auszeit: Woods wird nicht Kapitän beim Ryder Cup 2027
-
Trump sieht US-Ziele im Iran-Krieg fast erreicht - Iran greift erneut Israel an
-
Franz Wagner gibt Comeback bei nächster Magic-Pleite
-
Digitalministerium kündigt zentrale Gründungsplattform noch für dieses Jahr an
-
Trotz "Kötteln in der Hose": Bayern träumen vom großen Wurf
-
Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen "kurz vor der Vollendung"
-
USA: Republikaner geben Einigung für Ende von Haushaltssperre bekannt
-
Historischer Flug zum Mond: Rakete von Mission Artemis 2 gestartet
-
Zwei Menschen bei Messerangriff in Solingen lebensgefährlich verletzt
-
US-Sanktionen gegen Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez aufgehoben
-
US-Rapperin Megan Thee Stallion beruhigt Fans nach Schwächeanfall während Muscial
-
Erste Reise Richtung Mond in gut 50 Jahren: Bemannte Nasa-Mission Artemis 2 vor dem Start
-
Nach Horrorfoul im Skandalspiel: 14 Spiele Sperre für Wagner
-
Tausende nehmen in Teheran Abschied von getötetem Marinekommandeur
-
Später Doppelschlag: Bayern im Halbfinale
-
SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
-
Rechtsextreme Kampfsportgruppe: Haft- und Bewährungsstrafen für drei Angeklagte
-
Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
"Deutschlandtrend": Zwei von drei Deutschen empfinden Abgabenlast als zu hoch
-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
-
Jens Spahn: "Ich bin schwul, nicht queer"
-
Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
-
Cannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
-
Österreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
-
Trump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
-
Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
-
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
-
Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben
Witwe von erschossenem US-Aktivisten Kirk kündigt Fortsetzung von dessen Arbeit an
Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk hat dessen Witwe angekündigt, die Arbeit ihres Mannes fortzuführen. "Die Bewegung, die mein Mann aufgebaut hat, wird nicht sterben", sagte Erika Kirk am Freitag in einer live im Internet übertragenen Ansprache. "Ich weigere mich, das zuzulassen."
Kirk sei ein "perfekter Vater und perfekter Ehemann" gewesen. "Die Übeltäter, die für die Ermordung meines Mannes verantwortlich sind, haben keine Ahnung, was sie getan haben", fügte sie hinzu. "Sie haben keine Ahnung, welches Feuer sie in dieser Frau entfacht haben. Das Weinen dieser Witwe wird in der ganzen Welt wie ein Schlachtruf widerhallen."
Kirk war Mitgründer der Organisation Turning Point USA (etwa: Wendepunkt USA). Er war am Mittwoch bei einem Auftritt auf dem Campus der Utah Valley University in der Stadt Orem im Bundesstaat Utah erschossen worden. Der 31-Jährige galt als einer der einflussreichsten rechten Aktivisten und Podcaster und als enger Unterstützer von Präsident Donald Trump. Wegen seiner öffentlich verkündeten radikalen Ansichten zu Themen wie Rassismus, Geschlechtsidentität und Waffenbesitz war Kirk stark umstritten.
Am Freitag gaben die Behörden die Festnahme des mutmaßlichen Attentäters Tyler R. bekannt. Berichten zufolge hatte dessen Vater den 22-Jährigen mit seiner Ähnlichkeit zu Fahndungsbildern konfrontiert, woraufhin R. die Tat gestanden habe . Er wurde unter Mordverdacht festgenommen, in den kommenden Tagen wird die Anklageerhebung gegen ihn erwartet. Mord kann in Utah mit der Todesstrafe geahndet werden.
Ersten Erkenntnissen zufolge stammt der junge Mann aus einer Familie von Republikanern in der streng konservativen Stadt St. George in Utah. Auf online verbreiteten Fotos ist der Elektriker-Lehrling beim Posieren mit Schusswaffen oder in einem Halloween-Kostüm zu sehen, bei dem er auf Trumps Schultern zu reiten scheint. "Wer hätte gedacht, dass dieser schmächtige kleine Kerl in der Lage wäre, solch eine schreckliche Tat zu verüben?" sagte R.s frühere Nachbarin Heather McKnight der Nachrichtenagentur AFP.
Utahs republikanischer Gouverneur Spencer Cox sagte, der 22-Jährige habe sich in den vergangenen Jahren zunehmend politisiert. Ermittler hätten in der Nähe des Tatorts zwei unbenutzte Patronenhülsen mit antifaschistischen Parolen entdeckt. In eine Patronenhülse waren demnach die Worte "Hey, Faschist! Fang!" graviert, auf der anderen standen die Worte "Bella Ciao", ", offenbar in Anspielung auf die Hymne italienischer Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg. Weitere Patronen sollen mit Symbolen und Wörtern aus Online-Spielen markiert gewesen sein.
Nach dem Attentat in Orem hatten die Behörden Aufnahmen von Überwachungskameras veröffentlicht, die einen jungen Mann mit Baseballkappe und dunkler Kleidung zeigen, und die Bevölkerung um Hinweise gebeten. Laut Gouverneur Cox meldete sich ein Familienmitglied von R. am Donnerstagabend schließlich bei einem Freund der Familie. Dieser habe daraufhin die Polizei im Landkreis Washington darüber informiert, dass R. der Familie die Tat gestanden habe.
Kirk galt als Trumps Sprachrohr für die Jugend. In Interviews, als Podcaster und bei Diskussionsveranstaltungen verbreitete er rechte Thesen und schreckte dabei auch vor Lügen und Falschinformationen nicht zurück. Trumps Maga-Lager (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig) reagierte entsetzt auf das Attentat. Einige Trump-Anhänger forderten, Kirk zu "rächen" oder zumindest all jene festzunehmen, die seinen Tod bejubelten.
K.Hill--AT