-
Bundesaußenminister Wadephul verteidigt Nato gegen Kritik Trumps
-
Polizei: Bewaffneter 20-Jähriger zündet Pyrotechnik in ICE
-
Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn Richtung Mond
-
Hohe Spritpreise: Ricarda Lang fordert Recht auf Homeoffice
-
US-Verteidigungsminister drängt Heereschef inmitten von Iran-Krieg zum Rücktritt
-
Vorsprung reicht nicht: Wolfsburg verpasst Halbfinale
-
Nasa: Artemis-Crew kann Erdumlaufbahn Richtung Mond verlassen
-
Trump verkündet neue Zölle auf Medikamente und Metalle
-
"Sofort und bedingungslos": Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus
-
US-Vizepräsident Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Orban nach Ungarn
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: Ermittler schließen Straftat aus
-
Ritual an Gründonnerstag: Papst Leo XIV. wäscht zwölf Priestern die Füße
-
Hypothek zu groß: Frankfurt verpasst Europa-Cup-Finale
-
Trump feuert Justizministerin Bondi und ernennt früheren Anwalt Blanche
-
Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf
-
US-Medien: Trump prüft Entlassung von Justizministerin Bondi
-
Tilly zu Moskauer Urteil: Das ist "zusätzliche Motivation"
-
Libysche Behörde: Beschädigter russischer Tanker im Mittelmeer "außer Kontrolle"
-
Teheran droht USA nach aggressiver Trump-Rede mit "vernichtenden" Angriffen
-
Lufthansa und Air France-KLM bieten um portugiesische Airline TAP
-
US-Außenhandelsdefizit steigt im Februar wieder
-
Nexperia-Chips können bald gänzlich in China produziert werden
-
Brief an Ministerkollegen: Klingbeil fordert weitere Entlastungen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina und Buffon treten zurück
-
Frankreichs Linkspopulisten prangern Rassismus gegen schwarze Politiker an
-
US-Demokraten klagen gegen Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
-
Nachtflug nach L.A.: John Travolta stellt Regie-Debüt in Cannes vor
-
Fallschirmjäger-Skandal: Bundeswehr nennt Zahlen zu personellen Konsequenzen
-
Italien: Verbandspräsident Gravina tritt zurück
-
Vierte Hinrichtung im Iran im Zusammenhang mit jüngster Protestwelle
-
Tochter: Bekannte iranische Anwältin Sotudeh festgenommen
-
"Spiegel": Klingbeil schlägt neues Modell als Ersatz für Ehegattensplitting vor
-
Spritpreise steigen mittags erneut massiv - Rufe nach Entlastungen
-
Zahl der Asyl-Erstanträge im März erneut zurückgegangen
-
Ceferin warnt Italien vor möglichem Entzug der EM 2032
-
Trotz Dzeko-Ausfall: Muslic für Endspurt optimistisch
-
Urteil: Gastronomin mus 600.000 Euro an Coronahilfen zurückzahlen
-
Cannabis-Evaluierung: SPD wirft Dobrindt unsachliche Kritik an Studie vor
-
Citibank schickt Mitarbeiter in Paris und Frankfurt ins Homeoffice
-
Bundesregierung bereitet zentrale "Bürger-App" vor
-
SPD sieht Abschiebezentren im Ausland kritisch
-
Kovac über Schlotterbeck: "Er hat nichts falsch gemacht"
-
Blindenschrift: Braille für Aufnahme als immaterielles Kulturerbe nominiert
-
Trump spottet über Macrons Ehe - Frankreichs Präsident reagiert genervt
-
Debatten über Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen gehen weiter
-
Macron wirft Trump das "Aushöhlen" der Nato vor
-
Kraftstoff ausgegangen: Autofahrer wird auf A7 von Lkw erfasst und stirbt
-
Behandlung von Long-Covid: Bestimmte Wirkstoffe künftig Kassenleistung
-
Erste Ostermärsche beginnen an Gründonnerstag - Fokus auch auf Wehrpflicht
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals
Weißes Haus: Trump verkündet am Dienstag "aufregende" Neuigkeit zum Pentagon
Das Weiße Haus hat für Dienstag eine "aufregende" Neuigkeit angekündigt, die das Pentagon betrifft. US-Präsident Donald Trump werde eine "aufregende Bekanntmachung in Verbindung mit dem Verteidigungsministerium" machen, erklärte seine Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag in einer Stellungnahme, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Nähere Einzelheiten nannte sie zunächst nicht.
Laut Trumps Tagesprogramm ist für 14.00 Uhr (Ortszeit, 20.00 Uhr MESZ) eine Ankündigung aus dem Oval Office angesetzt. Nähere Angaben zu dem Termin wurden nicht erwähnt. Es wäre der erste öffentliche Auftritt des US-Präsidenten seit einer Woche.
Trump bezeichnet sich selbst immer wieder gern als "Präsidenten des Friedens". Der Rechtspopulist macht keinen Hehl daraus, dass er glaubt, ihm stehe für seine Vermittlungsbemühungen in internationalen Konflikten der Friedensnobelpreis zu. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus rühmt er sich, bereits sechs Konflikte beendet zu haben - eine Waffenruhe in der Ukraine wie auch im Gazastreifen gehören jedoch trotz intensiver Bemühungen bislang nicht dazu.
Ungeachtet dessen brachte Trump in den vergangenen Wochen mehrfach eine Umbenennung des Pentagons in "Department of War" (Kriegsministerium) ins Spiel. Er begründete den Vorstoß damit, dass die derzeitige Bezeichnung "zu defensiv" sei.
"Das war der Name, als wir den Ersten Weltkrieg gewonnen haben, als wir den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, als wir alles gewonnen haben", sagte Trump vergangene Woche Montag vor Journalisten. "Wir wollen defensiv sein, aber wir wollen auch offensiv sein. Das müssen wir. Es klang für mich einfach besser", fügte er hinzu.
Trump sagte, er wisse nicht, ob der Kongress einer solchen Namensänderung zustimmen müsse. Er sei aber sicher, dass die Abgeordneten sich ihr anschließen würden, sollte dies der Fall sein.
Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth deutete die bevorstehende Namensänderung seines Ressorts an. "Es geht nicht nur um Worte - es geht um die Kriegerethik", sagte Hegseth vergangene Woche bei einer Kabinettsitzung. An Trump gerichtet fügte der frühere Moderator von Trumps Haussender Fox News und Veteran der US-Einsätze im Irak und in Afghanistan hinzu: "Wir wollen keinen Krieg, wir suchen ihn nicht. Sie sind der Friedenspräsident, Sir."
M.King--AT