-
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
-
Nach Angriffen auf iranisches Akw Buschehr: IAEA warnt vor "sehr realer Bedrohung"
-
Astronauten benennen Mondkrater nach verstorbener Ehefrau von Missionsleiter
-
Trump erneuert Kritik an Deutschland im Iran-Krieg
-
Artemis-2-Astronauten stellen Entfernungsrekord von der Erde auf
-
Trump: USA könnten "ganzen" Iran "in einer Nacht" auslöschen
-
Iran-Krieg: Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Ex-Gouverneur von Kursk wegen Korruptionsvorwürfen zu Straflager verurteilt
-
Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Frühes Altmaier-Aus beim Masters in Monte Carlo
-
Baskenland-Rundfahrt: Lipowitz zum Auftakt starker Sechster
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer kritisiert "irrlichternden" US-Präsidenten
-
Bayern-Frauen spazieren erneut ins Pokalfinale
-
Weißes Haus prüft im Iran-Krieg 45-tägige Waffenruhe
-
Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert
-
Israel greift größten Petrochemie-Komplex im Iran an
-
Dieselpreis steigt am Ostersonntag auf neues Allzeithoch im Tagesschnitt
-
Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen in Libanon
-
Friedensbewegung: Mehrere zehntausend Menschen demonstrieren bei Ostermärschen
-
Wal vor der Ostseeküste lebt noch - Rettung aber sehr unwahrscheinlich
-
EU-Ratspräsident zu Iran-Krieg: Angriffe auf zivile Ziele sind "illegal"
-
Lys verletzt: Schwieriges Beltz-Debüt im Billie Jean King Cup
-
Geheimdienstchef der Revolutionsgarden getötet - Trump droht und verlängert Ultimatum
-
Krankenkassenreform: Kassen und Ärzte streiten über Vergütung
-
Butcha: Als die russischen Mörder kamen...
-
Irans Revolutionsgarden schließen vollständige Öffnung der Straße von Hormus aus
-
Vier Tote nach direktem Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa
-
Bayern-Training mit Kane
-
Kurz vor Wahl in Ungarn: Sprengstofffund in Serbien bei Pipeline ins Nachbarland
-
Baden-Württembergs FDP-Chef fordert Debatte über neuen Parteinamen
-
Wehrdienst-Regel zu Auslandsreisen schürt Debatte um Wehrpflicht
-
Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen
-
Terrorstaat Iran ohne Recht auf Existenz
-
Artemis-2-Mission in entscheidender Phase vor Mond-Umrundung
-
Ostermärsche: Friedensdemos in rund 120 Städten
-
Freude bei Wolfsburg, Tränen bei Popp: "Mussten das klarmachen"
-
Zwei Tote nach direktem Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa
-
Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
-
NBA: Starkes Comeback von Curry
-
Kapitän Silva verlässt City zum Saisonende
-
"Superstar-Moment": Stützle mit Traumtor bei Senators-Sieg
-
Eindringen von Drohne in Nordkorea: Seoul bestätigt Beteiligung von Regierungsbeamten
-
Punktgewinn bei Wagner-Debüt: "Wird uns viel Kraft geben"
-
NBA: Nächster Sieg für Orlando und Wagner
-
Igel-Schutz: Städtetag fordert bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter
-
Pogacar vor Paris-Roubaix: "Druck niedrig wie der Reifendruck"
-
Vasilj: Nach WM-Quali "voller Fokus" auf Klassenerhalt
-
"Keinen Bock mehr": Pietta kritisiert Münchner hart
-
Die Sport-Höhepunkte am Ostermontag, 6. April
-
Kassenärzte-Chef Gassen warnt bei Kürzungen vor deutlich längeren Wartezeiten
Russland und Syrien wollen beiderseitige Beziehungen stärken
Russland und Syrien haben ihre Bereitschaft bekundet, ihre Beziehungen zu stärken. "Natürlich sind wir interessiert daran, Russland an unserer Seite zu haben", sagte der syrische Außenminister Asaad al-Schaibani am Donnerstag bei einem Besuch in Moskau zu seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow. Es war das erste Mal seit dem Sturz des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember, dass ein hochrangiger syrischer Vertreter Russland besucht hat. Assad soll nach seinem Sturz nach Moskau geflohen sein.
Al-Schaibani sagte weiter, es gebe jedoch Faktoren, die die Beziehungen erschwerten.
Russland unterhält in Syrien den Marinestützpunkt Tartus und den Luftwaffenstützpunkt Hmeimim. Beide liegen an der syrischen Mittelmeerküste und sind die einzigen offiziellen russischen Militärstützpunkte außerhalb der ehemaligen Sowjetunion.
Russland - ein wichtiger Unterstützer Assads - hatte die Stützpunkte während seiner Intervention im syrischen Bürgerkrieg an der Seite des syrischen Machthabers im Jahr 2015 intensiv genutzt und schwere Luftangriffe gegen Dschihadisten ausgeführt. Es war unklar, ob die neue islamistische Regierung in Damaskus Moskau gestatten wird, die Stützpunkte im Land zu behalten.
Russlands Außenminister Lawrow sagte nun, sein Land sei bereit, Syrien nach mehr als einem Jahrzehnt heftiger Konflikte beim Wiederaufbau zu helfen und "unter anderen Bedingungen geschlossene Vereinbarungen und Verträge" zu überprüfen.
Al-Schaibani sagte, eine Überprüfung der Vereinbarungen sei nötig, um zu prüfen, ob sie "den Bedürfnissen des syrischen Volkes dienen". Weder al-Schaibani noch Lawrow äußerten sich zur Zukunft der Militärstützpunkte.
A.Williams--AT