-
Russland bedroht als Terrorstaat den Weltfrieden
-
Umfrage: Mehr als jeder Zweite denkt zumindest gelegentlich an Auswanderung
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beteuert erneut Unschuld
-
Grünen-Vorsitzende im EU-Parlament: Ungarn-Wahl "entscheidend" für weiteren Weg der EU
-
Vietnam: Kommunistischer Parteichef Lam festigt mit Wahl zum Präsidenten seine Macht
-
Niederländisches Unternehmen weitet Gasförderung vor Borkum aus
-
Ex-Postminister Schwarz-Schilling gestorben
-
Wegen Russlandsanktionen eingefrorene Gelder: Insolvenzverwalter scheitert vor Gericht
-
Union lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab
-
Frankreich erwägt Spritrabatte für mobile Pflegekräfte und Landwirte
-
Deutsche essen wieder mehr Fleisch - vor allem Geflügel
-
Kubicki will FDP neu und weiblich aufstellen
-
Selfie-Kamera ist laut Umfrage wichtigste Kameraeigenschaft des Smartphones
-
Wenige Tage vor Ungarn-Wahl: US-Vizepräsident Vance zu Besuch bei Orban eingetroffen
-
Staatsdefizit in vergangenem Jahr um fast 23 Milliarden Euro gestiegen
-
Chef der Energieagentur: Iran-Krieg wird geopolitische Lage im Energiebereich ändern
-
Statistik: Altersunterschied zwischen erstem und zweitem Kind im Mittel 3,1 Jahre
-
Justizministerin Hubig fordert Entkriminalisierung des Schwarzfahrens
-
66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in der Autoindustrie im März leicht verschlechtert
-
Drei Deutsche im Finale: Michigan holt College-Titel
-
Artemis-2-Astronauten treten Rückflug an - Trump gratuliert
-
NHL: Grubauer bei nächster Pleite verletzt raus
-
Soldat in Australien wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in Afghanistan festgenommen
-
NBA: Orlando siegt ohne Franz Wagner - Schröder glänzt
-
Matthäus warnt Bayern vor Bernabéu-Atmosphäre
-
DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
-
Arbeloa: Real setzt gegen Bayern auf CL-Gen
-
KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
-
GKV-Chef pocht auf Zuckersteuer und höhere Alkohol- und Tabaksteuer
-
Gefahr für Sánchez: Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister beginnt
-
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
-
Arcade Entertainment GmbH übernimmt ArcadePilot
-
Büroreinigung Hamburg Preise 2026: Stundensatz 33 Euro
-
Nach Angriffen auf iranisches Akw Buschehr: IAEA warnt vor "sehr realer Bedrohung"
-
Astronauten benennen Mondkrater nach verstorbener Ehefrau von Missionsleiter
-
Trump erneuert Kritik an Deutschland im Iran-Krieg
-
Artemis-2-Astronauten stellen Entfernungsrekord von der Erde auf
-
Trump: USA könnten "ganzen" Iran "in einer Nacht" auslöschen
-
Iran-Krieg: Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Ex-Gouverneur von Kursk wegen Korruptionsvorwürfen zu Straflager verurteilt
-
Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Frühes Altmaier-Aus beim Masters in Monte Carlo
-
Baskenland-Rundfahrt: Lipowitz zum Auftakt starker Sechster
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer kritisiert "irrlichternden" US-Präsidenten
-
Bayern-Frauen spazieren erneut ins Pokalfinale
-
Россия террористическое государство, угрожающее миру во всем мире
-
Weißes Haus prüft im Iran-Krieg 45-tägige Waffenruhe
-
Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert
-
Israel greift größten Petrochemie-Komplex im Iran an
Ukraine und Russland führen in Istanbul neue direkte Gespräche
In Istanbul haben Unterhändler der Ukraine und Russlands neue direkte Gespräche geführt. Die Verhandlungsführer beider Seiten seien zu einem bilateralen Treffen zusammengekommen, hieß es am Mittwoch aus russischen Delegationskreisen. Der Kreml hatte bereits im Vorfeld der dritten Gesprächsrunde die Erwartungen gedämpft: Die Gespräche würden "sehr schwierig", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
Die beiden vorherigen Gesprächsrunden hatten keine Annäherung in Richtung einer Waffenruhe in dem seit mehr als drei Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gebracht.
Aus ukrainischen Delegationskreisen hieß es, der türkische Außenminister Hakan Fidan sei bei dem Treffen zwischen dem russischen Verhandlungsführer Wladimir Medinski und dem ukrainischen Delegationsleiter Rustem Umerow anwesend gewesen. Im Anschluss sei noch ein Treffen der Delegationen geplant.
Umerow war bis vor kurzem Verteidigungsminister der Ukraine. Der Politologe Medinski hatte bereits die russischen Delegationen bei den beiden vorherigen Verhandlungsrunden geleitet und gilt nicht als sonderlich einflussreicher Vertreter Russlands.
Kreml-Sprecher Peskow sagte im Vorfeld der Gespräche, die Positionen beider Seiten stünden sich "diametral" entgegen. "Niemand erwartet einen einfachen Weg."
Aus ukrainischen Delegationskreisen hieß es, alles hänge davon ab, "ob Russland aufhört, Ultimaten zu stellen, und eine konstruktive Haltung einnimmt". Davon werde abhängen, ob bei dem Treffen Ergebnisse erzielt werden können.
Bei den Gesprächen sollte es Peskow zufolge vor allem um Fragen im Zusammenhang mit Entwürfen von Memoranden gehen, die im Juni ausgetauscht worden waren und die Forderungen beider Seiten enthalten.
Aus ukrainischen Delegationskreisen hieß es, die ukrainische Seite wolle auch über weitere Gefangenenaustausche sowie die Rückkehr von nach Russland verschleppten ukrainischen Kindern sprechen, aber auch über ein mögliches Treffen zwischen Präsident Wolodymyr Selenskyj und Kreml-Chef Wladimir Putin.
Die zwei vorherigen direkten Gesprächsrunden zwischen der Ukraine und Russland hatten im Mai und Juni in Istanbul stattgefunden und keinerlei Annäherung in Richtung einer Waffenruhe gebracht. Einzige konkrete Ergebnisse dieser Treffen waren Vereinbarungen zum Austausch von Kriegsgefangenen und gefallenen Soldaten.
Moskau verlangt von der Regierung in Kiew, mindestens alle vier von Russland für annektiert erklärten ukrainischen Regionen sowie die Halbinsel Krim abzutreten und auf westliche Militärhilfe sowie auf einen Nato-Beitritt zu verzichten. Die Ukraine weist diese Forderungen als unannehmbar zurück und fordert eine sofortige bedingungslose Waffenruhe.
US-Präsident Donald Trump hatte die Ukraine und Russland zu direkten Verhandlungen gedrängt. In der vergangenen Woche erhöhte er den Druck auf Russland: Er setzte Moskau eine Frist von 50 Tagen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Andernfalls drohte er mit Wirtschaftssanktionen. Der Kreml hat bislang jedoch nicht signalisiert, zu Kompromissen bereit zu sein.
S.Jackson--AT