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Amnesty fordert nach israelischem Angriff auf Evin-Gefängnis Ermittlungen
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat wegen des israelischen Angriffs auf das Evin-Gefängnis in Teheran Ermittlungen wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen gefordert. Israels Angriff während des zwölftägigen Krieges zwischen Israel und dem Iran im Juni sei "bewusst" erfolgt und stelle eine "schwerwiegende Verletzung des internationalen humanitären Völkerrechts" dar, erklärte die Organisation am Dienstag. Er müsse daher als mutmaßliches Kriegsverbrechen untersucht werden.
Bei dem Angriff auf das Gefängnis waren nach Angaben der iranischen Behörden 79 Menschen getötet worden. "Die israelische Armee führte mehrere Luftangriffe auf das Evin-Gefängnis aus, bei denen zahlreiche Zivilisten getötet und verletzt wurden", erklärte Amnesty. Zudem seien mindestens sechs Orte in dem Gefängniskomplex schwer beschädigt worden, erklärte die Organisation unter Berufung auf verifiziertes Videomaterial, Satellitenbilder und Zeugenberichte. Nichts deute darauf hin, dass das Evin-Gefängnis zu Recht als "legales militärisches Ziel" angesehen werden könne, betonte Amnesty.
Bei dem Angriff auf das berüchtigte Evin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt am 23. Juni waren Verwaltungsmitarbeiter, Gefängniswärter, Gefangene und deren Angehörige sowie Anwohner getötet worden.
Zum Zeitpunkt des israelischen Angriffs saßen in dem Gefängnis zwischen 1500 und 2000 Gefangene ein, darunter auch zwei Franzosen, die vor drei Jahren wegen des Vorwurfs der Spionage festgenommen worden waren. Frankreich und andere westliche Regierungen sehen die beiden sowie andere ausländische Gefangene als "Geiseln" der iranischen Behörden an, welche der Iran als Druckmittel in Verhandlungen nutzen wolle.
Israel hatte am 13. Juni einen Großangriff auf den Iran gestartet und diesen mit dem fortgeschrittenen iranischen Atom- und Raketenprogramm begründet. Der Iran griff Israel daraufhin mit Raketen und Drohnen an. Am 22. Juni griffen die USA drei iranische Atomanlagen an, zwei Tage später trat ein Waffenstillstand in Kraft.
W.Nelson--AT