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Hubertz betont Einsatz von Sondervermögen für bezahlbares Wohnen
Bei den Haushaltsberatungen des Bundestags hat Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) den Einsatz von Geldern des Sondervermögens der Bundesregierung für bezahlbares Wohnen hervorgehoben. "Wir sind in dem neuen Sondervermögen mit elf Milliarden Euro über die nächsten Jahre beteiligt", sagte Hubertz am Dienstag. Das sei ein "starkes Signal: Deutschland wird weitergebaut und wir sagen klar: Wir schaffen damit bezahlbaren und klimafreundlichen Wohnraum."
Das sei "auch ein Versprechen an die Mitte unserer Gesellschaft", fuhr sie fort. "Und mir ist hierbei auch noch einmal wichtig zu sagen: Neuer Wohnraum, das ist nicht gleich Neubau." Hubertz verwies auf die Möglichkeit von Umbauten oder Umnutzungen. "All das packen wir jetzt an, und vor allen Dingen sichern wir es finanziell ab."
Laut Bundesfinanzministerium sind aus dem Sondervermögen im Jahr 2025 insgesamt rund 327 Millionen Euro für Wohnungsbauprogramme vorgesehen. 11,25 Milliarden Euro werden für Förderungen im Baubereich insgesamt zur Verfügung gestellt.
Hubertz verwies auch auf den generellen Anwuchs des Etats für ihr Ministerium von 6,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 7,4 Milliarden Euro im Jahr 2025. "Mit dem Haushaltsentwurf meines Hauses ist klar: Wir legen beim Bauen nach", sagte die SPD-Politikerin. "Nicht nur mit Worten, sondern vor allem mit viel Geld."
L.Adams--AT