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Deutsche Harvard-Studierende: Auswärtiges Amt will zügige Gespräche mit US-Partnern
Das Auswärtige Amt hat mit Blick auf die Situation von deutschen Harvard-Studierenden zügige Gespräche mit Partnern vor Ort angekündigt. Das Ministerium wisse "von einer dreistelligen Zahl Deutscher, die in Harvard studiert", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin. "Insofern werden wir zügig mit den Partnern in den USA Gespräche aufnehmen."
"Wir nehmen das als dringende Angelegenheit war", betonte der Außenamtssprecher weiter. Diese solle "jetzt sehr rasch" thematisiert werden. Viele konkrete Dinge seien noch nicht so klar, müssten jetzt aber schnell geklärt werden.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verbot am Donnerstag der Harvard-Universität die Aufnahme ausländischer Studenten. Die Eliteuniversität nahe Boston habe dieses "Privileg verloren", schrieb Heimatschutzministerin Kristi Noem an die Hochschule.
In den vom Auswärtigen Amt angekündigten Gesprächen soll es dem Sprecher zufolge um die Auswirkungen der Entscheidung auf die deutschen Studierenden gehen. "Wir bringen natürlich in diesen Gesprächen dann auch die Erwartung zum Ausdruck, dass die Belange und Interessen deutscher Studierender angemessen berücksichtigt werden."
"Eine freie Wissenschaft gehört zum Kern liberaler demokratischer Gesellschaften und ist fester Bestandteil unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung", sagte in Berlin der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Sebastian Hille. "Freiheit der Wissenschaft und auch der internationale Austausch sind entscheidende Grundlagen für den wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit sind Einschränkungen der Demokratie selbst."
Eine Sprecherin des Bundesforschungsministeriums verwies auf Aussagen von Ministerin Dorothee Bär (CSU), wonach die "dramatische Entscheidung" der US-Regierung Verlierer auf allen Seiten schaffe. Europa sei und bleibe ein attraktiver Ort der garantierten Wissenschaftsfreiheit, dazu müsse auf europäischer Ebene eng zusammengearbeitet werden, zitierte die Sprecherin die Ministerin weiter.
Ansprechpartner für deutsche Harvard-Studierende seien "Mittlerorganisationen vor Ort" - nicht aber das Forschungsministerium selbst, betonte die Sprecherin zudem.
D.Lopez--AT