-
Trump will "bald" über Waffenlieferungen an Taiwan entscheiden
-
Flucht Richtung Wald: McGrath nach Slalom-Drama untröstlich
-
Hanfmann in Rio weiter, nächstes Aus für Altmaier
-
BVB: Kovac als Tüftler gefragt
-
Trump hält US-Militäreinsatz gegen kubanische Regierung für nicht notwendig
-
Hüttel nach Abbruch "richtig, richtig sauer"
-
"Verlorenes Gold": Nolte trauert verpasster Chance hinterher
-
Nach Bronze im Paarlauf: Hase/Volodin lassen Zukunft offen
-
Trump drängt Ukraine zu baldiger Einigung mit Russland
-
Kinderzahnpasta im Test: Drei Produkte mit Bestnoten gleichzeitig günstig
-
Social-Media-Verbot für Kinder: SPD-Vorstoß erfährt Unterstützung und Kritik
-
Vertreter Moskaus, Kiews und der USA sprechen in Genf über Ende des Ukraine-Krieges
-
Neue Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz geplant
-
Atomgespräche: Trump droht Iran bei ausbleibender Einigung mit "Konsequenzen"
-
DIW-Präsident rechnet zur Deckung der Haushaltslöcher mit Mehrwertsteuererhöhung
-
Sexualisierte KI-Bilder: Irland leitet Untersuchung gegen Musk-Chatbot Grok ein
-
Medaillentraum erfüllt: Hase/Volodin holen Bronze im Paarlauf
-
Macron zu mehrtägigem Besuch in Indien eingetroffen - Rafale-Kampfjet-Deal erwartet
-
Gold verpasst: Nolte gewinnt Silber im Monobob
-
Verdi ruft bundesweit zu Streiks bei Autobahn GmbH auf - Auch Elbtunnel betroffen
-
Raimund und Wellinger verpassen Medaille um 16 Zentimeter
-
Bekannt aus "Der Pate" und "Apocalypse Now": US-Schauspieler Robert Duvall gestorben
-
Özdemir will frühere Senkung der Unternehmensteuer - statt Ausbau Mütterrente
-
Neue Atomgespräche mit den USA: Iranischer Außenminister trifft IAEA-Chef Grossi
-
Bahn: Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin deutlich in Verzug
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Familienministerin Prien offen für SPD-Vorstoß
-
Israel billigt Grundbuchregistrierung im Westjordanland - EU fordert Kehrtwende
-
Rosenmontagszüge in Karnevalshochburgen: Beißender Spott über Putin in Düsseldorf
-
Erfinder von Konstruktionsspiel Kapla ist tot
-
Grüne fordern schnelleren Windkraftausbau und Anspruch auf Solar-Anschluss
-
FDP scheitert endgültig mit Klage wegen TV-Triell in Baden-Württemberg
-
Klingbeil zu "Made in Europe": Europäer sollen "nicht die Dummen" sein
-
Social-Media-Verbot für Kinder: SPD-Vorstoß stößt auf breite Ablehnung
-
Wahlkampfhilfe für Orban: US-Außenminister Rubio besucht Ungarn
-
Kurzarbeitergeld in die eigene Tasche gesteckt: Mann in Niedersachsen verurteilt
-
Ballon mit Geburtstagsgruß schwebt 200 Kilometer - bis zum Stuttgarter Flughafen
-
Klingbeil will kleine und mittlere Einkommen entlasten - Grüne und Linke dafür
-
Kommission prüft Rente mit 70 - Junge Union will Mittel für Rente kürzen
-
Platz neun: Straßer schimpft und tobt
-
Rentenbeiträge: Linke fordert Anstieg des Arbeitgeberanteils auf 60 Prozent
-
Malinin beklagt Online-Hass: "Führt zum Zusammenbruch"
-
Epstein-Affäre: Razzien bei Frankreichs Ex-Kulturminister Lang
-
Karlsruhe weist Beschwerde wegen verzögerten Versands von Briefwahlunterlagen ab
-
Steinmeier im Libanon: Alle Seiten müssen Verpflichtungen aus Waffenruheabkommen einhalten
-
Zweiter Jahrestag von Nawalnys Tod: Mutter fordert "Gerechtigkeit" für ihren "ermordeten" Sohn
-
Rosenmontagszüge in Karnevalshochburgen gestartet: Spott für Putin aus Düsseldorf
-
Bärlauchdiebe in Sachsen unterwegs: 80 Kilogramm Knollen ausgegraben
-
KI-Videos: Tiktok-Konzern Bytedance verspricht Achtung von Urheberrecht
-
Rubio vor ungarischer Parlamentswahl zu Orban: Ihr Erfolg ist auch unser Erfolg
-
Gericht kippt Rückkehr zu Tempo 50 auf Hauptverkehrsachse in München
Israels Armeechef kündigt Ausweitung von Offensive im Gazastreifen an
Der israelische Armeechef Ejal Samir hat eine Ausweitung des Militäreinsatzes gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen angekündigt. In den kommenden Tagen würden zehntausende Einberufungsbescheide an Reservisten verschickt, "um unseren Einsatz im Gazastreifen zu intensivieren und auszuweiten", erklärte Samir am Sonntag. Israel erhöhe den Druck, um die israelischen Geiseln nach Hause zu holen und die Hamas zu besiegen. Das israelische Sicherheitskabinett wollte am Abend über die Pläne beraten.
Die Armee werde im Gazastreifen in "weiteren Zonen" vorgehen und die gesamte Infrastruktur der islamistischen Hamas in dem Palästinensergebiet sowohl über als auch unter der Erde zerstören, kündigte Armeechef Samir an. Laut Medienberichten sollen die nun einberufenen Reservisten in Israel und im besetzten Westjordanland stationierte Soldaten ersetzen, damit diese zum Kampf in den Gazastreifen geschickt werden können.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu drohte am Sonntag unterdessen dem Iran und der Huthi-Miliz im Jemen mit Vergeltung, nachdem eine vom Jemen aus abgefeuerte Rakete auf dem Gelände des Flughafens von Tel Aviv eingeschlagen war und sechs Menschen verletzt hatte.
"Die Angriffe der Huthis gehen vom Iran aus", schrieb Netanjahu im Onlinedienst X. "Israel wird auf den Angriff der Huthis auf unseren Hauptflughafen reagieren und zu gegebener Zeit und an einem Ort unserer Wahl auf ihre iranischen Terrorherren."
Die Huthi-Miliz gehört neben der Hisbollah im Libanon und der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Palästinenserorganisation Hamas zu der vom Iran angeführten und gegen Israel und die USA gerichteten "Achse des Widerstands". Seit Beginn des Gaza-Kriegs feuerten die Huthis mehrfach Raketen auf Israel ab - nach eigener Darstellung "aus Solidarität" mit der Hamas.
Nach dem Angriff auf den Flughafen von Tel Aviv setzten die Lufthansa und mehrere weitere Fluggesellschaften ihre Flüge von und nach Tel Aviv vorerst aus.
Auslöser des Gaza-Kriegs war der Großangriff der radikalislamischen Hamas und verbündeter Kämpfer auf Israel am 7. Oktober 2023. Dabei wurden rund 1200 Menschen getötet und 251 weitere als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Israel startete als Reaktion einen Militäreinsatz im Gazastreifen. Dabei wurden nach von unabhängiger Seite nicht überprüfbaren Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörden bislang mehr als 52.500 Menschen getötet.
W.Nelson--AT