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Trump unterzeichnet Dekret gegen Preiswucher bei Veranstaltungstickets
Ein neues Dekret von US-Präsident Donald Trump soll Preiswucher bei Veranstaltungstickets begrenzen: Mit US-Musiker Kid Rock an seiner Seite unterzeichnete Trump am Montag (Ortszeit) im Weißen Haus eine Richtlinie gegen den profitablen Weiterverkauf von Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen.
"Skrupellose Zwischenhändler" verdienen laut Dekret durch "enorme Aufschläge" am Weiterverkauf von Konzerttickets. "Alle rechtlichen Mittel" sollen demnach genutzt werden, um die enormen Preissteigerungen zu beenden und "Preistransparenz" zu gewährleisten.
Der "Born Free"-Sänger Kid Rock unterstützte bereits Trumps Präsidentschaftswahlkampf. Im Oval Office trug er einen Anzug in den Farben der US-Flagge und prangerte an, dass Konzerttickets auf Onlineplattformen mit einem Profit von "400 bis 500 Prozent" verkauft würden.
Bereits Trumps Vorgänger Joe Biden hatte das Problem ins Visier genommen: Im Jahr 2024 verklagte die US-Regierung die Konzertbuchungswebsite Ticketmaster und ihre Muttergesellschaft Live Nation Entertainment wegen Monopolvorwürfen.
In einer Erklärung vom Montag wies Live Nation die Monopolvorwürfe zurück und betonte, Trumps Dekret zu unterstützen.
W.Nelson--AT