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Rubio bei Treffen mit Bin Salman: Gaza-Abkommen soll zu "regionaler Sicherheit" betragen
US-Außenminister Marco Rubio hat bei seinem Gespräch mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman nach US-Angaben die Wichtigkeit eines Abkommens zum Gazastreifen unterstrichen, das "die regionale Sicherheit stärkt". Rubio wie bin Salman hätten "ihren Einsatz für die Umsetzung des Waffenstillstands" und "die Sicherstellung, dass die Hamas alle Geiseln, einschließlich amerikanischer Staatsbürger, freilässt" bekräftigt, erklärte das US-Außenministerium am Montag.
Weder das US-Außenministerium noch die saudiarabische Regierung erwähnten in ihren Mitteilungen zu dem Treffen den umstrittenen Plan von US-Präsident Donald Trump zur Zukunft des Gazastreifens, der eine Räumung des Palästinensergebiets und eine Umsiedlung der dort lebenden 2,4 Millionen Menschen vorsieht.
In einer Erklärung der saudiarabischen Seite hieß es lediglich, Rubio und bin Salman hätten "regionale und internationale Entwicklungen" sowie "Bemühungen zur Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in der Region" besprochen.
Das US-Außenministerium erklärte, Rubio und bin Salman hätten über "Möglichkeiten diskutiert, gemeinsame Interessen in Syrien, im Libanon und in der gesamten Region voranzutreiben, einschließlich der Sicherheit am Roten Meer und der Freiheit der Schifffahrt". Rubio und bin Salman hätten "die Stärke der Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien" hervorgehoben.
An dem Treffen zwischen Rubio und dem De-Facto-Herrscher Saudi-Arabiens nahmen auch der Nationale Sicherheitsberater der USA, Mike Waltz, und der Nahost-Sondergesandte Steve Witkoff teil.
US-Präsident Trump hatte in seiner ersten Amtszeit zwischen 2017 und 2021 bereits Anstrengungen unternommen, um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu erreichen. Durch den vom Hamas-Großangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelösten Gaza-Krieg gerieten diese Bemühungen vorläufig ins Stocken.
R.Garcia--AT