-
Mileis Kabinettschef tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück
-
Zittersieg gegen Ghana: Kroatien im Sechzehntelfinale
-
Mit Rekordmann Kane: England müht sich zum Gruppensieg
-
US-Streitkräfte: "Mehrere Ziele" im Iran angegriffen
-
Brief an Wadephul: Politiker fordern Überstellung von Maja T. nach Deutschland
-
Zehntausende Menschen feiern Versammlungsfreiheit bei Pride Parade in Budapest
-
Schicksalsschlag: Gakpo trauert um ungeborenes Kind
-
Kabayel neuer WBC-Weltmeister: "Unglaublich"
-
Schnelles Wiedersehen mit Schiedsrichter Jayed
-
Triple: Koch erneut deutsche Meisterin im Straßenrennen
-
Trotz Hitze: Zehntausende feiern Versammlungsfreiheit bei Pride Parade in Budapest
-
Formel 1: Verstappen crasht - Russell holt Pole Position
-
Hitzerekord in Deutschland nach vorläufigen Daten mit 41,5 Grad erneut gebrochen
-
Lahm: Kimmich muss ins Mittelfeld
-
Völler bleibt locker: "Ich bin völlig beruhigt"
-
Erdbeben in Venezuela: Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet
-
Hisbollah lehnt zwischen Israel und Libanon geschlossene Vereinbarung vehement ab
-
Früherer EU-Parlamentarier Chatzimarkakis führt saarländische FDP in Landtagswahl
-
Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu
-
Extreme Hitze in Deutschland belastet Infrastruktur und Rettungsdienste
-
Finale von Eastbourne: Maria unterliegt Keys
-
Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze
-
DESG verkündet Einigung - Athleten fordern Zugeständnisse
-
Erdbeben in Venezuela: Hoffnung auf Überlebende in La Guaira schwindet
-
Bahn rät wegen Hitze von "allen nicht dringend notwendigen Reisen" ab
-
Trotz Waffenruhe: Iran und USA greifen einander erneut an
-
Mehr als 1,3 Millionen Unterschriften für AfD-Verbotspetition
-
Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern
-
Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
-
Trump stellt neuen US-Reisepass mit Bild von sich selbst vor
-
Israel und Libanon vereinbaren Weg zum Frieden - Hisbollah-Anhänger protestieren
-
Ägypten verpasst Gruppensieg im "Pride Match"
-
Blamage verhindert: Trossard führt Belgien in K.o.-Runde
-
Iran und USA greifen einander trotz Waffenruhe erneut an
-
Schuldspruch gegen Harvey Weinstein in Kalifornien bestätigt - Strafmaß aufgehoben
-
WM: Mehrere Teams "auf der Couch" in die K.o.-Phase
-
DFB-Auswahl trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay
-
Böser Torwartpatzer: Spanien weiter, Uruguay raus
-
WM-Wunder wird wahr: Kap Verde erreicht K.o.-Runde
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in München erwartet
"Zurück im Leben": Freigelassene israelische Geisel Emily Damari empfindet Dankbarkeit
Nach mehr als 15 Monaten in der Gewalt der Hamas empfindet die am Sonntag freigelassene Geisel Emily Damari nach eigenen Worten Dankbarkeit über ihre Rückkehr "ins Leben". "Ich danke Gott, meiner Familie, meinen Eltern, den engsten Freunden, die ich in dieser Welt habe. Ich bin ins Leben zurückgekehrt", erklärte die 28-Jährige am Montag in einem Beitrag im Onlinedienst Instagram, der von zahlreichen israelischen und internationalen Medien aufgegriffen wurde.
Sie sei der "glücklichste" Mensch der Welt, fügte Damari hinzu, die neben der israelischen auch die britische Staatsangehörigkeit hat.
Damari wurde in Israel geboren und wuchs in dem Kibbuz Kfar Aza in der Nähe des Gazastreifens auf, von wo sie am 7. Oktober 2023 entführt wurde. Während des Angriffs islamistischer Kämpfer auf den Kibbuz wurde Damari an Händen und Beinen verletzt. Auf ersten Fotos, die nach ihrer Freilassung am Sonntag gemacht wurden, war zu sehen, dass ihr an einer Hand zwei Finger fehlen.
Gal Kubani, eine Freundin, die Emily am Montag in einem Krankenhaus in einem Vorort von Tel Aviv besuchte, sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass Damari "wirklich stark, lächelnd, als Heldin, mutig zu uns zurückgekommen ist". "Wir haben sie gesehen, sie zusammen hoch in die Luft gehoben, alle Freunde zusammen. Wir haben sie umarmt, haben geweint, wir waren sehr bewegt, haben gerufen, geschrien", schilderte die 28-jährige Kubani das Wiedersehen. "Wirklich zu sehen, wie sie da steht, war die bewegendste und tollste Sache der Welt", fügte sie hinzu. Damari sei in einem "guten Zustand".
Damari war zusammen mit der 31-jährigen Doron Steinbrecher und der 24-jährigen Romi Gonen im Austausch gegen 90 palästinensische Häftlinge freigelassen worden. Es handelte sich um den ersten Austausch im Rahmen des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das am Sonntagmorgen in Kraft getreten war.
In der ersten, 42 Tage dauernden Phase des Abkommens sollen nun weitere 30 Geiseln freikommen. Im Gegenzug sollen insgesamt rund 1900 Palästinenser aus israelischer Haft entlassen werden.
Den Krieg im Gazastreifen hatten die Hamas und mit ihr verbündete Gruppen mit ihrem Großangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelöst. Dabei wurden israelischen Angaben zufolge 1210 Menschen getötet, 251 Geiseln wurden in den Gazastreifen verschleppt. 91 der Verschleppten sollen sich nach wie vor dort befinden, 34 von ihnen sind laut der israelischen Armee tot.
R.Lee--AT