-
Welthungerhilfe: Weltweite Krisen treiben den Hunger weltweit an
-
Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs - Teil von Lungenflügel entfernt
-
Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Besuch bei Burnham in London erwartet
-
Trump-Pläne durchkreuzt: US-Richterin stoppt Baumfällungen auf Golfplatz bis 26. Oktober
-
Vatikan: Papst an Lungenkrebs erkrankt - Unterlappen von Lungenflügel entfernt
-
Dreierpack in Mailand: Tresoldi schießt Brügge zum Sieg
-
Dank Kane: Bayern wenden Kunstrasen-Katastrophe ab
-
Nach Bundesliga-Gala: Leipzig gelingt Befreiungsschlag
-
Mord an Tupac Shakur: Bandenchef zu mindestens 40 Jahren Haft verurteilt
-
Attentatspläne gegen Tusk: Sprengsätze bei Verdächtigem gefunden
-
Eurojackpot geknackt: 120 Millionen Euro gehen nach Nordrhein-Westfalen
-
Felipe VI. nennt Exklaven Ceuta und Melilla "unveräußerlichen Teil" Spaniens
-
Vatikan: Lungen-OP von Papst Leo XIV. "erfolgreich" vollzogen
-
Antisemitismusstreit: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linker
-
FC Bayern mit Urbig und sechs Wechseln
-
Dank Bühl und Dallmann: DFB-Frauen schlagen auch Japan
-
Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linkspartei
-
Nach Skandal-Berichten: Trump fordert US-Botschafterin in Athen zu Rückzug auf
-
Frankreichs Nationalversammlung verabschiedet Missbrauchsgesetz
-
Deutschland für drei Jahre in UN-Menschenrechtsrat gewählt
-
Lobeshymne auf den Präsidenten: Trump-Sprecherin Zacharia absolviert ersten Auftritt
-
Rechtsstreit nach Unfall auf Rennstrecke: BGH gibt Versicherungskundin recht
-
Nach Bas-Rücktritt: Mahnende Worte Steinmeiers bei Ernennung von Nachfolger Schweitzer
-
Proteste in Frankreich: Erneut mehr als hunderttausend Schüler und Studenten auf der Straße
-
Vier Festnahmen in Deutschland nach Brand in Starlink-Station in Polen
-
Nach Cyberangriff auf Supermärkte in Frankreich: BSI rät dringend zur Absicherung
-
MI5-Chef: KI könnte die Lage im Bereich der Biowaffen ändern
-
Neuer Arbeitsminister erhält Ernennungsurkunde von Steinmeier
-
Heimliche Aufnahmen: EU-Datenschutzbehörde warnt vor Smart Glasses
-
Erbschaftsteuer auf Prüfstand: Karlsruhe verhandelt zu Firmenerben und Freibeträgen
-
Trump fordert US-Botschafterin in Griechenland zum Rückzug auf
-
Jemen: Huthis melden saudiarabische Angriffe auf Ölanlage nahe Sanaa
-
Nordrhein-Westfalen: Früherer Ladendetektiv wegen Raubmords vor 32 Jahren unter Verdacht
-
Mögliche Steuer auf KI-Umsätze: Wildberger will zunächst Vorfahrt für Wachstum
-
Schweitzer verspricht rasches Rentengesetz - Merz dringt auf "große Reform"
-
Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen zweimal binnen weniger Stunden unterbrochen
-
Deutschland und Großbritannien fordern schärfere Sanktionen gegen Russland
-
Bei Wahl von AfD-Ministerpräsident: CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt verlässt Saal
-
Elf Vermisste nach erneutem Angriff auf Schiffe vor Bulgariens Küste
-
Medien wie AFP und "New York Times" treten Bündnis für Ansprüche gegen KI-Dienste bei
-
Festnahmen bei Razzia gegen Anbieter manipulierter Rufnummern für Betrugsanrufe
-
SPD sucht nach Bas-Rücktritt neue Vorsitzende - Klingbeil legt sich nicht fest
-
Waldbrände in Indonesien: Mindestens 300 Häuser auf Sumatra zerstört
-
Mann in Bayern stirbt durch umstürzenden Traktor
-
Stromausfall führt Ermittler in Rheinland-Pfalz zu großer Cannabisplantage
-
Schülerproteste in Frankreich: Landesweit zahlreiche Demonstrationen
-
Gericht: Verbot von Brandenburger AfD-Wahlspot war rechtens
-
Trotz Knöchelverletzung: Zverev im Viertelfinale von Shanghai
-
Schweitzer will sich "mit aller Kraft" für Rentenreform einsetzen
-
Justizmitarbeiter beleidigt: 3000 Euro Geldstrafe für Maddie-Verdächtigen Christian B.
Ukrainische Behörden melden sechs Tote bei russischem Angriff auf Cherson
Bei einem russischen Angriff auf die südukrainische Stadt Cherson sind ukrainischen Angaben zufolge sechs Menschen getötet worden. Nach Angaben der örtlichen Staatsanwaltschaft schlugen die Geschosse in der Nähe eines Marktes und einer Bushaltestelle ein. Bei den Todesopfern handelt es sich demnach um drei Frauen und drei Männer. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor von sieben Toten gesprochen. Später hieß es aber, ein Mann habe schwer verletzt überlebt.
Gegen 09.00 Uhr (08.00 Uhr MESZ) hätten russische Streitkräfte "das Zentrum Chersons getroffen, mutmaßlich mit Kanonenartillerie", erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Gouverneur der Region Cherson, Oleksandr Prokudin, veröffentlichte auf Telegram Videoaufnahmen, auf denen unter anderem die Leiche einer Frau zu sehen war, vermutlich einer Verkäuferin, die zwischen Gemüsekisten lag. "Die Besetzer haben Marktstände angegriffen, an denen die Bewohner von Cherson eingekauft haben oder ihre Produkte verkauften", schrieb Produkin.
Die Stadt Cherson liegt am Westufer des Flusses Dnipro, der de facto die Frontlinie zwischen russischen Streitkräften im Osten und ukrainischen Streitkräften im Westen markiert. Russische Soldaten hatten sich im November 2022 aus der Stadt auf das gegenüberliegende Ufer des Dnipros zurückgezogen. Seitdem nehmen sie Cherson immer wieder unter Beschuss.
Beim russischen Vorstoß auf den Verkehrsknotenpunkt Pokrowsk gelang Moskau laut eigenen Angaben ein weiterer Erfolg. Laut Verteidigungsministerium wurde die etwa 13 Kilometer südlich von Pokrowsk liegende Ortschaft Krutij Jar "befreit". Die russische Armee meldet seit Wochen immer wieder Eroberungen kleinerer Orte bei Pokrowsk. Die ukrainischen Behörden hatten im Sommer die Evakuierung der Stadt eingeleitet, in der früher 60.000 Einwohner lebten.
Die russische Armee nahm zudem die Ortschaft Wischnewoye in der nordöstlichen Region Charkiw ein, wie das Verteidigungsministerium weiter mitteilte. Um welchen Ort es sich genau handelt, wurde nicht klar. Mehrere Siedlungen in der Region haben diesen Namen.
Die Ukraine gedachte am Dienstag unterdessen der gefallenen Soldaten mit einer Schweigeminute. Am "Tag der Verteidiger der Ukraine" stand unter anderem in Kiew der Verkehr um 09.00 Uhr für eine Minute still. Auf dem zentralen Maidan-Platz wurde die Nationalhymne gespielt. Viele Autofahrer stiegen aus und legten ihre Hand auf ihr Herz. Vor einem provisorischen Mahnmal hielten Frauen Fotos von Soldaten in den Händen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj und weitere Regierungsvertreter legten Blumen vor einer Gedenkstätte nieder. Die ukrainische Armee habe bei ihrem "schwierigen" Weg zum Sieg "schmerzhafte Momente" erlitten, sagte Selenskyj in einer Ansprache. "In uns stoßen wir Schmerzensschreie für jeden gefallenen Helden aus, schreien wir voller Hass angesichts des Bösen, das in unser Land gekommen ist", fügte er hinzu.
Weder Russland noch die Ukraine veröffentlichen Zahlen zu ihren gefallenen Soldaten. Unabhängigen Schätzungen zufolge wurden auf beiden Seiten bisher Zehntausende getötet.
E.Flores--AT