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Versuchte Selbstverbrennung vor Gericht: US-Polizei spricht von "Verschwörungstheoretiker"
Nach der versuchten Selbstverbrennung vor einem New Yorker Gericht sind weitere Einzelheiten zu dem Fall bekannt geworden. Die Polizei bezeichnete den Mann, der sich am Freitag vor dem Gerichtsgebäude in Manhattan angezündet hatte, in dem der historische Strafprozess gegen Ex-Präsident Donald Trump stattfindet, als "eine Art Verschwörungstheoretiker".
Die Ermittler identifizierten ihn als Maxwell Azzarello. Er habe versucht, in dem Park gegenüber dem Gericht Flugblätter zu verteilen, die offenbar "auf Propaganda basieren", erklärte die Polizei. Azzarello habe über Schneeballsysteme geschrieben und beklagt, dass einige Bildungseinrichtungen "Fassaden für die Mafia" seien. "Sein Zustand ist nicht gut, aber im Moment ist er noch am Leben", sagte Chef-Ermittler Joseph Kenny.
Azzarello hatte sich am Freitagnachmittag selbst angezündet. Auf Videos von Augenzeugen war zu sehen, wie er in Flammen steht und zu Boden fällt. Polizisten eilten herbei, um das Feuer zu löschen. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP sah verbrannte Kleidungsstücke in dem Park und berichtete über einen starken Geruch nach brennenden Chemikalien.
Ein Zeuge sagte AFP, er habe gesehen, wie der Mann Flugblätter in die Luft geworfen habe, bevor er sich mit einer Flüssigkeit übergossen und angezündet habe.
Der Vorfall ereignete sich kurz nach der Bekanntgabe, dass die Jury für den Strafprozess gegen Trump vollständig sei, da neben den zwölf Geschworenen auch sechs Nachrücker ausgewählt worden seien. In dem ersten Strafprozess der Geschichte gegen einen ehemaligen US-Präsidenten geht es um eine Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels, die Trump mittels Fälschung von Geschäftsunterlagen vertuscht haben soll.
F.Wilson--AT