-
Klüssendorf will mit Union hart über Vermögensteuer debattieren
-
Trump als Fußball-Kommentator: Kritik an Englands Defensivtaktik im WM-Halbfinale
-
Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus - Keine Entwarnung
-
CDU-Politiker Bosbach: Spahn muss Union monatelange Debatte ersparen
-
Experte: Rauch in New York "nicht optimal" vor WM-Finale
-
Waldbrände: Trump droht Kanada mit neuen Strafzöllen
-
Grüne kritisieren Energiegesetze von Reiche als "Netzpaket für Netzbetreiber"
-
"Großartig": Trump dankt Infantino im "Fall Balogun"
-
Lederjacke von Nvidia-Chef Huang für fast eine Million Dollar versteigert
-
Dobrindt warnt vor verschärfter Sicherheitslage in Deutschland
-
Iran meldet "Explosion" von Öltankern in Straße von Hormus - USA dementieren
-
Bahn-Mitarbeiter stürzt bei Auseinandersetzung mit Fahrgast aus fahrendem Zug
-
Tuchel verteidigt Mauertaktik: "Ich übernehme Verantwortung"
-
Kane "in die Abwehr"? Trump wundert sich über Tuchels Taktik
-
Trump-Regierung weicht Artenschutzgesetz noch weiter auf
-
Trump und Infantino schwärmen: "Großartigste WM aller Zeiten"
-
Revolutionsgarden: Zwei Öltanker in Minenfeld in Straße von Hormus "explodiert"
-
Messi über Badewannen-Bilder mit Yamal: "Foto ist verrückt"
-
Zusammenstöße in Venedig bei Ankunft von Mega-Jacht von US-Botschafter
-
Revolutionsgarden: Zwei Öltanker durch Minen in Straße von Hormus "explodiert"
-
Grünes Licht von de la Fuente: Yamal fit fürs WM-Finale
-
Rodri warnt vor WM-Finale: "Viel mehr als nur Messi"
-
Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela auf mehr als 5000 gestiegen
-
Erneut Proteste in Kiew nach Ablösung von beliebtem Verteidigungsminister
-
Golf: Christensen und Wiedemeyer scheitern - Herbert historisch
-
Nvidia überflügelt: Apple kurzzeitig wieder wertvollstes Unternehmen der Welt
-
UN-Generalsekretär: Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg "inakzeptabel"
-
Rekordablöse: Manzambi wechselt aus Freiburg zu Aston Villa
-
Merz will parteiintern über Spahn sprechen - Fraktionschef verteidigt Entscheidung für Leihmutter-Baby
-
USA und Iran liefern sich schwerste Angriffe seit Wiederaufflammen des Kriegs
-
Ein Toter bei Schusswaffenvorfall in Dänemark
-
Formel 1: Antonelli Schnellster in Spa - Gasly crasht
-
Deutschland und Frankreich vereinbaren erste gemeinsame Nuklearübung
-
WM-Finale: Organisatoren beobachten Waldbrand-Rauch genau
-
Tour de France: Schmid jubelt am Tag der Ausreißer
-
WM-Organisatoren beobachten Rauch vor Finale "genau"
-
The Open: Christensen und Wiedemeyer scheitern am Cut
-
Merz will parteiintern über Spahn sprechen - Fraktionschef verteidigt Schritt
-
Kanzler Merz will in nächster CDU-Präsidiumssitzung über Fall Spahn sprechen
-
Merz zu möglichem Le-Pen-Wahlsieg: "Deutsche Hand bleibt immer ausgestreckt"
-
Nvidia sackt ab - Apple wieder wertvollstes Unternehmen der Welt
-
Bundeswehr beteiligt sich dieses Jahr erstmals an Nuklearübung der französischen Armee
-
Schließung von Jugendheimen in Brandenburg 2013: Betreiber steht Schadenersatz zu
-
WM-Finale: FIFA-Zweitmarkt treibt Ticketpreise in Millionenhöhe
-
Neue Schulden: Barca leiht sich 105 Millionen
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Unterbringung in Psychiatrie
-
Gewalt gegen Journalisten bei Protesten gegen AfD-Parteitag: Verdächtige identifiziert
-
Nach heftigem Gewitter in Süddeutschland: Unwetter noch bis Samstag möglich
-
Verweigerte Dopingprobe: NADA ermittelt gegen Ansah
-
Geldstrafe für russischen Kriegsgegner Nadeschdin - Putin-Kritiker Remeslo festgenommen
Bundesverwaltungsgericht befasst sich 2024 mit DDR-Doping und Parken auf Gehweg
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig will sich im Jahr 2024 mit mehreren Themen befassen, die schon bundesweit Schlagzeilen machten. Dabei geht es unter anderem um das Chancenaufenthaltsrecht für Ausländer, um Doping in der DDR und um Parken auf dem Gehweg, wie das Gericht am Dienstag ankündigte. Gerichtspräsident Andreas Korbmacher sprach vor Journalisten von einer "großen Bandbreite von Themen".
Das Chancenaufenthaltsrecht wurde Ende 2022 vom Bundestag beschlossen. Ausländer, die seit fünf Jahren in Deutschland geduldet sind, erhalten danach das Recht auf einen 18-monatigen legalisierten Aufenthalt. In der Zeit sollen sie die notwendigen Voraussetzungen für einen rechtmäßigen Aufenthalt erlangen.
Die Betreffenden müssen sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, dürfen nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat verurteilt sein und nicht wiederholt über Ihre Identität oder Staatsangehörigkeit getäuscht haben.
In dem Fall vor dem Bundesverwaltungsgericht geht es um eine Minderjährige, die vor 16 Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland kam. Eine zentrale Frage ist, wie wichtig das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bei Minderjährigen ist. Einen Termin für die Verhandlung nannte das Gericht noch nicht.
Noch in diesem Monat soll es dagegen um Ansprüche von Dopingopfern aus der DDR gehen. Es klagt eine Frau, die als Jugendliche in der DDR Leistungssportlerin war und gedopt wurde. Dadurch erlitt sie langfristige gesundheitliche Schäden wie beispielsweise einen Schlaganfall und wurde schon mit Anfang 40 erwerbsunfähig.
2002 bekam sie eine einmalige Hilfeleistung nach dem ersten Dopingopferhilfegesetz. Die Frage von grundsätzlicher Bedeutung auch für weitere Fälle ist, ob ihr auch Ansprüche aus dem verwaltungsrechtlichen Rehabilitationsgesetz zustehen. In der ersten Instanz wurde ihre Klage abgewiesen, weil staatliches Doping keine politische Verfolgung darstelle. Hier will das Bundesverwaltungsgericht am 27. März verhandeln.
Im Juni verhandelt das Gericht über das Parken auf dem Gehweg in Bremen. Dort Sprach das Oberverwaltungsgericht Anwohnern das Recht zu, ein Eingreifen der Straßenverkehrsbehörde zu verlangen. Allerdings räumte es der Behörde einen Ermessensspielraum ein. Gegen dieses Urteil wandten sich sowohl die Kläger als auch die Stadt mit einer Revision an das Bundesverwaltungsgericht.
N.Walker--AT