-
Weißes Haus: Melania Trump erreicht Waffenruhe in südukrainischer Stadt Oleschky
-
Mehrjährige Haftstrafen in Prozess um Umsatzsteuerkarussell in Düsseldorf
-
Wadephul berät bei Treffen mit Außenministern in Istanbul über Kriege und Konflikte
-
William redet als Überraschungsgast bei Talk-Show über seinen Berufswunsch Polizist
-
Prozess gegen mutmaßliche frühere IS-Angehörige in Frankfurt am Main begonnen
-
Frachter nach Drohnenvorfall im Schwarzen Meer gesunken - ein Toter
-
Anklage in Rheinland-Pfalz: Bürgermeister soll Beamtem keine Aufgaben gegeben haben
-
Nach Trump-Deal: Erster Tanker mit russischem Diesel unterwegs nach New York
-
Dänemark verabschiedet sich endgültig von Nerzfarmen
-
Gekündigte Tarifverträge: Gewerkschaft droht Volkswagen mit "Eskalation"
-
Bilder von Kindesmissbrauch: Meghan "zutiefst verstört" über Vorwürfe gegen ihren Vater
-
Umfrage: Ein Drittel der Haustierbesitzer nutzt smarte Geräte für Tier
-
Nach Suizid von Jugendlicher in USA: Mutmaßlicher Onlinesadist in Hamburg gefasst
-
Mutmaßlich rechtsextreme Aktion: Reichskriegsflaggen und Banner in Dortmund
-
Neue Proteste in Frankreich am Samstag: 70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz
-
Regierung hält am Ziel der Stromsteuersenkung fest - Merz spricht mit Klingbeil
-
Bundesregierung will klimafreundlichen Umbau deutscher Raffinerien vorantreiben
-
Ein Toter bei Schüssen nahe Paris - Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen
-
Kurz vor der Wahl: Netanjahu ordnet nach Angriff "Abriegelung" von Westjordanland an
-
Kanzler Merz reist ab Montag nach Asien: Singapur, Japan und Südkorea Stationen
-
Bilder von Kindesmissbrauch: Meghan erschüttert über Vorwürfe gegen ihren Vater
-
Geplanter Überfall in Bochum: Urteil gegen "Ausbrecherkönig" vor Brüsseler Gericht verschoben
-
Nach Festnahme in Brandenburg: Mutmaßlicher Russland-Spion in Untersuchungshaft
-
Immobilienpreise stagnieren wegen hoher Zinsen - Mieten klettern weiter
-
Sieben Festnahmen bei Razzia wegen gefälschter Sprachzertifikate
-
17-jähriger mutmaßlicher Onlinesadist in Baden-Württemberg angeklagt
-
Mit 19 Messerstichen getötete Frau aus Hessen: Verdächtiger in Polen gefasst
-
Hausreparatur in Eigenleistung: Bundesgerichtshof prüft Haftung nach Verkauf
-
Bericht: Zahl der Extremisten mit Waffenerlaubnis auf mindestens 1600 gestiegen
-
Gewerkschaft droht vor Gespräch mit Volkswagen mit massivem Arbeitskampf
-
Tödlicher Angriff in Baden-Württemberg: 36-Jähriger vorläufig in Psychiatrie
-
Baugewerbe verbucht im August sprunghaften Auftragsanstieg um 23 Prozent
-
Geplanter Überfall in Bochum: Brüsseler Gericht verschiebt Urteil gegen "Ausbrecherkönig"
-
Netanjahu: Israel bereitet nach Angriff "vollständige Abriegelung" von Westjordanland vor
-
Erster komplett KI-generierter Spielfilm kommt in China in die Kinos
-
Verdächtige rote Substanz: Paket mit Früchtetee löst in Kiel Großeinsatz aus
-
Nach Brit Awards und Grammy: Sängerin Raye gewinnt britischen Mercury-Musikpreis
-
"Extremismusklausel" in Länderfinanzausgleich: CSU-Generalsekretär verteidigt Idee
-
FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien
-
Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister
-
Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm
-
Urteil im Maradona-Prozess am 22. Dezember
-
NBA: OKC auch gegen Jokic makellos - 76ers mit großem Comeback
-
NFL: Patriots unterliegen Bears
-
Zweifel am Formel-1-Finale: "Die Welt kann sich stark ändern"
-
"Mache einfach weiter": Brunner beim Thema DFB-Team gelassen
-
Hofmann betreibt Eigenwerbung: "Mehr kann ich nicht machen"
-
"Genau jetzt richtig": Freiburg will Trendwende gegen Bayern
-
Hoffenheim feiert "TSG-GOAT" Kramaric: "Er tut uns gut"
-
Kutschfahrten im New Yorker Central Park vor dem Aus
Ukraine erlebt vor zweitem Jahrestag des russischen Einmarschs Angriffswelle
Die Ukraine kämpft vor dem zweiten Jahrestag des russischen Einmarschs gegen zahlreiche russische Angriffe: Russland meldete einen neuen militärischen Erfolg im Dorf Krynky, einem ukrainischen Brückenkopf. Der Generalstab der ukrainischen Armee sprach am Dienstag von dutzenden Gefechten innerhalb der vergangenen 24 Stunden. "Die Lage ist an mehreren Punkten der Frontlinie extrem schwierig, wo die russischen Truppen ein Maximum an Reserven konzentriert haben", räumte der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj ein.
Nach Angaben der Armee starben bei einem Angriff auf ein Dorf in der Region Sumy nahe der Grenze zu Russland fünf Zivilisten. Die Luftabwehr zerstörte nach ukrainischen Angaben mehr als 20 von Russland gestartete Schahed-Drohnen.
Unterdessen meldete der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, die Armee habe den ukrainischen Brückenkopf Krynky am russisch besetzten Ufer des Dnipro eingenommen. "Ich bestätige, dass Krynky geräumt wurde", sagte der Minister in einem im Fernsehen übertragenen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die Ukraine hatte die Stellungen im Dorf Krynky 2023 mühsam errichtet.
Bei einer verstärkten Offensive im Osten und Süden der Ukraine hatten die russischen Truppen die ukrainische Armee in der vergangenen Woche zu einem überhasteten Rückzug aus der Stadt Awdijiwka gezwungen. Der symbolisch wichtige Triumph für Moskau ereignete sich rund eine Woche vor dem zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Putin spottete am Dienstag, der Befehl zum Rückzug sei erteilt worden, als die Truppen "bereits in Bewegung waren", sagte der russische Staatschef. Er sprach von einer "chaotischen Flucht". Der Befehl sei "aus politischen Gründen" gegeben worden, um dem Ganzen den "Anschein eines organisierten Rückzugs" zu geben, fuhr Putin fort.
Aus Washington hingegen kamen bestätigende Worte: Der ukrainische Rückzug aus Awdijiwka sei eine "kluge Entscheidung" gewesen, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrat der USA, John Kirby. Wenn die Ukraine allerdings nicht besser mit Munition und anderem versorgt werde, könne der russische Vorstoß auf Awdijiwka einen größeren Effekt nach sich ziehen.
Die Ukraine gedenkt derzeit auch den dutzenden Menschen, die vor zehn Jahren bei blutigen Protesten auf dem Maidan-Platz im Zentrum Kiews getötet wurden. Am 21. November 2013 hatten die Demonstrationen begonnen, die rund drei Monate später zum Sturz des Kreml-treuen Präsidenten Viktor Janukowitsch führten.
Die Proteste markierten auch den Beginn von Russlands Annexion der Krim-Halbinsel und einer pro-russischen Separatistenbewegung im Osten der Ukraine. "Es sind zehn Jahre seit den Versuchen vergangen, uns und unsere Unabhängigkeit zu zerstören", erklärte Selenskyj am Dienstag im Onlinedienst Facebook. "Aber wir haben vor zehn Jahren standgehalten und tun dies auch heute noch."
Das ukrainische Militär beklagt einen kritischen Mangel unter anderem an Munition, der durch die Verzögerung eines US-Hilfspakets in Höhe von 60 Milliarden Dollar (rund 55,7 Milliarden Euro) noch verschlimmert wird. Die russische Armee profitiere von der "Verzögerung bei der Hilfe für die Ukraine", beklagte Selenskyj am Montagabend ausbleibende Waffen- und Munitionslieferungen der westlichen Verbündeten.
Seinem Land fehle es an Artillerie, Luftabwehr und Waffen mit größerer Reichweite, fuhr er fort. Selenskyj wird am Samstag an einem virtuellen Treffen der G7-Staaten zur Ukraine teilnehmen, wie der italienische G7-Vorsitz mitteilte.
Kiews Verbündete zeigen sich zunehmend zurückhaltender. Das US-Hilfspaket in Höhe von 60 Milliarden Dollar wird aber auf Geheiß des früheren US-Präsidenten Donald Trump, der im November erneut zur Wahl antreten will, seit Monaten von den oppositionellen Republikanern blockiert.
Indes will Tschechien nach einem Medienbericht binnen weniger Wochen 800.000 Schuss Artilleriemunition für die Ukraine beschaffen. Das berichtet der "Tagespiegel" unter Berufung auf tschechische Regierungskreise. Präsident Petr Pavel, ein ehemaliger Nato-General, wolle die dringend benötigte Munition in nicht benannten Drittstaaten kaufen.
K.Hill--AT