-
Befragung: Nahezu Hälfte von deutschen Studierenden nutzt täglich KI-Tools
-
KI von OpenAI macht sich bei Test selbständig und unternimmt Hackerangriff
-
Untersuchungsbericht bestätigt Hangrutsch als Ursache für Zugunglück von Riedlingen
-
Bild: Bender in Klopps Trainerteam
-
Medien: USA stellen Abkommen zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms für Saudi-Arabien vor
-
Indischer Oppositionsführer Gandhi nach Festnahme bei Protesten wieder auf freiem Fuß
-
Kulturstaatsminister Weimer will nur eine Legislaturperiode in Amt bleiben
-
AfD scheitert mit Organklage gegen frühere 2G+-Regelung in Bundestag
-
Spahn-Nachfolge: Fraktionsvorstand hält digitale Sitzung mit Merz und Söder ab
-
Neue Startup-Strategie der Bundesregierung mit Fokus auf Militär-Technologie
-
Moderator Thomas Gottschalk ist nach Krebserkrankung vorsichtig optimistisch
-
Zahl von Habilitationen in Deutschland 2025 leicht gestiegen
-
Möglicherweise Hautstück von ausgebüxter Würgeschlange in Hessen entdeckt
-
Hinweis auf geplanten Gefangenenaufstand: Durchsuchung in JVA Siegburg
-
Kretschmer kritisiert Brandmauer zu AfD: "Müssen mit jedem reden"
-
Wirtschaftsministerin Reiche: Keine Maßnahmen gegen hohe Spritpreise geplant
-
Mehr Autos pro Einwohner: Pkw-Dichte in Deutschland nimmt weiter zu
-
Nach Geisterfahrer-Unfall in Hessen: Zwölfjährige stirbt an Verletzungen
-
HSV holt Stürmer Daka
-
Rückkehr nach Miami? Link zu James-PK stiftet Verwirrung
-
Neue US-Zölle gegen Brasilien in Kraft - Brasília will verhandeln
-
Verheerender Waldbrand im Süden Frankreichs unter Kontrolle
-
78-Jähriger tot in Dortmunder Wohnhaus entdeckt - Verdächtiger festgenommen
-
Bürgermeister: New York kann Israels Regierungschef Netanjahu nicht festnehmen
-
"Typen fehlen": Podolski kritisiert Mentalität der DFB-Elf
-
Radsport: Dopingtests am Tour-Ruhetag
-
Studie: Investitionen in deutsche Startups im ersten Halbjahr weiter gestiegen
-
Yamals Boxershort sorgt in Deutschland für Ausnahmezustand
-
Mexikos Torwart-Ikone Ochoa beendet Fußballkarriere
-
Mehrheit der Rentnerinnen erhält gesetzliche Altersbezüge unter Armutsgrenze
-
Iran-Krieg: Hegseth schätzt Kosten auf 37,5 Milliarden Dollar - USA greifen erneut an
-
Bayern-Jungstar Bischof: "Will nächsten Schritt machen"
-
"Schade, ihn zu verlieren": Evenepoel hadert mit Lipowitz-Aus
-
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze: BSW wird "gemeinsame Sache" mit AfD machen
-
Hegseth schätzt bisherige Kosten des Iran-Krieges auf 37,5 Milliarden Dollar
-
Regierung will Beauftragten für Opfer von Terrorakten
-
Steinmeier bei Gedenken zu zehntem Jahrestag von OEZ-Attentat in München
-
Polizeistation in Hitlers Geburtshaus in Braunau wird eröffnet
-
SPD-Generalsekretär Klüssendorf bringt zusätzliche Schuldenaufnahme ins Spiel
-
US-Armee meldet "elfte Nacht in Folge" Angriffe auf den Iran
-
Hunderte Menschen fliehen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich
-
KI-Kompetenz wird zur Pflicht: Neue Anforderungen im digitalen Arbeitsmarkt
-
Trump will in zwei Jahren Generika-Medikamente mit 100 Prozent Zoll belegen
-
Marokko fordert Aufklärung nach Tod von Staatsbürger bei Polizeieinsatz in Italien
-
Drogenbeauftragter Streeck begrüßt Alkoholverbot an Bahnhöfen
-
Nach tagelangen Protesten: Selenskyj entlässt Armeechef Syrsky
-
Mit Neundarter: Littler im Viertelfinale des World Matchplay
-
Trump sagt libanesischem Präsidenten Unterstützung bei Friedensbemühungen mit Israel zu
-
Ukraine: Präsident Selenskyj entlässt Armeechef Syrsky
-
Tour-Sturz: Lipowitz erleidet Schlüsselbeinbruch
US-Republikanerin Haley kritisiert Trumps Schweigen zum Tod von Nawalny
Die republikanische US-Präsidentschaftsbewerberin Nikki Haley hat ihren parteiinternen Rivalen Donald Trump wegen dessen fehlender Reaktion auf den Tod des prominenten russischen Kreml-Kritikers Alexej Nawalny scharf kritisiert. "Entweder ist er auf Putins Seite und findet es cool, dass Putin einen seiner politischen Gegner ermordet hat, oder er hält es einfach für nicht so wichtig", sagte Haley am Sonntag dem Fernsehsender ABC. Beides wäre "besorgniserregend" und problematisch, betonte die frühere US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen.
Nawalny, ein prominenter Widersacher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, war am Freitag in einem Straflager am Polarkreis im Alter von 47 Jahren plötzlich gestorben. Zahlreiche westliche Politiker machen die russische Führung und Putin selbst für den Tod seines prominenten Widersachers verantwortlich, darunter US-Präsident Joe Biden.
Ex-Präsident Trump dagegen verlor bei mehreren öffentlichen Auftritten seit Freitag kein Wort zum Tod Nawalnys. Auf die Frage nach einem Kommentar verwies Trumps Wahlkampfteam lediglich auf einen Beitrag in dessen Onlinedienst Truth Social, in dem es hieß, die USA würden "nicht mehr respektiert, weil wir einen unfähigen Präsidenten haben, der schwach ist und nicht versteht, was die Welt denkt". Nawalny wurde in dem Beitrag ebensowenig erwähnt wie Russland oder Putin.
Eine Woche zuvor hatte Trump bei einem Wahlkampfauftritt gesagt, er würde Nato-Mitgliedern im Falle eines russischen Angriffs nicht zur Hilfe kommen, wenn sie bei ihren Verteidigungsausgaben unter den Nato-Zielen lägen. Stattdessen würde er Russland ermutigen, "mit ihnen zu tun was immer es will". Die Äußerung löste international Entsetzen aus.
"Alles was er in dem Moment getan hat, war Putin zu stärken", kritisierte Haley, die sich ebenso wie Trump um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner bewirbt. "Er hat sich auf die Seite eines Kerls gestellt, der seine politischen Gegner tötet, er hat sich auf die Seite eines Kerls gestellt, der amerikanische Journalisten festnimmt und sie als Geiseln festhält, und er hat sich auf die Seite eines Mannes gestellt, der dem russischen Volk eines klarmachen will: 'Fordert mich bei der nächsten Wahl nicht heraus, sonst passiert euch das Gleiche.'"
W.Nelson--AT