-
Jubiläum in der Heimat: Pérez macht die 300 voll
-
"Zu weich": Gavel selbstkritisch nach Belgrad-Klatsche
-
Matthäus rät Bayern: Rentenvertrag für Kane
-
Kryptobörse Binance meldet massiven Hackerangriff - Mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingefroren
-
Die Sport-Höhepunkte am Freitag, 30. Oktober
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
Trump sagt zwei seiner letzten Wahlkampfauftritte vor den Zwischenwahlen ab
-
Angespannte Lieferketten: Friedrich Merz wirbt in Südkorea um verlässliche Partner
-
Frankreich: "Gelbwesten" rufen zu Kochtopf-Protest auf
-
Carney, von der Leyen und Costa beraten über künftige Partnerschaft Kanadas und der EU
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
Chinas Staatschef Xi empfängt Bundespräsident Steinmeier in Peking
-
Abschluss von Asienreise: Merz besucht Demilitarisierte Zone zwischen Süd- und Nordkorea
-
Keine klare Mehrheit nach Parlamentswahl: Israel vor schwieriger Regierungsbildung
-
Französischer Präsidentschaftskandidat Philippe von Untersuchungsrichtern befragt
-
Nach Auszählung aller Stimmen: Netanjahu-Block bei Israel-Wahl vorn - aber ohne Mehrheit
-
Erneute Proteste am Samstag: Frankreich mobilisiert 70.000 Polizisten
-
Nach Rückkehr nach Venezuela: Machado dankt Trump für Sturz Maduros
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
Weltklimarat soll im Dezember über nächsten Sachstandsbericht beraten
-
Struff bezwingt Djokovic erstmals – Viertelfinale in Basel
-
Klatsche in Belgrad: Bayerns EuroLeague-Krise immer schlimmer
-
Frankreich verweigert österreichischem Rechtsextremisten Sellner die Einreise
-
Vier Tote bei Absturz von italienischem Armeehubschrauber in Bosnien-Herzegowina
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
-
Handball: Flensburg erobert Tabellenführung zurück
-
Zverev krönt sich zur Nummer eins der Tenniswelt
-
Champions League: Füchse gewinnen zum Gruppenabschluss
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
Medien: Ranghöchster Stratege der US-Armee überraschend entlassen
-
"Angst"-Eingeständnis von Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
-
Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
-
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
-
BVB hofft auf Karetsas-Comeback gegen Bayern
-
Niedersachsen: AfD scheitert mit Beschwerde gegen Hochstufung durch Verfassungsschutz
-
Kanada und EU wollen Beziehungen auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
-
Nach "Spiegel"-Bericht: Linken-Spitze zeigt sich solidarisch mit Eralp
-
Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf
-
Observation von deutschem Maddie-Verdächtigem erneut nicht verlängert
-
Nach Hausexplosion in Regensburg Leiche in Trümmern gefunden
-
Staatsanwaltschaft plädiert auf lebenslänglich im Fall Fabian aus Güstrow
-
Von der Leyen will Beziehung zu Kanada auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
In Hollywood erfolgreiche deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot
Erneut russischer Drohnenangriff im Süden der Ukraine
Russland hat den Süden der Ukraine nach ukrainischen Angaben erneut mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Laut der ukrainischen Luftwaffe wurde bei dem Angriff in der Nacht zum Dienstag zum wiederholten Mal der für den Getreideexport wichtige Donauhafen Ismajil getroffen. In der russischen Grenzregion Kursk waren derweil nach Behördenangaben nach einem ukrainischen Drohnenangriff mehrere Dörfer von der Stromversorgung abgeschnitten.
Die ukrainische Luftwaffe erklärte, von insgesamt 38 von Russland gestarteten Drohnen des Typs Schahed aus iranischer Produktion seien 26 zerstört worden. Laut dem Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, wurde bei dem zweistündigen Angriff die "Hafeninfrastruktur im Bezirk Ismajil getroffen". Zwei Lkw-Fahrer wurden demnach verletzt, zudem seien ein Kontrollposten, Lagerhäuser und rund 30 Lastwagen beschädigt worden.
Bereits am Montag hatte Russland die südukrainische Region Odessa massiv angegriffen. Seit Russlands Aufkündigung des Getreideabkommens für den Export ukrainischen Getreides über das Schwarze Meer Ende Juli haben die russischen Angriffe auf die ukrainische Getreideinfrastruktur und insbesondere auf den Donauhafen Ismajil zugenommen.
Auf russischer Seite meldete der Gouverneur der grenznahen Region Kursk, Roman Starowojt, einen ukrainischen Angriff auf ein Umspannwerk. In sieben Ortschaften sei der Strom ausgefallen.
Russland hatte im vergangenen Winter mit zahlreichen Angriffen die zivile Infrastruktur der Ukraine unter Beschuss genommen und so Ausfälle von Heizung, Strom- und Wasserversorgung verursacht. In der vergangenen Woche hatten erstmals seit sechs Monaten russische Marschflugkörper die Energieinfrastruktur in der Ukraine getroffen und zu Stromausfällen in mehreren Regionen geführt.
Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge zerstörte die russische Luftabwehr am Montagabend in der Grenzregion Belgorod mehrere ukrainische Drohnen. Darüber hinaus wehrte Russland nach eigenen Angaben nahe dem Flugplatz Belbek einen ukrainischen Raketenangriff auf die annektierte Halbinsel Krim ab.
Der Kreml relativierte derweil die Bedeutung der von den USA an die Ukraine gelieferten Abrams-Kampfpanzer für den Kriegsverlauf. Diese seien zwar "ernstzunehmende Geschütze", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Sie würden aber "ebenfalls brennen". Mit einer ähnlichen Wortwahl hatte der russische Präsident Wladimir Putin vor Monaten bereits die Lieferung von Leopard-Kampfpanzern aus deutscher Produktion an die Ukraine kommentiert.
Die Lieferung westlicher Kampfpanzer an die Ukraine werde den "eigentlichen Verlauf" des "militärischen Spezialeinsatzes" nicht beeinflussen, sagte Peskow. Kein Waffensystem könne das "Kräfteverhältnis auf dem Schlachtfeld" verändern.
Einen Tag, nachdem die Ukraine die angebliche Tötung des Befehlshabers der russischen Schwarzmeerflotte gemeldet hatte, verbreitete Moskau am Dienstag Bilder von Admiral Viktor Sokolow bei einer von Verteidigungsminister Sergej Schoigu geleiteten Videokonferenz. Dem Ministerium zufolge fand die Konferenz am Dienstag statt.
Die Ukraine hatte am Montag erklärt, Sokolow sei am Freitag gemeinsam mit 33 weiteren russischen Offizieren bei einem Raketenangriff auf das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol auf der Krim-Halbinsel getötet worden.
W.Morales--AT