-
Waldbrände in mehreren Ländern Südeuropas: Lage in Südfrankreich besonders angespannt
-
Für 50 Millionen: Hoffenheimer Touré wechselt nach Newcastle
-
106. Sieg: Djokovic zieht an Federer vorbei
-
Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg
-
"Endlich!" Leclerc gewinnt Spektakel - Antonelli punktlos
-
Leclerc gewinnt Spektakel in Silverstone - Antonelli punktlos
-
US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremen ist Ausdruck von Meinungsfreiheit
-
Rund 1,5 Millionen Menschen feiern Christopher Street Day in Köln
-
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
-
Anti-AfD-Proteste in Erfurt: Positive Polizeibilanz - Bündnis verteidigt Blockaden
-
Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
-
Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
-
Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
-
"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
-
Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
-
Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
-
Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
-
Merz sieht Reformbereitschaft in Deutschland - und kündigt weitere Schritte an
-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
-
AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
-
Feier im Madison Square Garden: Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet
-
Zweiter Tag der Trauerfeiern im Iran: Gebete an Chameneis Sarg ohne Modschtaba
-
250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
-
250 Jahre USA: Trump warnt vor Übernahme durch "Kommunisten"
-
Trump führt Telefongespräche mit Putin und Selenskyj über Lage in der Ukraine
-
250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet
-
AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in Köln erwartet
-
Zehntausende protestieren in Albanien gegen Kushner-Bauprojekt - und gegen Regierungschef Rama
-
250 Jahre USA: Feiern in Washington wegen Gewitters unterbrochen
-
Mbappés Elfmeter reicht: Frankreich ringt Paraguay nieder
-
Kreml: Putin sprach in Telefonat mit Trump über Lage in Ukraine
-
Trotz Saibari-Verletzung: Marokko beendet Kanadas WM-Reise
-
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 2900
-
US-Unabhängigkeitstag: Vance verbittet sich Kritik an den USA
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit rund 1000 Gästen
-
Pogacar geschlagen: Vingegaard stürmt ins erste Gelbe Trikot
-
Beginn der Trauerfeiern im Iran: Tausende Anhänger nehmen Abschied von Chamenei
Selenskyj nach US-Reise zurück in der Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Donnerstag von seiner ersten Auslandsreise seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine zurückgekehrt. Selenskyj habe auf dem Weg aus den USA die ukrainische Grenze nach einem kurzen Zwischenstopp in Polen sicher überquert, bestätigte Sprecher Sergij Nykyforow der Nachrichtenagentur AFP. Russlands Präsident Wladimir Putin sagte unterdessen, sein Land werde ein "Gegengift" für das Kiew von Washington versprochene Luftabwehrsystem Patriot finden.
Auf dem Rückweg aus Washington traf Selenskyj seinen polnischen Amtskollegen Andrzej Duda. Selenskyj nannte Duda in Online-Netzwerken einen "Freund der Ukraine". Bei dem Treffen im Südosten Polens sei es unter anderem um "strategische Pläne für die Zukunft" gegangen, erklärte Selenskyj. Der ukrainische Präsident dankte seinem polnischen Kollegen nach eigenen Angaben außerdem für die "starke Unterstützung der Ukraine durch Polen und seine Bürger".
Selenskyj war am Mittwoch nach Washington geflogen, wo er US-Präsident Joe Biden traf und eine Rede vor dem Kongress hielt. Es war Selenskyjs erste Auslandsreise seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar. In Washington wurde Selenskyj weitere finanzielle und militärische Hilfe zugesagt, darunter die Lieferung eines Patriot-Luftabwehrsystems.
Kreml-Chef Putin gab sich von der Ankündigung unbeeindruckt. "Es wird immer ein Gegengift geben", sagte er vor Journalisten in Moskau. Die Lieferung sei also "vergebens" und würde den Konflikt lediglich verlängern. Russlands Ziel sei es jedoch, "diesen Konflikt zu beenden" und zwar "je früher, desto besser", gab Putin an.
US-Außenminister Antony Blinken sagte hinsichtlich Putins Äußerungen, Russland habe "kein Interesse an konstruktiver Diplomatie gezeigt", um den Krieg zu beenden.
In einer Rede vor dem US-Kongress hatte Selenskyj am Mittwoch versichert, dass sich sein Land gegenüber den russischen Aggressoren "niemals ergeben" werde. Zugleich bat er in Washington um weitere Unterstützung und betonte, dass dies "eine Investition in die weltweite Sicherheit" sei.
Sein Land sei für jede Unterstützung dankbar, aber: "Ist es genug? Ehrlich gesagt, nicht wirklich." Um die russischen Truppen aus der Ukraine zu vertreiben, brauche seine Armee mehr Waffen, sagte Selenskyj.
Zuvor hatten die USA im Zuge eines 1,85 Milliarden Dollar (rund 1,74 Milliarden Euro) umfassenden Hilfspakets erstmals auch die Lieferung eines Luftabwehrsystems Patriot zugesagt, auf das Kiew angesichts der anhaltenden massiven russischen Luftangriffe auf seine Infrastruktur seit Wochen dringt.
In Donezk im Osten der Ukraine wurde indes der ehemalige Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos nach eigenen Angaben bei einem ukrainischen Luftangriff verletzt. Er habe Verletzungen am Rücken durch Granatsplitter erlitten und müsse operiert werden, erklärte Dmitri Rogosin am Donnerstag im Onlinedienst Telegram.
Rogosin, der im Juli von Roskosmos entlassen worden war, leitet derzeit eine Gruppe von Militärberatern, die pro-russische Separatisten in der Ukraine unterstützen und hält sich regelmäßig in Donezk auf.
In der südukrainischen Region Cherson meldeten prorussische Separatisten ebenfalls am Donnerstag den Tod eines Ortsvorstehers eines von Russland kontrollierten Dorfes bei einer Auto-Explosion. "Ukrainische Terroristen" seien für den Tod des "aufrichtigen Patrioten" verantwortlich, teilten die prorussischen Behörden im Onlinedienst Telegram mit.
Demnach war der Getötete der Hauptverantwortliche für Ljubimiwka. Der Ort liegt am Ostufer des Flusses Dnipro, welches von russischen Truppen besetzt ist. Zuletzt hatte es immer wieder gezielte Anschläge gegen von Russland eingesetzte Beamte in den besetzten Gebieten gegeben.
Derweil besuchte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu nach Angaben aus Moskau an der Front in der Ukraine russische Soldaten und dankte ihnen. Das Ministerium veröffentlichte im Onlinedienst Telegram Filmmaterial, das Schoigu bei der Inspektion von Kasernen und bei einem Gang durch Schützengräben zeigt.
Russlands Generalstabschef Waleri Gerassimow erklärte, Russland konzentriere sich bei seinem Militäreinsatz in der Ukraine derzeit auf die "vollständige Befreiung" Donezks.
Y.Baker--AT