-
US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremen ist Ausdruck von Meinungsfreiheit
-
Rund 1,5 Millionen Menschen feiern Christopher Street Day in Köln
-
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
-
Anti-AfD-Proteste in Erfurt: Positive Polizeibilanz - Bündnis verteidigt Blockaden
-
Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
-
Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
-
Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
-
"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
-
Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
-
Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
-
Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
-
Merz sieht Reformbereitschaft in Deutschland - und kündigt weitere Schritte an
-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
-
AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
-
Feier im Madison Square Garden: Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet
-
Zweiter Tag der Trauerfeiern im Iran: Gebete an Chameneis Sarg ohne Modschtaba
-
250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
-
250 Jahre USA: Trump warnt vor Übernahme durch "Kommunisten"
-
Trump führt Telefongespräche mit Putin und Selenskyj über Lage in der Ukraine
-
250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet
-
AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in Köln erwartet
-
Zehntausende protestieren in Albanien gegen Kushner-Bauprojekt - und gegen Regierungschef Rama
-
250 Jahre USA: Feiern in Washington wegen Gewitters unterbrochen
-
Mbappés Elfmeter reicht: Frankreich ringt Paraguay nieder
-
Kreml: Putin sprach in Telefonat mit Trump über Lage in Ukraine
-
Trotz Saibari-Verletzung: Marokko beendet Kanadas WM-Reise
-
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 2900
-
US-Unabhängigkeitstag: Vance verbittet sich Kritik an den USA
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit rund 1000 Gästen
-
Pogacar geschlagen: Vingegaard stürmt ins erste Gelbe Trikot
-
Beginn der Trauerfeiern im Iran: Tausende Anhänger nehmen Abschied von Chamenei
-
Wimbledon: Zverev wieder im Achtelfinale
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
Ukraine greift St. Petersburg mit Drohnen an - Kiew dementiert russische Eroberung im Donbass
-
Formel 1: Antonelli holt Pole in Silverstone - Hamilton Dritter
Selenskyj dankt Biden bei erster Auslandsreise seit Kriegsbeginn für Unterstützung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den USA bei seiner ersten Auslandsreise seit Kriegsbeginn für ihre Unterstützung gegen Russland gedankt. Er wolle den USA "von ganzem Herzen" und im Namen aller Ukrainer danken, sagte Selenskyj am Mittwoch bei einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus. Es sei "eine große Ehre", im Weißen Haus zu sein, sagte der Präsident, der einen Pullover und Cargohosen in Tarnfarbe trug.
Biden würdigte den "Mut" der Ukraine angesichts des russischen Angriffskriegs gegen das Land. "Das ukrainische Volk inspiriert weiterhin die Welt." Der US-Präsident sagte der Ukraine zudem zusätzliche Militärhilfen zu: "Wir werden weiterhin die Fähigkeit der Ukraine stärken, sich zu verteidigen, insbesondere Luftverteidigung." So würden die USA der Ukraine das Patriot-Luftabwehrsystem liefern, sagte Biden.
Selenskyj überreichte dem US-Präsidenten bei dem Treffen im Weißen Haus als Geschenk einen Verdienstorden eines ukrainischen Soldaten. Der Soldat - "ein echter Held" - habe ihn gebeten, Biden den Orden zu geben, sagte der ukrainische Präsident. Biden zeigte sich gerührt: Er sei dankbar über das Geschenk, dass er nicht verdiene.
Selenskyj und Biden führten anschließend Gespräche hinter verschlossenen Türen. Für 16.30 Uhr (Ortszeit; 22.30 Uhr MEZ) war eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Am Abend wird Selenskyj dann eine Rede vor dem US-Kongress halten. Der Kongress will im Haushalt für 2023 weitere Hilfen für die Ukraine in Höhe von knapp 45 Milliarden Dollar (rund 42,4 Milliarden Euro) verankern.
Es ist die erste Auslandsreise des ukrainischen Präsidenten seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen sein Land vor rund zehn Monaten. Die US-Regierung sagte der Ukraine am Mittwoch neue Militärhilfen im Umfang von 1,85 Milliarden Dollar zu.
Washington liefert der Ukraine dabei erstmals auch ein Luftabwehrsystem vom Typ Patriot. US-Außenminister Antony Blinken erklärte, damit könne die Ukraine "Marschflugkörper, ballistische Kurzstreckenraketen und Flugzeuge in einer deutlich größeren Höhe abschießen als bei bislang gelieferten Luftabwehrsystemen".
Die USA-Reise des ukrainischen Präsidenten war aus Sicherheitsgründen unter größter Geheimhaltung geplant worden. Medienberichten zufolge reiste Selenskyj mit dem Zug nach Polen. Von dort aus wurde er mit einer Maschine der US-Luftwaffe in die USA geflogen.
N.Mitchell--AT