-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Bostoner Bürgermeisterin Wu enthüllt 20-Millionen-Dollar-Hochwasserschutz
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
CDU kritisiert PS in Moita: Mangelnde Transparenz und Rechenschaftspflicht
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Loar Holdings Inc. meldet Rekordergebnisse für das dritte Quartal 2026, hebt die Prognose für 2026 an und gibt einen Ausblick für das Gesamtjahr 2027
-
Trump nach Midterms: Veto, Kabinettsumbildung und Konflikt mit dem Kongress
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
DAK-Umfrage: Mehr Zeit für Familie wichtigster Vorsatz für das neue Jahr
Mehr Zeit für die Familie und mehr Sport gehören für die Deutschen zu den wichtigsten Vorsätzen für das neue Jahr. Das geht aus einer am Montag in Hamburg veröffentlichten Forsa-Umfrage unter rund tausend Menschen für die DAK-Gesundheit hervor.
Insgesamt 62 Prozent aller Befragten gaben an, sich 2026 mehr Zeit für Familie und Freunde nehmen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren sind dies sogar 71 Prozent. 61 Prozent der Befragten wollen Stress abbauen, und 57 Prozent wollen sich im neuen Jahr mehr bewegen.
Rund die Hälfte der Befragten will sich mehr Zeit für sich selbst nehmen (52 Prozent), sich gesünder ernähren (52 Prozent) und sich umweltfreundlicher verhalten (50 Prozent). Mit etwas Abstand folgt auf Platz sieben der Vorsatz, weniger Zeit am Handy und im Internet zu verbringen (36 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen nimmt sich demnach jeder Zweite vor, bewusster offline zu sein.
Knapp ein Drittel (30 Prozent) aller Befragen will abnehmen, 27 Prozent wollen sparsamer sein. Gut jeder Vierte (26 Prozent) will weniger Fleisch essen, und jeder Fünfte (20 Prozent) nimmt sich vor, weniger Alkohol zu trinken. 18 Prozent wollen weniger fernsehen, und jeder Zehnte will das Rauchen aufgeben.
Letztlich zählt wie bei allen guten Vorsätzen aber das Durchhaltevermögen. Für das laufende Jahr 2025 hatten sich vier von zehn Befragten (41 Prozent) etwas vorgenommen. Knapp zwei Dritteln (63 Prozent) gelang es demnach, die gesteckten Ziele aus dem Vorjahr länger als drei Monate durchzuhalten. Das ist der höchste Wert seit Beginn der DAK-Umfrage vor 15 Jahren.
G.P.Martin--AT