-
Irans Präsident bezeichnet Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges als "historisch"
-
Notfallseelsorge der christlichen Kirchen rückt zu 32.000 Einsätzen aus
-
Lys gegen Switolina in Berlin chancenlos
-
Mietwagen nach Unfall: Fiktiver Preis für höherwertiges Auto nicht entscheidend
-
"Beleidigte Leberwurst": Scharfe Kritik an Wadephuls Überlegung zu UN-Kürzungen
-
Schweiz: Gespräche über Einzelheiten zum US-iranischen Rahmenabkommen ab Freitag
-
USA erhöhen Druck auf Nato-Verbündete - Pistorius fordert "mehr Zeit" für Übergang
-
CDU-Außenpolitiker Laschet plädiert für diplomatischen Dialog mit Russland
-
Verdi ruft Beschäftigte von Ikea zu Streiks am Freitag auf
-
Größter ukrainischer Drohenangriff auf Moskau seit Jahren - Ölraffinerie getroffen
-
Union lehnt Bas-Überlegungen zu Arbeitszeitreform ab - keine Bindung an Tarifvertrag
-
Attacken auf Einsatzkräfte an Silvester: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Israel will Kontakt zur EU-Außenbeauftragen Kallas abbrechen
-
EU-Parlament beschließt Recycling-Regeln für Autos
-
Gewerkschaften und Studierendenvereinigungen dringen auf Bafög-Erhöhung
-
Venezuela: Mutter von getötetem Dissidenten macht Maduro-Regierung schwere Vorwürfe
-
Berechnung von Schufa-Wert: Bundesgerichtshof verhandelt über Anspruch auf Auskunft
-
Medienberichte: Bas will Höchstwochenarbeitszeit an Tarifverträge knüpfen
-
Urteil: Große Festzelte auf Oktoberfest dürfen vorläufig vergeben werden
-
Presse: Rentenkommission einigt sich mehrheitlich auf Empfehlungen
-
Reeder: Normaler Schiffsverkehr durch Straße von Hormus dürfte noch dauern
-
Gerichtstermin wegen Klage von Schauspieler Ulmen gegen Produktionsfirma aufgehoben
-
Mann in Polen nach Tötung von kreml-kritischem Künstler Skrepezki festgenommen
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April - Branche sieht aber weiter großen Bedarf
-
Privathaushalte finanzieren mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben
-
"Die beste Woche": Telekom zieht positive WM-Zwischenbilanz
-
Hochsommerliche Hitzewelle rollt an: DLRG warnt vor tödlichen Badeunfällen
-
Tod von Kleinkind in überhitztem Auto - Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
-
"Beleidigte Leberwurst": Grüne kritisieren Wadephuls Überlegungen zu UN-Kürzungen
-
Massiver ukrainischer Drohenangriff auf Moskau - Rauchsäulen über russischer Hauptstadt
-
Sachverständigenrat warnt vor Abbau ökologischer Standards im Umweltrecht
-
Sanierung Bahnstrecke Berlin-Hannover: Züge brauchen mindestens eine Stunde länger
-
BSW-Gründerin Wagenknecht stellt Regierungsbeteiligung in Thüringen in Frage
-
Deutsche Marineschiffe passieren Suezkanal auf Weg zu möglichem Hormus-Einsatz
-
Für Zukunft von Premier Starmer entscheidende Nachwahl in England begonnen
-
Deutlich mehr Baugenehmigungen im April
-
Hegseth: Einige Nato-Verbündete müssen bei Verteidigungsausgaben "mehr tun"
-
13-Jähriger auf E-Scooter stirbt bei Unfall auf Landstraße in Hessen
-
Rahmenabkommen für Ende des Iran-Kriegs unterzeichnet - Straße von Hormus soll nun öffnen
-
Warentest: Viele Kinder-Sonnencremes bieten guten Schutz - aber fünf fallen durch
-
WNBA: Sabally und Fiebich feiern achten Erfolg in Serie
-
Díaz überragt: Kolumbien schlägt WM-Neuling Usbekistan
-
EU-Verteidigungskommissar fordert genauere Infos über künftigen Nato-Beitrag der USA
-
Kubas Kommunistische Partei beschließt Reformen für mehr Marktwirtschaft
-
Apple-Chef: KI-Boom macht iPhones und andere Geräte teurer
-
Wirtschaftskrise in Kuba: Drastische Einschränkungen im Bus- und Zugverkehr
-
Bundesgerichtshof prüft Auskunftsanspruch gegen Schufa
-
US-Notenbank lässt Leitzins auch unter Trump-nahem Fed-Chef Warsh unverändert
-
18-Jähriger bei Unfall mit Pferdekutsche im New Yorker Central Park gestorben
-
Last-Minute-Treffer: Ghana ringt Panama nieder
Stars und Emotionen bei Pop-Konzert am Buckingham-Palast zu Ehren der Queen
Mit Stars wie der Rockband Queen, Rod Stewart oder Alicia Keys und einer emotionalen Rede von Thronfolger Charles haben die Briten am Samstag das 70. Thronjubiläum von Elizabeth II. gefeiert. Das Konzert am Buckingham-Palast im Zentrum von London hatte 22.000 Zuschauer vor Ort - und Millionen weitere in aller Welt. Charles dankte seiner "Mummy" dafür, dass sie "diese 70 Jahre für uns da" gewesen sei.
Die legendäre Rockband Queen mit dem Sänger Adam Lambert eröffnete die Party mit ihren Hits "We Will Rock You", "Don't Stop Me Now" und "We Are The Champions". Auch die US-Sängerin Alicia Keys, der italienische Tenor Andrea Bocelli, die britische Band Duran Duran, Rod Stewart und der diesjährige britische Starter beim Eurovision Song Contest, Sam Ryder, waren mit von der Partie.
Die Motown-Legende Diana Ross hatte auf der 360-Grad-Bühne vor dem Buckingham-Palast ihren ersten Auftritt in Großbritannien seit 15 Jahren. Elton John beteiligte sich mit einer voraufgezeichneten rührenden Darbietung seines Hits "Your Song". Auch der frühere englische Fußball-Nationalspieler David Beckham, James-Bond-Darsteller Daniel Craig und die frühere First Lady der USA, Michelle Obama, würdigten die Queen in Videobotschaften.
Der Buckingham-Palast war während der zweieinhalbstündigen Show festlich beleuchtet. An die Palastmauern wurden eine Botschaft des Tierfilmers David Attenborough sowie zahlreiche Bilder von Elizabeth II. projeziert.
Die Queen selbst wollte sich das Spektakel zu ihren Ehren auf Schloss Windsor im Fernsehen anschauen. Am Freitag hatte Elizabeth II. bereits beim großen Dankgottesdienst in der Londoner Saint-Paul-Kathedrale wegen "Unwohlseins" gefehlt.
Auch ihren für Samstag geplanten Besuch des traditionsreichen Pferderennens in Epsom sagte die 96-Jährige aus gesundheitlichen Gründen ab. Zu Beginn der viertägigen Feierlichkeiten zu ihrem Platin-Thronjubiläum hatte sie sich aber am Donnerstag auf dem Balkon des Buckingham-Palasts einer jubelnden Menge gezeigt. Am Samstag war die Queen vor der Live-Übertragung des Konzerts in der BBC außerdem in einem voraufgezeichneten witzigen Video bei einer Teestunde mit der Kinderbuch-Figur Paddington Bär zu sehen.
Auf der Ehrentribüne des Pop-Konzerts versammelte sich trotzdem viel royale Prominenz, unter ihnen Prinz Charles mit seiner Frau Camilla und sein ältester Sohn Prinz William mit seiner Frau Kate. Auch deren beiden ältere Kinder, der achtjährige George und die siebenjährige Charlotte, durften dabei sein.
Williams Bruder Harry und seine Frau Meghan, die anlässlich des Thronjubiläums aus den USA nach London gereist sind, kamen nicht zum Konzert. Ihr zweites Kind Lilibet hatte am Samstag Geburtstag.
Kurz vor Ende des Konzerts würdigte Prinz Charles seine Mutter in einer Rede. "Du hast uns getroffen und mit uns gesprochen, Du hast mit uns gelacht und geweint und, am allerwichtigsten, Du warst diese 70 Jahre lang für uns da", sagte er darin. "Du hast versprochen, Dein Leben lang zu dienen - das löst Du weiter ein. Deswegen sind wir hier. Das ist es, was wir heute feiern."
Zum Abschluss der viertägigen Feierlichkeiten zum 70. Thronjubiläum der Queen finden am Sonntag überall in Großbritannien Festessen unter freiem Himmel statt. Millionen Gäste werden zu den von mehr als 70.000 Gastgebern ausgerichteten Picknicks erwartet.
Höhepunkt des Tages ist dann ein großer Festumzug im Zentrum von London, der zum Buckingham-Palast führt. Rund 10.000 Musiker, Artisten, Tänzer und Schauspieler stellen dabei die zahlreichen historischen Veränderungen dar, die sich seit der Thronbesteigung von Elizabeth II. im Jahr 1952 ereignet haben.
Am Ende der Parade wird vor dem Palast, angeführt von Popstar Ed Sheeran, die Nationalhymne "God Save the Queen" gesungen. Ob die Queen zum Abschluss noch einmal öffentlich auftritt, ist ungewiss.
K.Hill--AT