-
Zukunft? Neuer will bald entscheiden
-
20 Milliarden Euro will Warken bei der Krankenversicherung einsparen
-
EU ruft neue Regierung in Ungarn zu Reformen auf - Debatte um eingefrorene EU-Gelder
-
Spanische Justiz überlässt Fall Fernandes gegen Ulmen den deutschen Behörden
-
Konkurrenz für Starlink: Amazon kündigt Kauf von Globalstar an
-
DFB trauert um früheren Teamarzt Heß
-
Direkte Gespräche: Israel strebt "Frieden und Normalisierung" mit Libanon an
-
Zverev mit Zittersieg in München
-
Ukraine und Deutschland erweitern Beziehungen zu Strategischer Partnerschaft
-
Lebenslange Haft für Brandstiftung mit zwei Toten in Berliner Monteursunterkunft
-
Ermittler durchsuchen Amtssitz des französischen Präsidenten
-
Iran-Krieg: IWF sagt Dämpfer für deutsche und Weltwirtschaft voraus
-
16 Verletzte bei Schusswaffenangriff in türkischer Schule - Mutmaßlicher Täter tot
-
Selenskyj verspricht Reparatur von Druschba-Pipeline bis "Ende April"
-
Preise an den Zapfsäulen wieder gestiegen - aber nur geringfügig
-
Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern
-
Frankreichs Präsident Macron fordert Wiederaufnahme der US-Iran-Gespräche
-
Zwei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Betrugs mit Coronahilfen in München
-
Frankreichs Innenminister will Konzert von Rapper Kanye West verbieten
-
Bayern-Training mit Gnabry
-
Warken will kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern einschränken
-
Spanische Justiz gibt Fall Fernandes gegen Ulmen an deutsche Behörden ab
-
US-Vizepräsident Vance: Der Iran ist bei Friedensverhandlungen am Zug
-
Gutachter: Deutschlandticket nutzt Umwelt, Wirtschaft und Verbrauchern
-
Außenminister: Israel will "Frieden und Normalisierung" mit Libanon
-
Dröge fordert wegen Energiekrise Stromsteuersenkung und Tempolimit
-
Kiew und Berlin erweitern Beziehungen zu neuer Strategischer Partnerschaft
-
Ökonom Feld fordert rigorosen Abbau staatlicher Subventionen
-
Streiks bei der Lufthansa sorgen auch am Dienstag für zahlreiche Flugausfälle
-
Xi zum Iran-Krieg: China wird "konstruktive Rolle" bei Friedensbemühungen spielen
-
Kiew und Berlin beschließen Kooperationen bei Verteidigung und Wiederaufbau
-
Straße von Hormus: Paris und London planen Videokonferenz am Freitag
-
Pionierin Grings: Sexismus nur von "Schwachköpfen"
-
Bundesamt warnt vor Sturmflutrisiken - Aufbau störungssicherer Navigationssysteme
-
Tötung von Kollegin aus Mordlust: Lebenslange Haft für Mann in Schweinfurt
-
Dobrindt eröffnet Beratungszentrum für Ukrainer in Berlin
-
Eta leitet erste Einheit als Union-Cheftrainerin
-
Kimmich appelliert an Fans: "Wir brauchen euch!"
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen
-
"Glasfasermord" an Vorarbeiter im Saarland: Urteil gegen vier Täter rechtskräftig
-
IEA: Stärkster Einbruch der Ölnachfrage seit Corona-Pandemie
-
Frankreichs Außenminister: Putin verliert mit Orban sein "trojanisches Pferd"
-
Vergewaltigungsvorwürfe und Affäre: Zwei US-Kongressabgeordnete verkünden Rücktritt
-
Regionalliga: Bayern lehnt Reformvorschläge ab
-
Bund greift verschuldeten Kommunen unter die Arme - Gesetz am Mittwoch im Kabinett
-
Gesundheitsstudie: Großteil der Kinder in Deutschland ist kariesfrei
-
Nachwahlen in Kanada: Premier Carney verfügt nun über absolute Mehrheit
-
CDU-Generalsekretär Linnemann fordert Abschaffung der meisten Krankenkassen
-
Zahl neuer Ausbildungsverträge 2025 erneut rückläufig
-
Umfrage: Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung in Kliniken großes Problem
"Godzilla"-Star Akira Takarada ist tot
Der japanische Schauspieler Akira Takarada, der 1954 im ersten "Godzilla"-Film mitspielte, ist tot. Takarada starb im Alter von 87 Jahren in einem Krankenhaus in Tokio an den Folgen einer Lungenentzündung, wie japanische Medien am Freitag berichteten. "Wir sind traurig, vom Tod Akira Takaradas zu hören. Möge die Erinnerung an ihn weiterhin das Leben vieler 'Godzilla'-Fans inspirieren", erklärten die Macher der legendären Filmreihe im Onlinedienst Twitter.
Takarada wurde durch die Rolle eines heldenhaften Schiffskapitäns im ersten Film über das feuerspeiende Riesenmonster zum Star. Er spielte auch noch in mehreren Fortsetzungen mit.
Eine kleinere Rolle spielte er 1961 in "Der Herbst der Familie Kohayagawa", einem Film von Starregisseur Yasujiro Ozu über eine Sake-Brauer-Familie in Kyoto. Später spielte Takarada noch in vielen anderen japanischen Filmen und Fernsehserien mit.
Takarada wurde 1934 auf der koreanischen Halbinsel geboren und wuchs in der chinesischen Provinz Mandschurei auf, die damals eine japanische Kolonie war. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg wurde er 1945 schwer verletzt. Später wurde Takarada zum Kriegsgegner. Der Krieg sei "die größte Sünde, die der Mensch begangen hat", sagte er einmal.
P.Smith--AT