-
Trump lädt Xi und seine Frau ins Weiße Haus ein
-
Vertragssituation geklärt: Reichel stößt zum WM-Kader
-
Mindestens fünf Tote bei schweren russischen Angriffen auf Kiew
-
Gislason zu seiner DHB-Zukunft: "Keine Wasserstandsmeldungen"
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking: Taiwan könnte beide Länder in "Konflikt" treiben
-
Slot sieht Zukunft in Liverpool
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet
-
Selenskyj: Russland greift Kiew über Nacht an mehr als 20 Orten an
-
Würzburger Bischof Jung verurteilt Religionsmissbrauch für "Allmachtsfantasien"
-
Nach Drohnen-Vorfall: Lettische Regierungschefin erklärt Rücktritt
-
Weißes Haus: Straße von Hormus muss laut Trump und Xi "offen bleiben"
-
Reform des Heizungsgesetzes stößt auf gemischtes Echo
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Juni über Rundfunkbeitrag
-
Forscher warnen: Hitze-Risiko bei WM 2026 deutlich gestiegen
-
"Historisch": Madonna und Shakira treten bei WM-Finale auf
-
NHL-Traum geplatzt: Sturm scheitert als letzter Deutscher
-
Xi empfängt Trump - Warnung vor "Konflikt" beim Thema Taiwan
-
Merkel sieht sich nicht als politische "Männermörderin"
-
Merkel zeigt Verständnis für Debatten - und rät Merz zu "weitem Herz"
-
NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit
-
Ministerium: 22 Tote nach jüngsten israelischen Angriffen im Libanon
-
Trump von Xi empfangen - US-Präsident hofft auf "fantastische Zukunft" mit China
-
US-Präsident Trump von Chinas Präsident Xi in Peking empfangen
-
Mitfavorit Australien startet in zweitem ESC-Halbfinale in Wien
-
Dritte Gesprächsrunde zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis
-
Weimer: Bundesregierung drückt deutscher ESC-Starterin Engels "ganz fest die Daumen"
-
Zeremonie für Irans Fußballer in Teheran knapp einen Monat vor WM-Beginn
-
Emirate weisen "Berichte" über geheimem Besuch Netanjahus zurück
-
Akkodis im HFS Horizons Report 2026 für agentic AI Services ausgezeichnet
-
Vorgezogene Wahl in Israel zeichnet sich ab - Koalition legt Gesetzentwurf vor
-
PSG zum 14. Mal französischer Meister
-
ManCity hält Titelkampf spannend
-
Inter gewinnt die Coppa Italia und macht das Double perfekt
-
Tod von "Friends"-Darsteller Perry: Zwei Jahre Haft für weiteren Angeklagten
-
Fußball-WM: Kalifornien prüft mögliche Verstöße beim Ticket-Verkauf
-
Grünes Licht des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Freitag antreten
-
Zustimmung des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Amt am Freitag antreten
-
Regierungskrise in Lettland nach Absturz ukrainischer Drohnen und Ministerrücktritt
-
"Unerschrockener Verkünder": Steinmeier verteidigt Papst gegen Trumps Kritik
-
Stürze und Irrfahrt: Arrieta entscheidet wilde Ausreißer-Etappe
-
Selenskyj: Russland feuert 800 Drohnen ab - Mindestens sechs Tote in der Ukraine
-
Bild von US-Außenminister Rubio im Trainingsanzug geht viral
-
Nicht deklarierte Spende: Britisches Parlament ermittelt gegen Reform UK-Chef Farage
-
Im Pokalfinale: Popp bereit für die Startelf
-
"Herr der Ringe"-Regisseur Jackson arbeitet an Drehbuch für "Tim und Struppi"
-
Tötungsdelikt in Wassenberg: 37-Jähriger von maskiertem Unbekannten erschossen
-
Arzt in Brandenburg wegen Kindesmissbrauchs in 130 Fällen angeklagt
-
Lebenslange Haft in Mordprozess um beim Joggen überfahrenen Ehemann in Dresden
-
Sarkozy-Prozess: Staatsanwaltschaft fordert erneut sieben Jahre Haft
Bundesinstitut: Bislang rund 330.000 Menschen in Organspenderegister verzeichnet
Mehr als ein Jahr nach dem Start des Organspenderegisters haben dort mehr als 330.000 Menschen ihre Erklärung zur Organ- und Gewebespende abgegeben. In mehr als 90 Prozent der Fälle dokumentierten sie ihre Zustimmung für eine Organspende im Todesfall, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte am Donnerstag in Bonn mitteilte.
Etwa acht von zehn (84 Prozent) der bislang im Register verzeichneten Menschen sprechen sich demnach vollumfassend für eine Organspende aus. Rund sechs Prozent schließen einzelne Organe oder Gewebe wie beispielsweise die Haut oder die Hornhaut im Auge aus, und 0,9 Prozent beschränken die Spende auf bestimmte Organe. Organe wie Leber und Niere werden am häufigsten zur Spende freigegeben.
7,4 Prozent dokumentierten im Register hingegen ihren Widerspruch gegen eine Organspende. 1,6 Prozent übertragen diese Entscheidung im Fall ihres Tods auf einen anderen Menschen.
Vor allem ältere Menschen erklären im Register demnach ihren Widerspruch, sie wollen also keine Organe spenden. Das betrifft knapp 19 Prozent der über 80-Jährigen. Im Vergleich dazu widersprechen weniger als fünf Prozent der unter 40-Jährigen einer Organspende. Jüngere Menschen schließen dafür deutlich häufiger einzelne Organe oder Gewebe von einer Spende aus - bei den unter 30-Jährigen ist das jeder Zehnte.
Im Organspenderegister kann seit März 2024 jeder Mensch seine Entscheidung für oder gegen eine Organ- und Gewebespende online dokumentieren. Zu finden ist das Portal unter www.organspende-register.de. Die Abgabe einer Erklärung für oder gegen eine Organspende ist auch über die Apps der Krankenkassen möglich. Dokumentiert werden kann die Spendenbereitschaft zudem mit einem Organspendeausweis oder in einer Patientenverfügung.
In Deutschland stehen nach Angaben der Deutschen Stiftung Organspende mehr als 8200 Menschen auf den Wartelisten für ein Spenderorgan. Im vergangenen Jahr spendeten 953 Menschen nach ihrem Tod Organe für die Transplantation, was der Stiftung zufolge immer noch zu wenig ist.
W.Morales--AT