-
Reichel stößt zum WM-Kader - Warten auf Sturm-Zusage
-
Trump: China will bei Straße von Hormus helfen und Iran keine Waffen liefern
-
Popps Titeltraum geplatzt: Bayern holt das Double
-
Dänische Königin Margrethe II. mit Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert
-
Stromversorgung in Kuba zusammengebrochen - Regierung: Ölvorräte aufgebraucht
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking vor Konflikt wegen Taiwan
-
Israel und Libanon verhandeln in Washington erneut über Frieden
-
Sinner überflügelt Djokovics Allzeitrekord
-
Protest gegen Premier: Britischer Gesundheitsminister Streeting tritt zurück
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Karlspreis geehrt - Merz würdigt Rolle in Euro-Krise
-
CDU-Vizechef Laumann würde bei Zusammenarbeit mit AfD "postwendend" Partei verlassen
-
Trump lädt Xi und seine Frau ins Weiße Haus ein
-
Vertragssituation geklärt: Reichel stößt zum WM-Kader
-
Mindestens fünf Tote bei schweren russischen Angriffen auf Kiew
-
Gislason zu seiner DHB-Zukunft: "Keine Wasserstandsmeldungen"
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking: Taiwan könnte beide Länder in "Konflikt" treiben
-
Slot sieht Zukunft in Liverpool
-
Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet
-
Selenskyj: Russland greift Kiew über Nacht an mehr als 20 Orten an
-
Würzburger Bischof Jung verurteilt Religionsmissbrauch für "Allmachtsfantasien"
-
Nach Drohnen-Vorfall: Lettische Regierungschefin erklärt Rücktritt
-
Weißes Haus: Straße von Hormus muss laut Trump und Xi "offen bleiben"
-
Reform des Heizungsgesetzes stößt auf gemischtes Echo
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Juni über Rundfunkbeitrag
-
Forscher warnen: Hitze-Risiko bei WM 2026 deutlich gestiegen
-
"Historisch": Madonna und Shakira treten bei WM-Finale auf
-
NHL-Traum geplatzt: Sturm scheitert als letzter Deutscher
-
Xi empfängt Trump - Warnung vor "Konflikt" beim Thema Taiwan
-
Merkel sieht sich nicht als politische "Männermörderin"
-
Merkel zeigt Verständnis für Debatten - und rät Merz zu "weitem Herz"
-
NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit
-
Ministerium: 22 Tote nach jüngsten israelischen Angriffen im Libanon
-
Trump von Xi empfangen - US-Präsident hofft auf "fantastische Zukunft" mit China
-
US-Präsident Trump von Chinas Präsident Xi in Peking empfangen
-
Mitfavorit Australien startet in zweitem ESC-Halbfinale in Wien
-
Dritte Gesprächsrunde zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis
-
Weimer: Bundesregierung drückt deutscher ESC-Starterin Engels "ganz fest die Daumen"
-
Zeremonie für Irans Fußballer in Teheran knapp einen Monat vor WM-Beginn
-
Emirate weisen "Berichte" über geheimem Besuch Netanjahus zurück
-
Karbon-X prüft Konzept für Klimainitiative zu sauberem Kochen und Fischräuchern im Senegal
-
Akkodis im HFS Horizons Report 2026 für agentic AI Services ausgezeichnet
-
Vorgezogene Wahl in Israel zeichnet sich ab - Koalition legt Gesetzentwurf vor
-
PSG zum 14. Mal französischer Meister
-
ManCity hält Titelkampf spannend
-
Inter gewinnt die Coppa Italia und macht das Double perfekt
-
Tod von "Friends"-Darsteller Perry: Zwei Jahre Haft für weiteren Angeklagten
-
Fußball-WM: Kalifornien prüft mögliche Verstöße beim Ticket-Verkauf
-
Grünes Licht des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Freitag antreten
-
Zustimmung des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Amt am Freitag antreten
Tag der Pflegenden: Rufe nach Entlastung von Pflegekräften und Angehörigen
Zum Internationalen Tag der Pflegenden haben Sozialverbände und Politiker eine stärkere Entlastung von Pflegekräften und pflegenden Angehörigen gefordert. "Gerade pflegende Angehörige brauchen infrastrukturelle Entlastung, zeitliche Spielräume und finanzielle Anerkennung", erklärte Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa am Sonntag in Berlin. Patientenschützer und Linkspartei dringen auf mehr finanzielle Unterstützung für die häusliche Pflege.
Ohne das kräftezerrende Engagement der meist weiblichen Angehörigen, die Pflegebedürftige zu Hause versorgen, "wäre die Altenpflege längst zusammengebrochen", erklärte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Deren Unterstützung bleibe bislang aus. Brysch forderte ein steuerfinanziertes Pflegezeitgeld und einen Rechtsanspruch auf Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.
"Das entlastet auch die nicht berufstätigen Angehörigen", erklärte Brysch. Die Bundesregierung müsse das Pflegegeld "sofort und pauschal um 300 Euro" erhöhen. "Das schafft Luft angesichts der radikal gestiegenen Lebenshaltungskosten."
Caritas-Präsidentin Welskop-Deffaa nannte die Sorge um die Pflege "das Zukunftsthema Nummer 1". Während es heute fünf Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland gebe, würden es in zehn Jahren über eine halbe Million mehr sein. Es seien vor allem Frauen, die ihre Mütter und Väter pflegten und Familie und Pflege unter einen Hut bringen müssten. Die Politik dürfe eine bessere Unterstützung pflegender Angehöriger "nicht in die nächste Legislatur verschleppen".
Angesichts akuter Personalnot in der Pflege forderte die Linkspartei von der Bundesregierung eine "Rückkehr-Offensive", um ausgeschiedene Beschäftigte zurückzugewinnen. Studien zufolge wären 300.000 zusätzliche Vollzeit-Pflegestellen "durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit" möglich. Konkret fordert die Linkspartei die Bundesregierung auf, Projekte zum schrittweisen Einstieg in die Vier-Tage-Woche finanziell zu unterstützen. Die Partei bezifferte die Kosten auf rund 8,5 Milliarden Euro.
Darüber hinaus hält die Linke eine Abschaffung der Rente mit 67 für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Pflege für notwendig. Angesichts harter körperlicher Arbeit könnten viele den Beruf nicht einmal bis 63 ausüben, erklärte die Partei. Nötig sei deshalb ein früherer "Renteneintritt ohne Abschläge"
Für pflegende Angehörige müsse zudem "dringend Entlastung durch mehr Plätze in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege" geschaffen werden. Das Pflegegeld müsse um 20 Prozent angehoben werden, denn die häusliche Pflege sei durch Inflation "zur Armutsfalle" geworden.
M.Robinson--AT