-
Trump: Keine Staatsaufträge für Firmen mit Gleichstellungsprogrammen mehr
-
"Demokratie leben!": Kontroverse Debatte im Bundestag über Neuausrichtung
-
Mexikos Marine sucht nach zwei vermissten Booten der Hilfsflotte für Kuba
-
Straße von Hormus: Ausschusschef Röwekamp pocht auf deutschen Militäreinsatz
-
Myanmar: Junta-Chef soll offenbar auch offiziell Staatspräsident werden
-
US-Soldaten im Visier: Iran warnt Zivilisten in Golfregion
-
Tankstellen-Preisregel beschlossen - Koalition will weitere Entlastungen prüfen
-
Mord bei Einbruch in Kehl: Haft und Unterbringung in Psychiatrie
-
Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump
-
Gabriel Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
-
Studie: Zahlreiche Jugendliche erlebten bereits sexualisierte Gewalt
-
Spritpreis-Taskforce: Weitere Entlastungen frühestens in mehreren Wochen
-
Bundesrat macht Weg für umstrittene europäische Asylreform frei
-
Ehemaliger Rapper Shah als nepalesischer Regierungschef vereidigt
-
Bundesrat billigt Änderung der Krankenhausreform trotz Kritik
-
Brand in historischer Burg in Thüringen: Tierbisse an Stromkabel mögliche Ursache
-
Wadephul mahnt angesichts russisch-iranischer Nähe zum Zusammenhalt des Westens
-
Ukraine und Saudi-Arabien schließen Abkommen zur Luftabwehr
-
Ablösung der Riester-Rente: Bundestag beschließt Reform privater Altersvorsorge
-
Bundesrat macht Weg frei für Erleichterung der Jagd auf Wölfe
-
Neue Grundsicherung kann mit Zustimmung des Bundesrats in Kraft treten
-
Mehr Gehalt fürs Bodenpersonal: Lufthansa und Verdi erzielen Tarifeinigung
-
Hämische Posts über Trump-Attentat: Freispruch für "El Hotzo" bleibt bestehen
-
Fall Fernandes: Bundesrat verabschiedet Erklärung zu digitaler Gewalt
-
Wadephul: USA und Iran bereiten wohl direktes Treffen in Pakistan vor
-
Umfrage: Etwa jeder sechste Smartphonebesitzer reinigt Gerät nie
-
Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt in Fall Fernandes - Keine Angabe zu Ulmen
-
US-Senat macht Weg zur Finanzierung von US-Sicherheitskontrolleuren an Flughäfen frei
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt am Montag nach Berlin
-
Deutsche Bahn macht Milliardenverlust - Fernverkehr schraubt Erwartungen herunter
-
Bundesrat macht Weg frei für Tankstellen-Preisregel
-
Berlin: Prozess gegen mutmaßlichen früheren syrischen Milizenführer begonnen
-
Österreichische Regierung beschließt Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige
-
Wellbrock siegt beim Weltcup-Auftakt
-
Kartellamt dämpft Erwartungen bei Spritpreisen - Missbrauchsuntersuchung läuft
-
Linke wird Ziel von Cyberangriff - Partei stellt Strafanzeige
-
Pistorius erwägt Kauf von australischen Kampfdrohnen
-
Reparaturen am Haus: Eigentümer müssen nicht zwingend mehrere Angebote einholen
-
Wadephul: USA und Iran bereiten möglicherweise direktes Treffen in Pakistan vor
-
Ende der Riester-Rente: Bundestag beschließt Reform der privaten Altersvorsorge
-
Influencer für Antisemiten und Neonazis: 71-Jähriger in München angeklagt
-
Niedersachsen: 72-Jähriger soll Ehefrau in Streit getötet haben
-
Bundesrat stimmt Tariftreuegesetz zu
-
Neuer Nachtzug aus Paris pünktlich in Berlin angekommen
-
Klingbeil fordert vor SPD-Krisentreffen "Schulterschluss" und Reformbereitschaft
-
Bundesanwaltschaft bestätigt Anklage gegen mutmaßliche RAF-Terroristin Klette
-
Medien: US-Regierung erwägt Verlegung von 10.000 weiteren Soldaten in Nahen Osten
-
Ungeschwärzte Namen in Epstein-Akten: Opfer verklagen US-Regierung und Google
-
Rubio zu Treffen der G7-Außenminister in Frankreich eingetroffen
-
Tarifeinigung für öffentlichen Dienst in Hessen - 5,8 Prozent mehr in 25 Monaten
Studie: Ernährungsumstellung nach Neujahrsvorsatz macht besonders zufrieden
Der in die Tat umgesetzte Neujahrsvorsatz einer gesünderen Ernährung erhöht die Lebenszufriedenheit besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des SKL-Glücksatlas, für die Forscher der Universität Freiburg die Effekte guter Vorsätze auf die Lebenszufriedenheit untersuchten.
Am meisten Glück bringt demnach die gesunde Ernährung: Wer im neuen Jahr stark darauf achtet und dies vorher nicht getan hat, bei dem erhöht sich die Lebenszufriedenheit um 0,15 Punkte - auf einer Skala zwischen 0 und 10. Das entspricht den Forschern zufolge dem Glückszuwachs einer Gehaltserhöhung um zehn Prozent. "Weniger Zucker und Fett, mehr Obst und Gemüse verbessern unser Wohlbefinden also nachhaltig", so das Fazit der Studienautoren.
An zweiter Stelle folgt der Vorsatz, weniger fernzusehen. Wer statt täglich nur noch ein- oder zweimal pro Woche den Fernseher anschaltet, ist demnach um 0,11 Punkte glücklicher. Ein guter Film oder das gesellige Beisammensein vor dem Fernsehen könnten Lebensfreude oder Wohlbefinden erhöhen, problematisch sei allerdings das "dauerhafte, passive Glotzen", hieß es in der Studie.
Mehr Sport - regelmäßig einmal pro Woche - bringt im Vergleich zu gar keiner sportlichen Betätigung 0,09 Glückspunkte. Bereits eine Stunde Gymnastik pro Woche schlägt sich laut Studie positiv auf dem Glückskonto nieder.
Besonders beliebt ist der Vorsatz, abnehmen zu wollen: Für 2023 nehmen sich dies den Angaben zufolge 36 Prozent der Deutschen vor. Einfach nur Körpergewicht zu verlieren, erhöht demnach das Wohlbefinden jedoch kaum, hieß es in der Untersuchung. Wer nur abnehme, leide zudem an Hungerattacken. Allerdings bringt der Blick auf die Waage nach dem Abnehmen 0,07 Punkte mehr Zufriedenheit.
Auch der gute Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, bringt nach der Umsetzung für die Lebenszufriedenheit vergleichsweise wenig - nur 0,04 Punkte. "Das dürfte damit zu tun haben, dass der Nikotinentzug ziemlich leidvoll ist", schreiben die Studienautoren. Viele neue Nichtraucher kompensieren das Rauchen demnach und essen zuviel; zudem verlieren sie eine Möglichkeit, Stress zu reduzieren.
Wer sich vornimmt, weniger Alkohol zu trinken, gewinnt der Erhebung zufolge nichts an Lebensglück hinzu. Zwar verbessere sich der Gesundheitszustand, allerdings verringere sich auch die Anzahl an sozialen Kontakten. Denn in Deutschland seien Alkoholkonsum und Geselligkeit nach wie vor miteinander verbunden. "Wer es schafft, auf Alkohol zu verzichten und gleichzeitig weiterhin gleich oft Freunde zu treffen, gewinnt an Lebensglück hinzu", heißt es in der Studie.
Der bis Ende vergangenen Jahres von der Deutschen Post und nun von der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) veröffentlichte Glücksatlas wird von dem Freiburger Wissenschaftler Bernd Raffelhüschen erstellt. Für die Sonderauswertung wurden mehrere Glücksatlas-Befragungen aus den Jahren 2017, 2019 und 2020 herangezogen.
Ch.Campbell--AT