-
EU-Erweiterungskommissarin: Orbans Niederlage ist Schub für EU-Beitritt der Ukraine
-
Entlastungsprämie: Deutscher Landkreistag warnt vor zusätzlicher Last für Landkreise
-
Staatsmedien: Xi trifft russischen Außenminister Lawrow in Peking
-
Nach Königsklassen-Aus: Flick will Meistertitel als Trostpreis
-
DFB-Frauen bangen um Gwinn: "Ein Schockmoment"
-
Aus für Wirtz und Co.: "Es tut mir leid für die Fans"
-
Sozialverband kritisiert drastische Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung
-
Zweitägiger Streik des Kabinenpersonals der Lufthansa hat begonnen
-
Peru: Rechtsextremer Präsidentschaftskandidat fordert Annullierung der Wahl
-
Bundeskabinett berät über Entlastung für Länder und Kommunen
-
Haushaltsausschuss entscheidet über Rheinmetall-Kampfdrohnen für die Bundeswehr
-
Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe: Verteidigungsminister beraten über Ukraine-Hilfen
-
Dritte internationale Sudan-Konferenz in Berlin
-
Hubig und Wildberger stellen sich Fragen des Bundestags
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über schärfere Vorgaben für Fleischindustrie
-
Ex-UN-Sonderbeauftragter: Sudan-Konferenz muss mehr humanitäre Hilfe mobilisieren
-
Britischer König Charles III. wird bei USA-Besuch vor dem Kongress sprechen
-
Hamas-Zivilschutz: Zehn Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Senatsanhörung von Trump-Kandidat für das Amt des Fed-Chefs am Dienstag
-
Keine "Remontada": Flicks Barca scheitert trotz Blitzstart
-
Kein Wunder: Wirtz und Liverpool scheitern an PSG
-
Gespräche zwischen Israel und Libanon enden ohne konkrete Ergebnisse
-
DEL-Halbfinale: München wehrt Mannheims ersten Matchpuck ab
-
"Historischer Meilenstein": USA werten erste Gespräche Israels und des Libanon positiv
-
Vereinigung Cockpit will Lufthansa Donnerstag und Freitag bestreiken
-
Umfrage: CDU vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin weiter vorn
-
Selenskyj: US-Verhandler haben wegen Iran-Kriegs "keine Zeit für die Ukraine"
-
Trump deutet neue Iran-Gespräche in Islamabad an
-
Zwei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Nordrhein-Westfalen
-
Gwinn verletzt: DFB-Frauen schlagen auch Österreich
-
Miami: Mascherano tritt als Messi-Coach zurück
-
Vergewaltigungsvorwurf: Harvey Weinstein erneut in den USA vor Gericht
-
US-Militär: Teilblockade der Straße von Hormus erfolgreich
-
Sudan-Konferenz: AU-Kommissionspräsident Youssouf fordert konkrete Ergebnisse
-
Fußball-WM: Boston treibt Transportkosten für Fans hoch
-
Mord an Großmutter: Lebenslange Haft für 24-Jährigen in München
-
"Historische Chance": Rubio empfängt Vertreter Israels und des Libanon in Washington
-
Lange Haftstrafen für Goldhelm-Diebstahl aus Museum in Niederlanden gefordert
-
Korruptionsverdacht: Ermittler dürfen Elysée-Palast nicht durchsuchen
-
Staatsanwaltschaft dementiert Bericht über Durchsuchung des Elysée-Palastes
-
Märkte rechnen mit Kriegsende in Nahost - Ölpreis sinkt
-
Frau betäubt und Vergewaltigung gefilmt: Lange Haftstrafe für Mann in München
-
Kompany sieht Eta-Beförderung als "Schlüsselmoment"
-
Prozess um Tod von Maradona wird nach Skandal um Richterin neu aufgerollt
-
Trump: Italiens Regierungschefin Meloni hat keinen Mut
-
Urteil: Identitärer Rechtsanwalt darf nicht in Bundeswehr dienen
-
Gericht erklärt Überwachung von Moscheeverein in Niedersachsen für rechtens
-
Drohnen und Aufbauhilfe: Ukraine und Deutschland schließen strategische Partnerschaft
-
Eile bei Entlastungen: Koalition will Tankrabatt zum 1. Mai in Kraft setzen
-
Zukunft? Neuer will bald entscheiden
Trump sagt in Verleumdungsverfahren nach Vergewaltigungsvorwurf aus
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch in einem Verleumdungsverfahren im Streit um Vergewaltigungsvorwürfe der US-Kolumnistin E. Jean Carroll ausgesagt. Laut der New Yorker Anwaltskanzlei Kaplan Hecker & Fink, die Carroll vertritt, wurde Trump unter Eid befragt. Weitere Angaben machte die Kanzlei zunächst nicht. Unklar blieb etwa, ob die Befragung durch Carrolls Anwälte in Trumps Luxusanwesen Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida stattfand.
Die heute 78-jährige Carroll hatte dem damaligen Präsidenten Trump 2019 öffentlich vorgeworfen, sie in den 90er Jahren in einem Luxus-Kaufhaus in New York vergewaltigt zu haben. Trump wies die Anschuldigungen mit den Worten zurück, die frühere Kolumnistin für das Magazin "Elle" würde "total lügen". Er fügte hinzu: "Sie ist nicht mein Typ." Carroll verklagte Trump in der Folge wegen Verleumdung.
Trump gelang es seitdem immer wieder, das Verfahren zu verzögern. Unter anderem ging es um die Frage, ob Trump juristisch von der US-Regierung vertreten werden sollte, weil er die Aussagen während seiner Zeit als Präsident tätigte. Vergangene Woche wies der zuständige New Yorker Bundesrichter Lewis Kaplan dann einen Antrag Trumps zurück, die Befragung weiter nach hinten zu verschieben.
Carroll veröffentlichte am Dienstag im Onlinedienst Twitter mit Blick auf die geplante Befragung ein Foto ihrer Anwältin Roberta Kaplan - die nicht mit Richter Kaplan verwandt ist - und schrieb dazu: "Viel Glück für morgen". Sie löschte den Tweet später wieder. Der eigentliche Prozess soll erst im kommenden Jahr beginnen.
Während es in diesem Verfahren um den Vorwurf der Verleumdung geht, könnte Carroll den Ex-Präsidenten bald auch wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung selbst verklagen. Am 24. November tritt im Bundesstaat New York ein Gesetz in Kraft, wonach mutmaßliche Vergewaltigungsopfer unabhängig von Verjährungsfristen mutmaßliche Täter auf Schadenersatz verklagen können.
Trump selbst hat Carrolls Vorwürfe erst kürzlich erneut zurückgewiesen und als "Lüge" bezeichnet. "Ich kenne diese Frau nicht und habe keine Ahnung, wer sie ist", schrieb der 76-Jährige vergangene Woche auf der von ihm mitgegründeten Online-Plattform Truth Social. "Und obwohl ich es nicht sagen sollte, werde ich es tun. Diese Frau ist nicht mein Typ."
In der Vergangenheit haben zahlreiche Frauen Trump sexuelle Übergriffe zur Last gelegt. Der Rechtspopulist, der mit einer erneuten Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2024 liebäugelt, hat solche Vorwürfe stets bestritten.
A.Williams--AT