-
Schwedische Wahlsiegerin Andersson mit Regierungsbildung beauftragt
-
Sicherheitsfirma hackt mit Anthropic-Software OpenAI-System
-
Dreitägige Parlamentswahl in Russland begonnen - Sieg der Putin-Partei gilt als sicher
-
Macron will französische Infrastruktur besser gegen hybride Angriffe schützen
-
Spritprise: Von Klingbeil geforderte Übergewinnsteuer auf EU-Ebene nicht in Sicht
-
Bundestag stimmt zu: "Frauen-DFL" beschlossene Sache
-
HSV verlängert mit Polzin: "Gemeinsam in die Zukunft gehen"
-
Nach Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal: Hinweise auf antisemitisches Motiv
-
Selenskyj lanciert ersten Gipfel der Karpaten-Länder
-
Europarats-Plattform bezeichnet Wahl in Russland als "Scheinwahl"
-
Davis Cup: Zverev macht den Auftakt gegen Dodig
-
Schwedens Oppositionschefin Andersson erklärt sich zur Bildung einer Regierung bereit
-
Demografischer Wandel schlägt zu: Schülerzahl erreicht Höchststand bereits 2029
-
Ex-OpenAI-Forscher: "Wir müssen die KI-Entwicklung im Wesentlichen abschalten"
-
Warren Buffett legt Verwaltungsratsvorsitz seiner Investmentfirma nieder
-
Ceuta-Krise: An Stränden ausharrende Migranten in Zeltlager gebracht
-
Immer weiter: Ronaldo in Portugals Kader
-
Malaysias Ex-Regierungschef Najib darf Rest einer Haftstrafe im Hausarrest verbüßen
-
Armenischer Regierungschef Paschinjan mit Hessischem Friedenspreis ausgezeichnet
-
Rechtsextremer Zemmour tritt bei Frankreichs Präsidentschaftswahl an
-
Abgestürzte Drohne: Bundesanwaltschaft prüft möglichen Zusammenhang mit Leipzig
-
Anthropic: KI wird zunehmend für Entwicklung neuer KI-Systeme eingesetzt
-
Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien
-
Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen
-
CDU-Generalsekretärin: Bis zu 25 Cent Entlastung beim Spritpreis
-
Weitere Rückendeckung aus der CDU für Merz vor wegweisenden Wahlen am Sonntag
-
Brunner erstmals im U21-Kader - auch Tresoldi dabei
-
Klingbeil: Europa muss bei Künstlicher Intelligenz "schnell handeln"
-
Russland wählt neues Parlament inmitten des Ukraine-Kriegs
-
Bundeswehr liegt bei Personalaufwuchs im Plan
-
Spritpreise: Klingbeil nicht grundsätzlich gegen Senkung der Mehrwertsteuer
-
Klingbeil will engere Partnerschaft mit Kanada "zügig angehen"
-
"Großes Abenteuer": Pierce Brosnan denkt mit 73 Jahren nicht an den Ruhestand
-
Hohe Spritpreise dominieren Debatten vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
-
"Er sollte weg": Watzke fordert Infantino-Ablösung
-
Fehlende Briefwahlstimmen: Ermittlungen gegen Bürgermeisterkandidaten eingestellt
-
Dieselpreis steigt auf weiteren Rekordwert - Benzinpreis leicht gesunken
-
Kommunen und Handwerk erinnern Regierung vor Wahlen an ihre Verantwortung
-
Überstunden-Urteil: Gewerkschaften fordern Handeln gegen Überlastung von Lehrkräften
-
E-Bike-Fahrer stirbt in Thüringen bei Unfall mit Polizeiauto
-
Finanzminister Klingbeil pocht auf EU-weite Übergewinnsteuer
-
Leiche von drittem Todesopfer nach Sturzflut im Grand Canyon geborgen
-
Kinderschutzbund gegen pauschale Zugangsbeschränkungen bei Social Media
-
Prien hält Umgang mit digitalen Medien in der Gesellschaft für fahrlässig
-
Wohnungsbau: Auch im Juli mehr Baugenehmigungen erteilt - Anstieg aber gering
-
BSW-Gründerin Wagenknecht macht Brandmauer für AfD-Höhenflug mitverantwortlich
-
Australien verschärft Regeln: Touristen droht bei Überschreiten von Visum-Dauer Abschiebehaft
-
"NYT"-Klage gegen KI-Firmen: Nutzung von Artikeln "unfassbarer Diebstahl"
-
Allen überragt: Bills schlagen Lions trotz starkem St. Brown
-
Lys scheitert im Achtelfinale von Sao Paulo
Papstreise nach Frankreich: Eine Million Menschen in Paris erwartet
Zweieinhalb Wochen vor dem Papstbesuch in Frankreich rechnen die Organisatoren mit etwa einer Million Menschen in Paris. "Wir sind freudig überrascht von dem großen Interesse, wir werden natürlich niemanden abweisen", sagte der Pariser Erzbischof Laurent Ulrich am Dienstag in Paris. Es wird damit gerechnet, dass die Teilnehmer der Papstmesse am 26. September die gesamte Prachtstraße Champs-Elysée einnehmen und noch hinter dem Triumphbogen Bildschirme aufgestellt werden.
"Es ist eine Herausforderung, an eineinhalb Tagen etwa eine Million Menschen zu empfangen", sagte General Hervé Wattecamps, der in Paris die Vorbereitungen koordiniert. Wenn der Papst mit dem Papamobil durch die Straßen von Paris fährt, sollen alle Kirchenglocken der Stadt läuten.
Papst Leo XIV. wird vom 25. bis 28. September in Frankreich zu einem Staatsbesuch erwartet. Es ist der erste dieser Art seit dem Besuch von Papst Benedikt XVI. im Jahr 2008.
Zum Auftakt seines Besuchs will der Papst am Freitag, 25. September, mit Präsident Emmanuel Macron zusammentreffen und den Pariser Sitz der Unesco besuchen. In der Pariser Kathedrale Notre-Dame wird er mit mehreren tausend Priestern, Diakonen und Ordensleuten zusammenkommen.
Am Abend ist eine Begegnung mit etwa 80.000 jungen Menschen im Stade de France nördlich von Paris geplant. Bei dem Gebetstreffen soll die Sängerin Monroe auftreten, die Frankreich im Eurovision Song Contest vertreten hatte.
Am Sonntag will der Papst den Pilgerort Lourdes besuchen und dort mit bis zu 150.000 Menschen ebenfalls eine Messe unter freiem Himmel feiern. Die Mosaiken des slowenischen Geistlichen Marko Rupnik an der Fassade der Basilika sollen bis dahin komplett abgedeckt werden, da dieser mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ist.
Der Besuch umfasst auch mehrere Begegnungen im kleinen Kreis. In Paris besucht er eine Einrichtung für Migranten, und in Lourdes trifft der Papst mit sieben Missbrauchsopfern zusammen. Er habe Wert darauf gelegt, dass es ein persönliches Gespräch werde, betonen die Organisatoren. Eine unabhängige Untersuchungskommission hatte 2021 die Zahl der Missbrauchsopfer von Kirchenvertretern in Frankreich seit dem Jahr 1950 auf 330.000 geschätzt. Papst Leo trifft am Pariser Institut Catholique zudem mit Menschen zusammen, die sich auf die Taufe vorbereiten oder erst kürzlich als Erwachsene getauft wurden.
Der Papstbesuch endet in der ostfranzösischen Stadt Metz, dem Wohnort von Robert Schuman, einem der Gründerväter der EU. Die katholische Kirche hat ein Verfahren eingeleitet, um Schuman seligzusprechen. Zur Messe in der Kathedrale von Metz sind auch die Bischöfe von Trier und Speyer, Luxemburg, Namur, Liège eingeladen. Neben Macron werden auch andere europäische Staats- und Regierungschefs erwartet. Der Papst will in Metz für Frieden und Einheit in Europa werden.
A.O.Scott--AT