-
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
-
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
-
Rheinland-Pfalz: Motorradfahrer liegt nach Unfall 19 Stunden in Wald
-
Stader Kreistag: CDU bleibt stärkste Fraktion, AfD wächst auf elf Mandate
-
Personaldebatte über Kanzler: Führende CDU-Politiker stellen sich hinter Merz
-
Berlin-Wahl: Linke und CDU streiten über Strategien gegen Wohnungsnot
-
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
-
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
-
Ministerin Prien: Bildung muss Topthema in Deutschland werden
-
Matthäus empfiehlt: "Urbig auf Sicht aufbauen"
-
Bevölkerung in Deutschland: Knapp 13 Prozent Kinder unter 14 Jahren
-
Vier Künstlerinnen gestalten Ausstellung zu Fenstern auf Schloss Agathenburg
-
Wassermangel wegen El Niño: Panamakanal plant weitere Verkehrsreduzierung
-
18-Jähriger räumt Beteiligung an sechs Raubüberfällen bei Online-Dates ein
-
Mann stirbt in Hessen nach Schüssen: Suche nach Täter
-
Trump-Sohn bestätigt "großzügiges Hochzeitsgeschenk" von russischem Geschäftsmann
-
RTLzwei und Familie Geiss beenden Zusammenarbeit nach einer letzten Staffel
-
Lehrer Engin Çatık beschreibt ungleiche Startbedingungen und die Bedeutung von Vertrauen
-
Freitag-Newsletter verbindet Debatte über Rechtsruck mit Blick auf Berliner Ostmoderne
-
Air Baltic beantragt Gläubigerschutz in New York und setzt Flugbetrieb fort
-
Mahomes glänzt bei Comeback - Walker nicht zu stoppen
-
CDU bleibt in Niedersachsen vorn, AfD gewinnt bei Kommunalwahlen deutlich hinzu
-
Rostock und Nordwest-Niedersachsen prüfen Meerwasserentsalzung für neue Wasserbedarfe
-
Rech: Oberdorf "vor der Winterpause zurück" - Sorgen um Amani
-
Hanning über DBB-Frauen: "Perfekte Werbung für den Frauensport"
-
DEL im Zeichen der Heim-WM: Rankel spürt "große Vorfreude"
-
Hoeneß über Musiala-Comeback: "Schon mutig"
-
Genta Koja gewinnt Gouverneurswahl in Okinawa gegen Denny Tamaki
-
"Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Ukrainischer Generalstaatsanwalt reist vor Abstimmung über seine Entlassung ins Ausland
-
Experten hinterfragen Forderungen von KI-Konzernen nach langsamerer Entwicklung
-
Nato-Kampfjets schießen Drohne über Litauen ab - Polen aktiviert "präventiv" Luftverteidigung
-
KI-Sicherheitswarnungen führen zu Fragen nach Regulierung und Unternehmensinteressen
-
Bundeskanzler Merz empfängt irakischen Ministerpräsidenten al-Saidi
-
Dobrindt stellt Lagebilder zu Organisierter Kriminalität und Drogen vor
-
Pistorius bricht zu mehrtägiger Reise in die USA auf - Treffen mit Hegseth geplant
-
Bundesaußenminister Wadephul reist zu Gesprächen nach München und Genf
-
CDU und CSU reagieren unterschiedlich auf Debatte über einen Kanzlerwechsel
-
Soziologin Amlinger sieht soziale Ungleichheit als Faktor für den Aufstieg der AfD
-
"Netflix-reif": Spaniens Regierungschef Sánchez weist Vorwurf der Erpressung durch Marokko zurück
-
Drohne über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossen - Präsident lobt "Einsatzbereitschaft"
-
Union diskutiert Merz’ Zukunft vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
-
EU-Staaten wollen Überwachung und Infrastruktur in der Arktis ausbauen
-
Ganztagsanspruch und Juniorklassen prägen den Schulstart in Baden-Württemberg
-
Neckarsteinach trifft im Pokalviertelfinale auf Waldhof Mannheim
-
Oberstes US-Gericht lehnt Trumps Eilantrag zu Briefwahl-Einschränkung ab
-
Waldbrände in Tolima werfen Fragen zu Landnutzung und Rohstoffinteressen auf
-
Merz stellt in Rovaniemi europäische Sicherheitsfragen in den Vordergrund
-
Kanadas Premier wirbt vor Europareise für engere Zusammenarbeit mit der EU
-
"Ich bin der Schwindel-Jäger": Trump weist Sicherheitswarnungen wegen KI zurück
Zwei Monate nach Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf über 6500
Zwei Monate nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 6500 gestiegen. Es seien inzwischen 6509 Todesopfer gemeldet worden, teilte die venezolanische Übergangsregierung am Montag mit.
Zwei Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 hatten Venezuela am 24. Juni im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. 190 Gebäude im Bundesstaat La Guaira wurden zerstört, tausende Menschen wurden obdachlos. Zur genauen Zahl der Vermissten hat die Regierung bisher keine Angaben gemacht. Nach Schätzungen von Experten könnte sie bei bis zu 10.000 liegen.
Derweil verlangten Angehörige von Erdbebenopfern, die zuvor aus den USA in ihre Heimat abgeschoben worden waren, eine Entschuldigung von der Übergangsregierung in Caracas. 146 Migranten, unter ihnen sieben Kinder, mussten nach ihrer Ankunft in Venezuela ihre Handys und andere Habseligkeiten abgehen. Sie waren in einem alten Gebäude in La Guaira untergebracht, als das Doppel-Erdbeben die Küstenregion erschütterte.
"Mein Sohn hatte weder in den USA noch in Venezuela eine Vorstrafe", sagte Oswadelis Nuñez, deren 28-jähriger Sohn bei den Beben ums Leben kam, am Montag bei einer Kundgebung in Caracas. Ihren Angaben zufolge hatten die Behörden den Migranten zum Zeitpunkt des Unglücks verboten, das von Geheimdienstagenten bewachte Gebäude zu verlassen. Es habe auch keinen Evakuierungsplan gegeben. "Wir wollen eine moralische Entschädigung, eine Entschuldigung und eine Erklärung, warum sie das getan haben, warum das unseren Kindern widerfahren ist", sagte Nuñez.
F.Wilson--AT