-
Russland bedroht als Terrorstaat den Weltfrieden
-
Dieb stößt Senior in Hessen Treppe hinunter: 83-Jähriger stirbt
-
Vor Ablauf von Trumps Ultimatum: Weitere heftige Angriffe im Iran-Krieg
-
Schwarzfahren entkriminalisieren: Hubig-Vorstoß löst geteiltes Echo aus
-
WM unter Trump: Amnesty warnt vor "unmittelbaren Auswirkungen"
-
Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul: Ein Angreifer getötet
-
Australischer Ex-Soldat soll Kriegsverbrechen in Afghanistan begangen haben
-
Zahl der Erstanträge auf Asyl im März deutlich zurückgegangen
-
In Deutschland geborener Türke darf nach tödlichem Raserunfall ausgewiesen werden
-
Dieselpreis erreicht Ostermontag erneut neues Allzeithoch im Tagesschnitt
-
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit niedersächsischer Landesmedaille geehrt
-
Im März erstmals mehr E-Autos als Benziner neu zugelassen
-
Artemis-2-Astronauten nach Rekord auf dem Rückweg zur Erde
-
Leichtathletik: Eigene Marathon-WM ab 2030
-
Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister begonnen
-
US-Milliardär Ackman will Musik-Label Universal für 55 Milliarden Euro kaufen
-
Umfrage: Mehr als jeder Zweite denkt zumindest gelegentlich an Auswanderung
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beteuert erneut Unschuld
-
Grünen-Vorsitzende im EU-Parlament: Ungarn-Wahl "entscheidend" für weiteren Weg der EU
-
Vietnam: Kommunistischer Parteichef Lam festigt mit Wahl zum Präsidenten seine Macht
-
Niederländisches Unternehmen weitet Gasförderung vor Borkum aus
-
Ex-Postminister Schwarz-Schilling gestorben
-
Wegen Russlandsanktionen eingefrorene Gelder: Insolvenzverwalter scheitert vor Gericht
-
Union lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab
-
Frankreich erwägt Spritrabatte für mobile Pflegekräfte und Landwirte
-
Deutsche essen wieder mehr Fleisch - vor allem Geflügel
-
Kubicki will FDP neu und weiblich aufstellen
-
Selfie-Kamera ist laut Umfrage wichtigste Kameraeigenschaft des Smartphones
-
Wenige Tage vor Ungarn-Wahl: US-Vizepräsident Vance zu Besuch bei Orban eingetroffen
-
Staatsdefizit in vergangenem Jahr um fast 23 Milliarden Euro gestiegen
-
Chef der Energieagentur: Iran-Krieg wird geopolitische Lage im Energiebereich ändern
-
Statistik: Altersunterschied zwischen erstem und zweitem Kind im Mittel 3,1 Jahre
-
Justizministerin Hubig fordert Entkriminalisierung des Schwarzfahrens
-
66-Jähriger stirbt bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in der Autoindustrie im März leicht verschlechtert
-
Drei Deutsche im Finale: Michigan holt College-Titel
-
Artemis-2-Astronauten treten Rückflug an - Trump gratuliert
-
NHL: Grubauer bei nächster Pleite verletzt raus
-
Soldat in Australien wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in Afghanistan festgenommen
-
NBA: Orlando siegt ohne Franz Wagner - Schröder glänzt
-
Matthäus warnt Bayern vor Bernabéu-Atmosphäre
-
DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
-
Arbeloa: Real setzt gegen Bayern auf CL-Gen
-
KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
-
GKV-Chef pocht auf Zuckersteuer und höhere Alkohol- und Tabaksteuer
-
Gefahr für Sánchez: Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister beginnt
-
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
-
BioNxt sichert sich einheitliches europäisches Patent für seine sublinguale Cladribin-ODF-Plattform in 18 Ländern
-
Arcade Entertainment GmbH übernimmt ArcadePilot
-
Büroreinigung Hamburg Preise 2026: Stundensatz 33 Euro
Kampf gegen Waldbrand in Sachsen geht weiter
Der Waldbrand in der Sächsischen Schweiz hat am Montag weiterhin hunderte Feuerwehrkräfte beschäftigt. "Im Laufe des Tages werden etwa 500 Feuerwehrleute im Einsatz sein", sagte der Sprecher des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Thomas Kunz. Das Problem sei, dass Glutnester im Boden wanderten und sich ausbreiteten. "Das wird heute mit Barrikaden bekämpft."
Die Humusschicht des Waldbodens soll demnach aufgegraben und ein Schaumteppich aufgebracht werden, um so die sich im Boden verbreitende Glut einzudämmen. Laut Landkreis bestätigte ein Drohnenflug am Sonntagabend zudem eine Feuerstelle in 20 Metern Höhe. Diese war für die Feuerwehrleute nicht erreichbar und sollte deshalb am Vormittag mit Helikoptern bekämpft werden. Die Löschhubschrauber seien "sehr wirkungsvoll", sagte Kunz.
Am Nachmittag wollen Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) das Waldbrandgebiet besuchen, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage zu machen. Die Bundeswehr unterstützte die Feuerwehrkräfte am Montag noch mit fünf Hubschraubern zur Löschung und einem zur Koordination.
Der Löscheinsatz ging am Montag in die zweite Woche. Der Brand war am 24. Juli im tschechischen Nationalpark Böhmische Schweiz ausgebrochen und griff dann auf deutsches Gebiet über. Mitte der vergangenen Woche entspannte sich die Lage den Behörden zufolge zuerst. Aufgrund drehenden Winds weitete sich der Brand jedoch dann wieder aus. Auch kurzzeitiger Regen schaffte keine Abhilfe.
In Brandenburg entspannte sich die Lage beim Großbrand in der Nähe der Stadt Falkenberg hingegen weiter. Der Landkreis beendete am Montag die eine Woche zuvor ausgerufene Großschadenslage. Die Lage werde "als stabil" eingeschätzt, teilte der Kreis Elbe-Elster mit. Die Situation vor Ort habe sich eine Woche nach Brandausbruch kontinuierlich entspannt.
Das Gebiet solle jedoch im Auge behalten und weiter engmaschig mit Einsatzkräften bestreift werden, um bei Bedarf Maßnahmen ergreifen zu können. Gegen eine große und unkontrollierbare Ausbreitungsgefahr sei jedoch alles getan worden, indem Flächen gezielt abgebrannt und Zuwegungen im Gelände gebaut wurden.
Der Landkreis hob zudem die Sperrung eines Teilstücks der Bundesstraße 183 am Morgen wieder auf. Auch das Gewerbegebiet Lönnewitz war wieder zugänglich. Das Einsatzgebiet Kölsa-Rehfeld blieb laut Landkreis jedoch weiter für die Allgemeinheit gesperrt, um die Kontrolltätigkeiten nicht zu behindern und weil noch Gefahr von umstürzenden Bäumen ausging.
Der Landkreis bezeichnete den Brand am Montag "als flächenmäßig größtes Brandereignis im Land Brandenburg in diesem Jahr". Das Feuer war eine Woche zuvor aus zunächst unbekannter Ursache in einem Waldgebiet mit Windkraftanlagen ausgebrochen. Heftige Sturmböen und Munitionsfunde erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Zwischenzeitlich mussten deshalb mehrere Ortschaften evakuiert werden.
H.Gonzales--AT