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Falsche Polizisten schlagen in Nachbarschaft von Münchner Polizeipräsidium zu
Betrüger haben sich mit der Masche des falschen Polizisten unweit des Münchner Polizeipräsidiums Bargeld und Wertgegenstände für einen sechsstelligen Betrag übergeben lassen. Das geschädigte, über 60 Jahre alte Betrugsopfer sei kurz nach der Übergabe misstrauisch geworden und habe eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife angesprochen, teilte die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Donnerstag mit. Sofortige Fahndungsmaßnahmen seien aber erfolglos geblieben.
Das Betrugsopfer lebt demnach im Landkreis Freising. Die Betrüger meldeten sich mit der typischen Masche, dass der Sohn des Mannes einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun nur durch eine hohe Kaution vor dem Gefängnis bewahrt werden könne.
Auf das Tatopfer sei so viel Druck ausgeübt worden, dass der Mann zur Übergabe in die Innnenstadt fuhr. Als Übergabeort wurde die Pacellistraße ausgemacht, an der nicht nur das Münchner Amtsgericht liegt, sondern von wo aus es nur wenige hundert Meter zum Münchner Polizeipräsidium sind.
T.Perez--AT