-
Auch dank Doppelpacker Reese: Hertha BSC siegt in Düsseldorf
-
Zweiter landesweiter Stromausfall in Kuba binnen weniger als einer Woche
-
Grüne im Saarland wählen Vizechefin Lahoda zu Spitzenkandidatin für Landtagswahl
-
Israel: Neue "Angriffswelle" auf Hisbollah-Ziele im Südlibanon
-
In Rheinland-Pfalz wird ein neuer Landtag gewählt
-
London: Iran greift US-britischen Militärstützpunkt im Indischen Ozean an
-
Hettich-Walz zum Abschluss Zehnte
-
Gewalt im Internet: Parteiübergreifend härtere Strafen gefordert
-
"Unser Land wird niemals vergessen": Belgien gedenkt der Opfer der Anschläge vor zehn Jahren
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sieben Tote bei Absturz von katarischem Armeehubschrauber - Drei Türken unter den Opfern
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 12.00 Uhr bei rund 50 Prozent
-
Pistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen
-
Mindestens 64 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan - 13 Opfer sind Kinder
-
Trump stellt Iran Ultimatum für Öffnung von Straße von Hormus - Angriffe auf Israel
-
"Einvernehmlich": Dortmund und Kehl trennen sich
-
Zug kracht nahe Kamen in Betonplatten auf Gleisen - Staatsschutz ermittelt
-
DSV-Frauen sorgen weiter für Furore
-
Skifliegen: Freitag mit deutschem Rekord bei Abbruch
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - knappes Rennen erwartet
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 10.00 Uhr bei 40 Prozent
-
Parlamentswahl in Slowenien begonnen - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Bündnis ruft zu Demonstration in Berlin auf
-
Wildberger erwartet dramatische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch KI
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Woidke entsetzt über ausländerfeindlichen Vorfall in Diskothek
-
Belgien gedenkt der 32 Todesopfer der Anschläge in Brüssel vor zehn Jahren
-
"Spiegel": Weimer lässt Listen von Kultur-Jurymitgliedern erstellen
-
Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten
-
Zweite Runde der Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Großstädte im Fokus
-
SPERRFRIST 08.00 UHR: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Miami: Zverev gewinnt Auftaktmatch
-
Agentur: Mehr als 100.000 Besucher bei Comeback-Konzert von BTS in Südkorea
-
Kehl lobt: "Haben Hamburg an die Wand gespielt"
-
"Etwas ganz Besonderes": Bayern vor Tor-Rekord
-
Staatlicher Ölkonzern: Beschädigter russischer Tanker wird nach Libyen abgeschleppt
-
Habecks Staatssekretär Graichen kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung
-
Kuba meldet zweiten landesweiten Stromausfall binnen weniger als einer Woche
-
Trump stellt dem Iran Ultimatum von 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus
-
Zweite Runde der französischen Kommunalwahlen: Großstädte im Fokus
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab
-
Zahlreiche Stichwahlen zwei Wochen nach erster Runde von Kommunalwahl in Bayern
-
Enges Rennen zwischen CDU und SPD bei Landtagswahl in Rheinland-Pfalz erwartet
-
Sonntagstrend: Union setzt sich von AfD ab
-
Haushaltsstreit: Trump will ICE-Mitarbeiter an Flughäfen einsetzen
-
Trump: Iran hat 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus - Sonst werden Kraftwerke zerstört
-
Mehr als 100 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Mehr als 90 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Auch ohne Dzeko: Schalke bleibt Tabellenführer
Mindestens neun Tote bei Erdbeben der Stärke 6,3 im Norden Afghanistans
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 im Norden Afghanistans sind nach Behördenangaben mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Samangan seien fünf Menschen getötet worden, teilte die afghanische Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. In der Provinz Balch meldeten die Behörden vier Todesopfer. Das Land war erst Ende August von einem schweren Erdbeben mit mehr als 2200 Todesopfern erschüttert worden.
Das Beben der Stärke 6,3 hatte sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS am späten Sonntagabend nahe der Stadt Masar-i-Scharif in einer Tiefe von 28 Kilometern unter der Erdoberfläche ereignet. In der Provinz Samangan wurden nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde mehr als 140 Menschen verletzt. Die meisten von ihnen seien nach ärztlicher Versorgung nach Hause zurückgekehrt. In der Provinz Balch gab es nach Angaben der Gesundheitsbehörden 120 Verletzte.
Das Beben war bis in die hunderte Kilometer entfernte Hauptstadt Kabul zu spüren, wie AFP-Korrespondenten berichteten. In Masar-i-Scharif rannten viele Menschen aus Angst, ihre Häuser könnten einstürzen, mitten in der Nacht auf die Straße, wie ein AFP-Korrespondent berichtete.
Die schlechten Kommunikationsnetze und die marode Infrastruktur haben in der Vergangenheit die Katastrophenhilfe in dem bergigen Land behindert. Einsatzkräfte konnten abgelegene Dörfer oftmals erst nach mehreren Stunden oder sogar Tagen erreichen.
Ende August waren bei einem Beben der Stärke 6,0 im Osten Afghanistans mehr als 2200 Menschen ums Leben gekommen. Vor zwei Jahren starben bei einem Beben in der Region um Herat nahe der Grenze zum Iran mehr als 1500 Menschen, mehr als 63.000 Wohnhäuser wurden damals zerstört.
In dem am Zusammenstoß zweier tektonischer Platten gelegenen Land am Hindukusch kommt es häufig zu Erdstößen. Seit dem Jahr 1900 wurden laut dem British Geological Survey allein zwölf Beben mit einer Stärke von über 7,0 gemessen.
Afghanistan ist von jahrzehntelangem Krieg gezeichnet. Im Sommer 2021 kehrten die radikalislamischen Taliban inmitten des Abzugs westlicher Streitkräfte an die Macht zurück, viele Staaten und Organisationen fuhren ihre Hilfen für das Land zurück. Die Vereinten Nationen und Hilfsorganisationen warnen vor einer sich verschärfenden Hungerkrise in Afghanistan.
W.Moreno--AT