-
Chopin & Wiener Freunde: Intimes Klavierkonzert im Salvatorsaal
-
Uli Hoeneß kritisiert Musiala-Vertrag: „Leistung entspricht nicht mehr dem Vertrag“
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
Mann mit Klimmzugstange erschlagen: Zwölf Jahre Haft in Stuttgart
Weil er einen Mann mit einer Klimmzugstange erschlug, ist ein 24-Jähriger in Baden-Württemberg zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Stuttgart sprach den Angeklagten am Mittwoch des Totschlags schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Der Mann war im Januar in seiner Wohnung mit einem Freund derart in Streit geraten, dass er laut Anklage aus Wut mit einer Klimmzugstange mehrfach auf dessen Brust, Bauch sowie Arme und Beine einschlug. Damit habe er dessen Tod billigend in Kauf genommen.
Der 24-Jährige soll erst von seinem Opfer abgelassen haben, als dieses reglos am Boden lag. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch die vom Angeklagten herbeigerufenen Rettungskräfte starb der Mann wegen innerer Blutungen vor Ort.
Mit ihrem Urteil gingen die Richter über die Forderung von Staatsanwaltschaft und die Nebenklage hinaus, die eine Freiheitsstrafe von elf Jahren beantragt hatten. Der Verteidiger forderte eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu sechseinhalb Jahren.
Ch.Campbell--AT