-
Keine Sozialversicherungspflicht für selbstständige Stuntleute mit hohen Ausgaben
-
Feuerwehr und Polizei retten in Ruhrgebiet zwei Katzenbabys
-
Beitrag mit NS-Parole: X gewinnt Rechtsstreit mit Aufsichtsbehörde in Niedersachsen
-
Uli Hoeneß gewinnt gegen Nachbarin in Rechtsstreit um zwei Bäume
-
Betrüger erbeuten mittleren sechsstelligen Betrag von 85-Jähriger
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Stefan Haupt συμφωνούν σε συνεργασία για μια θρυλική συλλογή έργων τέχνης στη Ρουμανία
-
Debatte über Reform von Organspende im Bundestag begonnen
-
Zwei junge Männer sterben bei Autounfall in Brandenburg
-
Forschungsinstitute sehen deutliches Wachstum 2026 trotz schlechter Stimmung
-
Preiserhöhung bei Fernwärme: Europäischer Gerichtshof urteilt zugunsten von Kunden
-
"Made in Europe"-Pläne sorgen für Streit zwischen Deutschland und Frankreich
-
Klopp streicht Conté aus dem Kader
-
Bundesregierung zu G20-Einladung an Putin: Gibt "keine Normalität im Umgang mit Russland"
-
Teenager Ohashi bricht Weltrekord über 200 m Brust
-
Papstbesuch in Frankreich: Moscheen betonen christlich-muslimische Gemeinsamkeit
-
KI-Agent von OpenAI hackt australische Regierungswebsite
-
Lonnes wird Bundestrainer der deutschen Hockey-Frauen
-
"Blamage ersparen": Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
KI-Assistent im Hosentaschenformat: Facebook-Mutter Meta stellt neue Gadgets vor
-
Alex Bodi och prof. dr Stefan Haupt ingår samarbetsavtal om en legendarisk konstsamling i Rumänien
-
Berliner Senat macht Linke für Rückzug von Olympia-Bewerbung verantwortlich
-
Minister: Feuer in Starlink-Station in Polen war "Sabotage"
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. स्टीफन हॉप्ट रोमानिया में एक पौराणिक कला संग्रह पर सहयोग करने के लिए सहमत हुए
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. สเตฟาน ฮาปท์ ตกลงร่วมมือกันในการจัดตั้งคอลเลกชันศิลปะอันเป็นตำนานในโรมาเนีย
-
Unglück an Bahnübergang: 82-Jährige in Niederbayern von Zug erfasst und getötet
-
Alex Bodi ve Prof. Dr. Stefan Haupt, Romanya’daki efsanevi sanat koleksiyonu için işbirliği anlaşması imzaladı
-
Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
Aus für die Vorreiterin: Ingolstadt trennt sich von Wittmann
-
Alex Bodi a prof. dr. Stefan Haupt se dohodli na spolupráci na legendární umělecké sbírce v Rumunsku
-
Bundestag debattiert kontrovers über umfassende Geheimdienst-Reform
-
Alex Bodi i prof. dr Stefan Haupt uzgodnili współpracę w sprawie legendarnej kolekcji dzieł sztuki w Rumunii
-
알렉스 보디와 슈테판 하우프트 교수, 루마니아의 전설적인 미술품 컬렉션을 위한 협력 합의
-
Forschungsinstitute heben Prognose kräftig an: 1,3 Prozent Wachstum erwartet
-
Infantino behauptet: "Positive Botschaften" nach FIFA-Brief
-
US-Richter hebt Trumps Hausverbot für CNN, MS NOW und Politico vorerst auf
-
Illegaler Handel mit Edelmetallen für 50 Millionen Euro: Anklage in Mannheim
-
Vorläufiges Ergebnis: Bisherige Koalitionspartei gewinnt Parlamentswahl in Marokko
-
Absturz von Kampfjet auf US-Airbase Spangdahlem: Pilot aus Krankenhaus entlassen
-
Preise für Wohnimmobilien weiter gestiegen - aber nur noch leicht
-
RKI: Zahl von Hitzetoten in Wochenvergleich unverändert
-
Zahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr 2026 gesunken
-
Löw warnt Klopp: "Nicht alles allein verändern"
-
Bartsch: Antisemitismus hat in der Linken keinen Platz
-
US-Richter: Weißes Haus muss CNN, MS NOW und Politico wieder Zutritt gewähren
-
Debatte um Organspende: Grünen-Politikerin Lang plädiert für Widerspruchslösung
-
Neuzulassungen in der EU bis August gestiegen - Marktanteil von E-Autos bei 22 Prozent
-
Abschluss der WNBA-Hauptrunde: Fiebich verliert mit New York
-
Studie: Jobpotenzial der Energiewende droht ungenutzt zu bleiben
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus und gibt Staatsbankett
-
Xi persönlich von Trump zu Staatsbesuch empfangen - Aufruf zu "Partnerschaft"
Tui beendet Zusammenarbeit mit umstrittenem Geschäftspartner aus Kambodscha
Angesichts der schweren Vorwürfe der US-Justiz gegen den mutmaßlichen Betreiber eines Cyberbetrugsimperiums trennt sich der Reisekonzern Tui einem Medienbericht zufolge von einem Geschäftspartner in Kambodscha. Tui habe bestätigt, dass der Konzern "bereits in den vergangenen Wochen" ein Ende der Zusammenarbeit mit einem Geschäftspartner aus dem Konglomerat des umstrittenen Unternehmers Chen Zhi eingeleitet habe, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag. Dem britisch-kambodschanischen Unternehmer Chen wird neben Cyberbetrug in Milliardenhöhe auch Menschenhandel und Zwangsarbeit vorgeworfen.
Im Fall von Tui geht es laut "Handelsblatt" um eine im vergangenen Jahr geschlossene Vereinbarung, nach der Tui ein Hotel aus Chens Imperium in der kambodschanischen Küstenstadt Sihanoukville verwaltet. Eine Tui-Sprecherin habe mitgeteilt, dass das Ende der Zusammenarbeit nun "zeitnah vollzogen" werden solle, berichtete die Zeitung.
Am Dienstag vergangener Woche hatte die US-Regierung Chen beschuldigt, den von ihm gegründeten Konzern Prince Holding Group als "eine der größten transnationalen kriminellen Organisationen Asiens" genutzt zu haben. Unter anderem soll er Lager in Kambodscha betrieben haben, in denen verschleppte Zwangsarbeiter unter Gewaltandrohung Kryptowährungsbetrug in Milliardenhöhe begehen mussten.
Zudem beschlagnahmten die USA mehr als 127.000 Bitcoin mit derzeitigem Wert von rund 15 Milliarden Dollar (knapp 13 Milliarden Euro), die aus Chens Betrugs- und Geldwäscheoperation stammen sollen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm 40 Jahre Haft.
Sogenannte Betrugszentren in Kambodscha, aber auch in Myanmar und weiteren Ländern Südostasiens, nutzen häufig gefälschte Stellenanzeigen, um ausländische Staatsangehörige, viele davon aus China, in eigens dafür errichtete Anlagen zu locken. Dort werden sie unter Androhung von Folter dazu gezwungen, bei Investitionen in Kryptowährungen zunächst über einen längeren Zeitraum das Vertrauen der Opfer der Betrügereien aufzubauen - bis dieses Vertrauen schließlich ausgenutzt und das Geld gestohlen wird.
Laut Anklage ist die Prince Group seit etwa 2015 in mehr als 30 Ländern unter dem Deckmantel legitimer Immobilien-, Finanzdienstleistungs- und anderer Unternehmen tätig. Chen und führende Manager sollen dabei politischen Einfluss genutzt und Beamte in mehreren Ländern bestochen haben, um den Betrieb zu schützen.
Die gestohlenen Geldern sollen nach US-Justizangaben unter anderem für Luxusgüter wie Uhren, Yachten und Privatjets verwendet worden sein - aber auch für ein Picasso-Gemälde, das demnach über ein New Yorker Auktionshaus erworben wurde. In einer koordinierten Aktion froren die britischen Behörden am vergangenen Dienstag umfangreiche Vermögenswerte ein, darunter 19 Immobilien in London, die mit Chens Netzwerk in Verbindung stehen sollen. Zudem verhängten sowohl die USA als auch Großbritannien Sanktionen gegen Chens Unternehmen.
Th.Gonzalez--AT