-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Chopin & Wiener Freunde: Intimes Klavierkonzert im Salvatorsaal
-
Uli Hoeneß kritisiert Musiala-Vertrag: „Leistung entspricht nicht mehr dem Vertrag“
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Fünf Jahre Haft für Lieferung von Kriegswaffen und Waffenteilen in Köln
Das Landgericht Köln hat einen 68-Jährigen wegen der Lieferung und der Lagerung von Kriegswaffen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er unter anderem wegen Überlassens der tatsächlichen Gewalt über Kriegswaffen in zwei Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann seit 2019 Waffen und Waffenteile hergestellt hatte. Diese hielt er zum Verkauf bereit.
Mit einem gesondert verfolgten Mann vereinbarte er, Waffen, Waffenteile und Munition zum Weiterverkauf an Dritte zu liefern. Den Gewinn wollten beide miteinander teilen. Mit den Lieferungen des 68-Jährigen baute sich der andere Mann ein Waffenarsenal auf, das er in einem Tresor in einem Bunker in Hamburg lagerte. Die Gegenstände wurden an verschiedene Menschen weiterverkauft. In einem Fall verkaufte der 68-Jährige selbst eine Waffe.
F.Ramirez--AT