-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Chopin & Wiener Freunde: Intimes Klavierkonzert im Salvatorsaal
-
Uli Hoeneß kritisiert Musiala-Vertrag: „Leistung entspricht nicht mehr dem Vertrag“
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Brand zerstört kompletten Supermarkt: Millionenschaden in Niedersachsen
Ein Großfeuer hat im niedersächsischen Osterode einen kompletten Supermarkt zerstört. Bei dem Feuer in der Nacht zum Sonntag entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe, wie die Polizei in Göttingen mitteilte. Das Gebäude brannte trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr vollständig nieder. Angrenzende Häuser wurden geräumt, Fenster einer benachbarten Schule durch Hitzestrahlung beschädigt. Die Brandursache war zunächst unklar.
Nach Angaben der Polizei meldeten Zeugen das Feuer am Sonntagmorgen um kurz vor 05.00 Uhr, bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte schon der Dachstuhl. Die Feuerwehr war unter anderem mit drei Drehleitern vor Ort, um das Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude zu verhindern.
Aufgrund zahlreicher Schaulustiger sperrten Polizisten demnach zudem den Einsatzbereich weiträumig ab. Die Untersuchungen zur Brandursache liefen. Brandermittler der Polizei konnten den abgebrannten Supermarkt zunächst nicht betreten, weil noch Lösch- und Abrissarbeiten liefen.
G.P.Martin--AT