-
Wadephul fordert Beteiligung Chinas an zukünftigem Atom-Abrüstungsabkommen
-
Europäische Zentralbank gibt Leitzinsentscheidung bekannt
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Kalifornien Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Google-Mutter Alphabet verzeichnet Jahresumsatz von über 400 Milliarden Dollar
-
Letztes Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA ausgelaufen
-
JU-Chef Winkel sieht Einsparpotenzial von "Dutzenden Milliarden" im Sozialetat
-
Gespräche zwischen Iran und den USA am Freitag im Oman
-
Trump: Irans geistliches Oberhaupt Chamenei sollte "sehr besorgt" sein
-
VfB im Halbfinale: Arbeitssieg in Kieler Kältekammer
-
Kahlschlag bei der "Washington Post": Bezos lässt ein Drittel der Journalisten feuern
-
Generalprobe ohne NHL-Profis: DEB-Team schlägt Italien
-
Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Aktivistin Mohammadi seit drei Tagen im Hungerstreik
-
ESPN: Dallas gibt Davis an Wizards ab
-
Attentatsversuch auf Trump: 59-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
Minister: Italien wehrt russische Cyberattacken auf Olympische Winterspiele ab
-
Bei Entrümpelung entdeckte Frauenleiche: Tatverdacht gegen Lebensgefährten erhärtet
-
Curling macht den Anfang: Olympische Wettbewerbe haben begonnen
-
Kiew: Verlauf von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi "substanziell und produktiv"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten
-
Mehr Unabhängigkeit von China: USA, EU und Japan verkünden Rohstoffpartnerschaft
-
Knöchelprobleme: Zverev sagt Teilnahme für Rotterdam ab
-
Französischer Ex-Minister Lang wegen Epstein-Kontakten unter Druck
-
Draisaitl und Schmid deutsche Fahnenträger
-
"Washington Post" entlässt zahlreiche Journalisten
-
Mann betäubt und durch Brand getötet: Memminger Mordurteil gegen Ehefrau bestätigt
-
Tarifkonflikt in öffentlichem Dienst: Warnstreiks im Westen und Norden
-
Integrationskurse für Migranten auf Eis gelegt - Kritik auch aus Bundesregierung
-
"Schlimmste Reporterin": Trump beleidigt CNN-Journalistin nach Frage zu Epstein-Akten
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
EU-Parlament setzt Umsetzung von US-Zolldeal aus dem vergangenen Jahr fort
-
Washington verlängert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Minneapolis: US-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
Lange Haftstrafen für Schleusungen von Chinesinnen zur Prostitution in Hessen
-
Girona bestätigt: Ter Stegen muss operiert werden
-
Thüringen: AfD scheitert mit Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Moskau bekräftigt bei Ukraine-Gesprächen Anspruch auf Donbass
-
Telekom nimmt KI-Rechenzentrum in München in Betrieb
-
Mette-Marits Sohn gesteht "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol"
-
Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
-
In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
-
Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
-
Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.
-
Olympia: Italien wehrt russische Cyber-Attacke ab
-
Auslaufender New Start-Vertrag: Papst Leo XIV. warnt vor "neuem Wettrüsten"
-
15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache
-
Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt
-
Vergewaltigungs-Prozess: Mette-Marits Sohn gesteht unter Tränen Leben im Exzess
Mexiko liefert 26 Gefangene an USA aus - darunter mutmaßliche Drogenbosse
Mexiko hat 26 Gefangene an die USA ausgeliefert, darunter sind nach Angaben der US-Behörden auch führende Mitglieder von Drogenkartellen. Die auf Antrag des US-Justizministerium ausgelieferten Gefangenen würden beschuldigt, Tonnen an gefährlichen Drogen wie Kokain, Methamphetamin, Fentanyl und Heroin in die Vereinigten Staaten importiert zu haben", erklärte das US-Justizministerium am Dienstag (Ortszeit). Zudem werde ihnen eine Reihe weiterer "gewalttätiger und schwerer Verbrechen" vorgeworfen, darunter Entführung, Menschenhandel und Mord.
Die Gefangenen befinden sich demnach bereits im Gewahrsam der US-Behörden. Diese sicherten nach offiziellen Angaben aus Mexiko zu, dass gegen die überstellten Gefangenen in den USA nicht die Todesstrafe verhängt werde. Die Gefangenen wurden demnach in einem vereinfachten Verfahren ausgeliefert.
Wie die US-Botschaft in Mexiko mitteilte, sind unter den Verdächtigen mutmaßliche führende Mitglieder von Drogenbanden wie Jalisco Nueva Generación und dem Sinaloa Kartell, die in den USA seit Februar als Terrororganisationen gelten. Zudem sei der mutmaßliche Chef des Kartells Los Cuinis, Abigael González Valencia, ausgeliefert werden.
Auch der mutmaßliche Schlepper Abdul Karim Conteh sei unter den Gefangenen. Ihm wird vorgeworfen, tausenden Migranten aus der ganzen Welt zur illegalen Einreise in die USA verholfen zu haben. Allen Verdächtigen bis auf Conteh drohen lebenslange Haftstrafen.
US-Justizministerin Pam Bondi nannte die Auslieferung "das jüngste Beispiel für die historischen Anstrengungen" der Regierung von Präsident Donald Trump "zur Zerschlagung von Kartellen und ausländischen Terrororganisationen".
Es handelt sich um die zweite Überstellung hochrangiger mutmaßlicher Drogenhändler in die USA seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar. Ende Februar hatte Mexiko erstmals 29 Gefangene ausgeliefert.
Trump hatte die mexikanischen Drogenkartelle mit einem Dekret bereits am Tag seines Amtsantritts als "Bedrohung für die nationale Sicherheit" der USA definiert und angekündigt, für die "totale Auslöschung dieser Gruppen" zu sorgen. Medienberichten zufolge will Trump auch militärisch gegen die Banden vorgehen.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hatte die Unterstützung von US-Soldaten im Kampf gegen den Drogenhandel stets abgelehnt, Mexiko werde seine Souveränität verteidigen, sagte sie. Beide Länder verhandeln derzeit ein Sicherheitsabkommen, um gegen den illegalen Drogen- und Waffenhandel vorzugehen.
Trump wirft der mexikanischen Regierung vor, von den Kartellen beherrscht zu werden und nicht genug gegen die illegale Migration und den Drogenschmuggel in die USA zu unternehmen.
Mexiko leidet seit vielen Jahren unter der Gewalt der mächtigen Drogenkartelle. Seit dem Start einer umstrittenen Militäroperation zur Drogenbekämpfung im Jahr 2006 sind in dem Land fast 450.000 Morde registriert worden. Offiziellen mexikanischen Angaben zufolge stammt ein Großteil der von kriminellen Gruppierungen in Mexiko benutzten Waffen aus den Vereinigten Staaten.
A.Taylor--AT