-
Unicredit sichert sich insgesamt 49,65 Prozent der Stimmrechte an der Commerzbank
-
Apple scheitert vor EU-Gericht mit Klage gegen strengere Regeln
-
Anklage gegen mutmaßliches IS-Mitglied in Frankfurt am Main erhoben
-
Ausgebüxter Schafbock bedient sich an Gurken: Polizeieinsatz in Thüringen
-
Krankenkassen-Beiträge: Grüne beantragen Abstimmungsstopp im Bundestag
-
KI bei der Deutschen Bahn: Kiana soll Reisende künftig besser informieren
-
Wadephul zeigt Verständnis für neue US-Angriffe auf den Iran
-
Merz: Russland hat "keine Chance" auf Sieg in der Ukraine
-
Jede dritte Lehrkraft ist mindestens 50 Jahre alt
-
Ukraine meldet mindestens zwei Tote bei neuen russischen Angriffen
-
Reform der Schuldenbremse: Expertenkommission hat laut Bericht drei Vorschläge
-
Frenzel nach Olympia-Aus der Kombination: "Tut enorm weh"
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Baden-Württemberg - E-Auto bricht in Flammen aus
-
Sanierung von Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg verzögert sich
-
Rutte sieht "vollständiges Bekenntnis" der USA zur Nato
-
Seit fast 35 Jahren in USA lebender Mexikaner von ICE-Mitarbeiter erschossen
-
Polizei: Fünfter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
"In der Verlängerung": Rohr tippt auf Frankreich
-
"Fundamentale Abkehr": Kritik nach IOC-Entscheid zu Russland
-
Tour-Spitzenreiter Träen: Krebs besiegt, Gelb erobert
-
USA greifen "massiv" den Iran an - Teheran attackiert Bahrain und Kuwait
-
Datenschutzaktivist Schrems will erneut gegen EU-USA-Abkommen klagen
-
US-Armee meldet Angriffe auf mehr als 80 iranische Ziele
-
IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor
-
EU-Gericht urteilt über strengere Regeln für Apple
-
Urteil in Prozess um 15-fachen Mord an Patienten gegen Palliativarzt in Berlin
-
Bundestag berät über digitale Ermittlungsbefugnisse für Polizei
-
Nato-Gipfel in Ankara geht nach Trump-Kritik weiter
-
Nach Tanker-Beschuss: USA greifen Iran "massiv" an - Teheran droht mit Vergeltung
-
Krankenkassen-Beiträge: Grüne wollen Abstimmung im Bundestag stoppen
-
Kritik aus SPD-Fraktion an Elterngeld-Plänen von Prien
-
Kiew von Serie von Explosionen erschüttert
-
Der Traum lebt: Die Schweiz fordert Messis Argentinien
-
USA melden neue "massive Angriffe" auf den Iran - Teheran droht mit Vergeltung
-
Bericht: Bundesbürger klagen über gefühlten Kaufkraftverlust
-
Wimbledon: Djokovic macht Halbfinale gegen Sinner perfekt
-
US-Armee meldet neue "massive Angriffe" auf den Iran
-
Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef: Farage will Abgeordnetenmandat niederlegen und erneut antreten
-
Frankreich: Rechtspopulistin Le Pen hält an Präsidentschaftskandidatur fest
-
Einsturz befürchtet: Instabiler New Yorker Wolkenkratzer löst Großalarm aus
-
Verurteilte Rechtspopulistin Le Pen hält an Präsidentschaftskandidatur fest
-
"Schockierend": Prinz Harry und andere Promis scheitern mit Klage gegen Boulevardmedien
-
IOC: Russische Mannschaftssportler dürfen wieder an Olympia teilnehmen - ohne Flagge
-
"Drohende Gefahr" und lange Präventivhaft: Karlsruhe prüft Bayerns Polizeigesetz
-
IOC lässt Russland wieder zu - Ukraine wettert
-
Nach 0:2-Rückstand: Messis Argentinier kämpfen sich zum Sieg
-
Trump schimpft in Ankara auf die Nato - Verbündete kündigen Rüstungsgeschäfte an
-
Skandal um Beleidigung von Fußballstar Mbappé: Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt
-
Rätselraten um Mitch McConnell: Republikaner-Urgestein seit Wochen im Krankenhaus
-
Mit Verspätung: Oberstdorf erhält Zuschlag für Ski-WM 2031
Frau wegen Todesdrohungen gegen Richterin in Trump-Verfahren festgenommen
Wegen mutmaßlicher Todesdrohungen gegen die im Wahlverschwörungs-Verfahren gegen Ex-US-Präsident Donald Trump zuständige Bundesrichterin ist eine Frau festgenommen worden. Die 43-Jährige aus dem Bundesstaat Texas soll auf dem Anrufbeantworter des Büros von Richterin Tanya Chutkan in der Hauptstadt Washington eine Nachricht mit Drohungen und rassistischen Beschimpfungen hinterlassen haben, wie aus einem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Gerichtsdokument hervorgeht.
Demnach bezeichnete die Frau die aus Jamaika stammende Richterin als "dumme schwarze Sklavin" und fügte hinzu: "Wir haben dich im Blick, wir wollen dich töten." Die Frau sagte demnach außerdem mit Blick auf die Präsidentschaftswahl vom November 2024, bei der Trump das Weiße Haus zurückgewinnen will: "Wenn Trump 2024 nicht gewählt wird, werden wir dich töten, also pass auf."
Die Frau soll auch Chutkans Familie bedroht haben. Ein Gericht ordnete am Mittwoch die Festnahme der 43-Jährigen an.
Trump war Anfang August von der Bundesjustiz wegen seiner Versuche angeklagt worden, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 zu kippen und sich damit an der Macht zu halten. Wegen ähnlicher Vorwürfe wurde der 77-jährige Republikaner am Montag auch in Atlanta im Bundesstaat Georgia angeklagt.
Beide Prozess dürften im kommenden Jahr und damit inmitten des Vorwahlkampfes um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner beginnen. Im Verfahren auf Bundesebene hat die Staatsanwaltschaft einen Prozessbeginn am 2. Januar beantragt. Das wäre nur zwei Wochen vor Beginn der Vorwahlen am 15. Januar.
In Atlanta hat Staatsanwältin Fani Willis einen Prozessbeginn am 4. März beantragt. Das wiederum wäre nur einen Tag vor dem als "Super Tuesday" bekannten Wahltag, an dem in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden. In beiden Fälle müssen die Gerichte die Prozesstermine noch festlegen.
Trump stehen im kommenden Jahr außerdem zwei weitere Prozesse bevor: Er ist in New York wegen der Affäre um eine Schweigegeldzahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels vor der Präsidentschaftswahl 2016 angeklagt, der Prozess soll im März beginnen. Für Mai ist der Prozess auf Bundesebene in der Affäre um seine Mitnahme von geheimen Regierungsdokumenten nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt angesetzt.
E.Hall--AT