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Decke in Saarbrücker Wohnung eingestürzt: Mieter verletzt im Krankenhaus
Beim Einsturz einer Zwischendecke in einer Saarbrücker Wohnung ist ein Bewohner von Trümmerteilen getroffen worden. Der 48-Jährige wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Saarbrücken am Montagabend berichtete. Die Betondecke war zuvor aus unbekannten Gründen in einer Erdgeschosswohnung eingebrochen, aber nicht vollständig eingestürzt. Der Wohnungsmieter rief anschließend die Rettungskräfte.
Zahl der Erdbeben-Opfer in Japan steigt auf fast 50
Nach dem schweren Erdbeben in Japan ist die Zahl der Todesopfer auf fast 50 gestiegen. Bislang seien 48 Todesopfer geborgen worden, sagte ein Sprecher der besonders betroffenen Präfektur Ishikawa am Dienstag. Auf der Halbinsel Noto wüteten derweil noch immer mehrere durch den Erdstoß der Stärke 7,6 und zahlreiche Nachbeben ausgelöste Brände. Das Ausmaß der Zerstörungen wird erst nach und nach klar.
Japan von schwerer Erdbebenserie erschüttert - Vier Tote und Tsunamiwellen
Das Zentrum Japans ist am Neujahrstag von einer Reihe schwerer Erdbeben erschüttert und von über einem Meter hohen Tsunamiwellen getroffen worden. Vier Menschen starben, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag (Ortszeit) meldete. Das schwerste Erdbeben hatte nach Angaben der japanischen Meteorologiebehörde eine Stärke von 7,6 - insgesamt wurden mehr als 50 weitere weniger starke Beben registriert. Im Lauf des Tages gab das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum Entwarnung hinsichtlich gefährlicher Flutwellen.
Gewahrsam für Tadschiken wegen Anschlagsplänen auf Kölner Dom verlängert
Von den insgesamt fünf Festgenommenen im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom sind drei wieder auf freiem Fuß. Die beiden anderen seien nun in Langzeitgewahrsam, teilte die Kölner Polizei am Montagabend mit. Einer von ihnen sei der 25-jährige Tadschike, der bereits an Heiligabend in Wesel festgenommen worden war.
Bulgarien und Rumänien treten Schengen-Raum bei - Kosovaren reisen Visa-frei
Der Schengen-Raum, in dem Reisen ohne Kontrollen an den Binnengrenzen möglich sind, wächst weiter: Noch in diesem Jahr können Bulgarien und Rumänien auf Beschluss der EU-Staaten schrittweise dem Schengen-Raum beitreten. Die EU-Mitgliedsländer beschlossen einstimmig, ab 31. März zunächst die Kontrollen an den Luft- und Seegrenzen aufzuheben. Über die Aufhebung der Kontrollen an den Landgrenzen wollen sie später entscheiden. Seit dem 1. Januar dürfen zudem die Kosovaren ohne Visum in den Schengen-Raum einreisen.
Zentrum Japans von schwerer Erdbebenserie erschüttert - Schäden und Verschüttete
Das Zentrum Japans ist am Neujahrstag von einer Reihe schwerer Erdbeben erschüttert und von über einem Meter hohen Tsunamiwellen getroffen worden. Das schwerste Erdbeben hatte nach Angaben der japanischen Meteorologiebehörde eine Stärke von 7,6 - insgesamt wurden mehr als 50 weitere weniger starke Beben registriert. Das Ausmaß der Schäden und mögliche Opfer wurden nach Regierungsangaben noch geprüft, es gab aber Bericht über Verschüttete. Im Lauf des Tages gab das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum dann Entwarnung hinsichtlich gefährlicher Flutwellen.
Pazifik-Tsunami-Warnzentrum gibt nach Erdbeben in Japan weitgehend Entwarnung
Nach der heftigen Erdbeben-Serie im Zentrum Japans hat das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum hinsichtlich gefährlicher Flutwellen weitgehend Entwarnung gegeben. "Die Tsunami-Bedrohung ist nun weitgehend vorbei", teilte das im US-Bundesstaat Hawaii ansässige Warnzentrum am Montag mit. Zuvor waren einige Küstengebiete von gut einem Meter hohen Flutwellen getroffen worden. Für die Halbinsel Noto hatte die japanische Meteorologiebehörde vor einer bis zu fünf Meter hohen Tsunami-Welle gewarnt.
22-Jähriger in Sachsen an Silvester durch explodierende Kugelbombe getötet
Ein 22-Jähriger ist am Silvesterabend im sächsischen Boxberg bei der Explosion einer illegalen pyrotechnischen Kugelbombe ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Görlitz am Montag mitteilte, detonierte der Sprengkörper nach dem Entzünden der Zündschnur aus noch ungeklärter Ursache sofort. Der direkt daneben stehende Mann erlitt schwerste Verletzungen, an denen er vor Ort starb.
Streit um Pyrotechnik eskaliert - Mann lebensgefährlich verletzt
Im nordrhein-westfälischen Bottrop ist ein 36-Jähriger in der Silvesternacht bei einem Streit mit mehreren Jugendlichen und jungen Männern durch Stiche lebensgefährlich verletzt worden. Der Streit habe sich mutmaßlich an der Verwendung von Pyrotechnik entzündet, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Essen und Recklinghausen mitteilten. Es seien fünf Verdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren festgenommen worden. Eine Mordkommission ermittelte.
Hamburger Polizei meldet "vergleichsweise ruhige" Silvesternacht
In Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg hat die Polizei nach eigenen Angaben eine "vergleichsweise ruhige Nacht mit silvestertypischem Einsatzgeschehen" erlebt. Wie die Beamten am Montag unter Verweis auf eine erste Bilanz mitteilten, wurden bei Einsätzen in der Neujahrsnacht neun Polizisten und drei Feuerwehrleute bei Einsätzen leicht verletzt. Alle konnten ihren Dienst fortsetzen.
22-Jähriger in Brandenburg an Silvester durch explodierende Kugelbombe getötet
Ein 22-Jähriger ist am Silvesterabend im brandenburgischen Boxberg bei der Explosion einer illegalen pyrotechnischen Kugelbombe ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Görlitz am Montag mitteilte, detonierte der Sprengkörper nach dem Entzünden der Zündschnur aus noch ungeklärter Ursache sofort. Der direkt daneben stehende Mann erlitt schwerste Verletzungen, an denen er vor Ort starb.
Weniger Gewalt in Silvesternacht - Polizei-Gewerkschaft sieht Trendumkehr
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat nach der Silvesternacht eine vorsichtig positive Bilanz gezogen. Zwar sei die Nacht in vielen Städten alles andere als friedlich verlaufen - der jahrelange Trend zu immer mehr Gewalt habe aber erstmals gebrochen werden können, sagte Gewerkschaftschef Jochen Kopelke am Montag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Trendumkehr führte Kopelke vor allem auf die starke Polizeipräsenz "an zahlreichen Brennpunkten in ganz Deutschland" zurück.
Unruhige Nacht in Leipzig: Attacke auf Polizeirevier und brennende Barrikaden
Im Leipziger Stadtteil Connewitz haben Unbekannte in der Silvesternacht immer wieder die Konfrontation mit der Polizei gesucht. Wie die Beamten in der sächsischen Stadt mitteilten, wurde dabei unter anderem ein Polizeirevier attackiert und beschädigt. Darüber hinaus wurden Straßenbarrikaden etwa aus brennenden Mülltonnen errichtet sowie Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen.
Erste Silvesterbilanz in Berlin: Deutlich weniger Übergriffe auf Feuerwehrleute
In Berlin hat die Feuerwehr in der Silvesternacht nach eigenen Angaben 30 Übergriffe auf ihre Einsatzkräfte registriert - das waren weniger als halb so viele wie im vergangenen Jahr. Wie die Feuerwehr in der Hauptstadt am Montag in einer ersten Einsatzbilanz mitteilte, wurde nach den Meldungen über ihr eigenes internes Meldesystem nach jetzigem Stand zudem keine Einsatzkräfte verletzt.
Weitere Festnahmen wegen Anschlagsplan auf Kölner Dom - Polizei vermutet Netzwerk
Im Zusammenhang mit möglichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom hat die Polizei drei weitere Verdächtige in Gewahrsam genommen. Die mutmaßlichen Islamisten sollen Komplizen des Mannes sein, der bereits am Heiligabend festgenommen wurde, wie die Kölner Polizei am Sonntag auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mitteilte. Etwa 1000 Polizeibeamte waren zum Jahreswechsel rund um den Dom im Sondereinsatz. Zu größeren Zwischenfällen kam es nicht.
Heftige Erdbeben-Serie in Japan löst Tsunami-Wellen aus
Das Zentrum Japans ist am Neujahrstag von einer heftigen Erdbeben-Serie erschüttert und von Tsunamiwellen getroffen worden. Erste Tsunami-Wellen seien am Montag in der Präfektur Ishikawa auf Land getroffen, teilte die japanische Meteorologiebehörde mit. Zuvor waren die Bewohner zur Flucht in höher gelegene Gebiete aufgerufen worden. Das schwerste Erdbeben hatte nach japanischen Behördenangaben eine Stärke von 7,6. In den japanischen Atomkraftwerken wurden nach Regierungsangaben in der Folge zunächst keine Anomalien festgestellt.
Feuerwehrleute in Hannover und Bremerhaven bei Pyrotechnik-Attacken verletzt
In Hannover und Bremerhaven sind in der Silvesternacht Feuerwehrleute durch Attacken mit Pyrotechnik verletzt worden. In Hannover wurden Einsatzkräfte im Stadtteil Buchholz beim Löschen eines brennenden Papiercontainers mit Feuerwerkskörpern beworfen, wie die Feuerwehr Hannover am Montag mitteilte. Ein Feuerwehrangehöriger wurde verletzt und in ein Krankenhaus transportiert.
Gewerkschaft fordert Dienstherren zu besserem Schutz von Einsatzkräften auf
Nach den neuerlichen Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht hat die Gewerkschaft Verdi die Arbeitgeber zu besseren Schutzmaßnahmen aufgefordert. Diese müssten "ihren Fürsorgepflichten gegenüber den Beschäftigten deutlich mehr nachzukommen", erklärte die Dienstleistungsgewerkschaft am Montag. Die Silvesternacht habe "besonders deutlich gezeigt, welcher Gewalt viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst ausgesetzt sind".
18-Jähriger durch Böllerexplosion im bayerischen Eschlkam tödlich verletzt
In der Oberpfalz in Bayern ist ein 18-Jähriger in der Silvesternacht durch die Explosion eines Böllers getötet worden. Wie die Polizei in Regenburg mitteilte, warf der junge Mann in Eschlkam im Landkreis Cham den Knallkörper in ein Plastikrohr. Der Böller explodierte, während der 18-Jährige seinen Kopf über das Rohr hielt.
Japan nach schwerem Erdbeben von Tsunami-Wellen getroffen
In Japan hat ein schweres Erdbeben im Zentrum des Landes einen Tsunami ausgelöst. Erste Tsunami-Wellen seien auf Land getroffen, teilte die japanische Meteorologiebehörde am Montag mit. Zuvor waren die Bewohner in Durchsagen in den japanischen Rundfunksendern aufgerufen worden, sich zu ihrem Schutz sofort in höher gelegene Gebiete zu begeben. In den japanischen Atomkraftwerken wurden nach Regierungsangaben zunächst keine Anomalien infolge des Erdbebens festgestellt.
18-Jähriger stirbt nach Zünden von Böller im rheinland-pfälzischen Koblenz
Im rheinland-pfälzischen Koblenz ist ein 18-Jähriger beim Zünden eines Böllers tödlich verletzt worden. Der junge Mann sei am Silvesterabend trotz Reanimationsmaßnahmen gestorben, teilte die Polizei in Koblenz am Sonntag mit. Nähere Angaben zum Unglückshergang machte sie nicht. Die Kriminalpolizei Koblenz habe Ermittlungen aufgenommen.
Polizei meldet drei weitere Festnahmen wegen Anschlagsplänen auf Kölner Dom
Die Kölner Polizei hat drei weitere Terrorverdächtige im Zusammenhang mit möglichen Anschlagsplänen auf den Dom in der Silvesternacht in Gewahrsam genommen. Das "vermeintliche Anschlagsmittel" sei ein Pkw, teilte die Polizei am Sonntag in Köln mit. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz von "islamistischen Personen und Personengruppen", die "im Moment aktiver sind als sonst".
Australien begrüßt das Neue Jahr mit spektakulärem Feuerwerk
Als eines der ersten Länder weltweit hat Australien am Sonntag mit einem spektakulären Feuerwerk in Sydney das Neue Jahr begrüßt. Mehr als eine Million Menschen feierten vor allem rund um den Hafen der australischen Metropole, wo die Hafenbrücke und das Opernhaus als Wahrzeichen der Stadt um Mitternacht in Licht und Farben getaucht wurden. Acht Tonnen Feuerwerk wurden hochgeschossen.
Scholz dankt Helfern in Flutgebieten und stellt Bundeshilfen in Aussicht
Bei einem Besuch in den niedersächsischen Überschwemmungsgebieten hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den Einsatzhelfern gedankt und Hilfen des Bundes in Aussicht gestellt. Angesichts der Naturkatastrophe sei es "wichtig, dass wir zusammenhalten - und überall geschieht das auch", sagte Scholz am Sonntag in der Stadt Verden an der Aller. "Für mich ist das etwas, wo ich sagen will: Danke dafür, danke für diesen Einsatz."
Hinrichtungen im Iran: Union wirft Bundesregierung Versäumnisse vor
Nach der Hinrichtung von vier Menschen im Iran hat die Union der Bundesregierung schwere Versäumnisse vorgeworfen. Unter den am Donnerstag Hingerichteten sei auch der Kurde Aram Omari Bardiani, für den der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), eine politische Patenschaft übernommen hatte, wie Hardt am Sonntag in Berlin mitteilte. Bardiani sei "vom iranischen Regime ermordet worden", erklärte Hardt. Er forderte eine Kehrtwende der deutschen Iran-Politik.
Reh beendet Motorradfahrt von Fahrer ohne Führerschein
Ein Reh hat am frühen Sonntagmorgen die Fahrt eines Motorradfahrers ohne Führerschein beendet - und dafür mit dem eigenen Leben bezahlt. Der 49-Jährige war offenbar unter Drogeneinfluss in der Nähe von Gaugrehweiler bei Kaiserslautern unterwegs. Die Polizei schilderte das Geschehen dann wie folgt: "Ein den Weg kreuzendes Reh beendete die Fahrt und dabei leider auch das eigene Dasein." Der Mann sei gestürzt und habe sich dabei leicht verletzt. Das Reh erwischte es deutlich schlimmer, es starb.
Scholz reist am Vormittag in Hochwassergebiete in Niedersachsen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Sonntagvormittag in die Hochwassergebiete. Bei einem Rundflug über den betroffenen Gebieten in Niedersachsen mit Ministerpräsident Stephan Weil und Innenministern Daniela Behrens (beide SPD) werde der Kanzler sich ein Bild von der Lage machen, teilte ein Sprecher der Bundesregierung am Morgen in Berlin mit.
Silvesterfeiern unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen in ganz Deutschland
Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen wird in Deutschland am Sonntagabend Silvester gefeiert. Allein auf der Partymeile vor dem Brandenburger Tor in Berlin werden bis zu 65.000 Menschen erwartet. Das ZDF überträgt die Feier live ab 20.15 Uhr. Nicht nur dort gibt es strenge Sicherheitsauflagen.
Mann auf Hochzeitsfeier in Berlin erstochen
In Berlin ist in der Nacht zum Samstag ein 29-jähriger Mann während einer Hochzeitsfeier erstochen worden. Wie die Polizei mitteilte, kam es offensichtlich gegen 23.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung mit einem weiteren, gleichaltrigen Mann. Dabei habe dieser das spätere Todesopfer mit einem Messer angegriffen und im Brustbereich verletzt.
Kartellamt warnt vor Machtzuwachs für Digitalkonzerne durch KI
Das Bundeskartellamt warnt vor einem Machtzuwachs der ohnehin bereits mächtigen Digitalkonzerne durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). "Die großen Digitalkonzerne werden KI voraussichtlich nutzen, um ihre Marktmacht noch weiter auszudehnen", mahnte Behördenchef Andreas Mundt in der "Rheinischen Post" vom Samstag zur Wachsamkeit. Genannt wurden Konzerne wie Google, Amazon, Apple, Microsoft und Facebook.
Faeser sichert "äußerste Wachsamkeit" in der Silvesternacht zu
Angesichts von Warnungen vor erneuten Ausschreitungen in der Silvesternacht insbesondere in Berlin hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) "äußerste Wachsamkeit" zugesichert. "Unsere Sicherheitsbehörden haben natürlich die Sicherheitslage insgesamt auch zum Jahreswechsel genau im Blick", sagte Faeser dem "Tagesspiegel" von Samstag. In Berlin, Köln und anderen Städten soll ein Großaufgebot der Polizei Krawalle wie im Vorjahr verhindern.
Berliner Behörden verbieten pro-palästinensische Kundgebung in Silvesternacht
Die in Berlin für die Silvesternacht angemeldete pro-palästinensische Kundgebung ist von der Versammlungsbehörde verboten worden. Das teilte die Polizei am Samstagmittag mit. Es bestehe die unmittelbare Gefahr, "dass es bei der Versammlung zu volksverhetzenden, antisemitischen Ausrufen, Gewaltverherrlichungen, dem Vermitteln von Gewaltbereitschaft und dadurch zu Einschüchterungen sowie Gewalttätigkeiten kommt", hieß es zur Begründung.