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Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
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14 Tote bei verheerendem Brand in Autoteilefabrik in Südkorea
Bei einem verheerenden Brand in einer Autoteilefabrik in Südkorea sind 14 Menschen ums Leben gekommen. 59 weitere Menschen wurden bei dem Feuer in der Fabrik in der Stadt Daejeon im Zentrum des Landes verletzt, 25 davon schwer, wie ein Behördenvertreter am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Südkoreas Staatschef Lee Jae Myung forderte in Reaktion auf das Unglück Verbesserungen beim Arbeitsschutz.
US-Richter: Restriktionen des Pentagon gegenüber Medien teilweise verfassungswidrig
Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges hat ein US-Bundesrichter die vom US-Verteidigungsministerium verhängten Restriktionen für die Medien für teilweise verfassungswidrig erklärt. Teile dieser Politik seien "unrechtmäßig", urteilte der Richter am Freitag zu einer von der "New York Times" eingereichten Klage. Angesichts des Iran-Kriegs sei es "wichtiger denn je", Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu erhalten. Eine Journalistenvereinigung sprach von einem "großen" Tag für die Pressefreiheit.
Requiem für verstorbenen Altbischof Wanke in Erfurt
Mit einem Requiem ist des verstorbenen Erfurter Altbischofs Joachim Wanke gedacht worden. Zahlreiche Gläubige versammelten sich am Samstag im Dom der thüringischen Landeshauptstadt sowie in der benachbarten Severikirche, wo die katholische Totenmesse ebenfalls übertragen wurde. Wanke war am 12. März im Alter von 84 Jahren gestorben. Er war von 1994 bis 2012 Bischof des nach der Wiedervereinigung neugegründeten Bistums Erfurt.
Mann tot aufgefunden - Verdächtiger in Untersuchungshaft
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dessau ist Untersuchungshaft für einen 45-jährigen Mann angeordnet worden, der im Verdacht steht, den Tod eines 53-Jährigen verursacht zu haben. Dieser war am Freitagmorgen bei einem Teich in Oranienburg-Wörlitz in Sachsen-Anhalt von Spaziergängern tot aufgefunden worden. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, ihn hilfloser Lage ausgesetzt zu haben, wie Staatsanwaltschaft und Polizei weiter mitteilten.
"Bild": Bis zu zwei Jahre Haft für gefälschte Pornos oder heimliche Sex-Aufnahmen
Für gefälschte Pornos, heimliche Sex-Fotos oder heimliche digitale Überwachung sollen laut der "Bild"-Zeitung künftig bis zu zwei Jahre Haft drohen. Wie das Blatt am Freitag unter Berufung auf den ihr vorliegenden Gesetzentwurf berichtete, will Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) drei neue Paragraphen in das Strafgesetzbuch einführen, um entschlossener gegen digitale Gewalt vorgehen zu können.
Dienstinterna an Drogenkriminelle: Achteinhalb Jahre Haft für Staatsanwalt in Hannover
Weil er Informationen an Drogenkriminelle weitergab, ist ein Staatsanwalt in Niedersachsen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Hannover sprach den Angeklagten am Freitag wegen Bestechlichkeit in neun Fällen sowie Verrats von Dienstgeheimnissen schuldig und verhängte gegen ihn achteinhalb Jahre Haft, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Zudem wurde die Einziehung von 45.000 Euro angeordnet.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit sieht sich von Epstein "manipuliert und getäuscht"
In ihrem ersten öffentlichen Interview seit Bekanntwerden ihrer jahrelangen freundschaftlichen Beziehungen zum verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit diesem "Manipulation und Täuschung" vorgeworfen. Es sei für sie sehr wichtig, sich der Tatsache zu stellen, dass sie Epsteins Vergangenheit nicht genauer hinterfragt habe "und dass ich in diesem Ausmaß manipuliert und getäuscht wurde", sagte Mette-Marit in dem am Freitag ausgestrahlten Gespräch mit dem Sender NRK.
Haftstrafe für Berliner Kunsthändler wegen Versteigerung gefälschter Bilder
Wegen der Versteigerung gefälschter Ölbilder ist ein Berliner Kunsthändler zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach ihn am Freitag des Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. In einem Fall handelte es sich dabei um versuchten Betrug. Außerdem ordnete das Gericht die Einziehung von 21.000 Euro an.
Ausgebüxter Pfau auf hessischer Autobahn hält Polizei auf Trab
Ein ausgebüxter Pfau hat die Polizei in Hessen zwei Tage lang auf Trab gehalten. Bereits am Donnerstagnachmittag meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer das Tier, das seinem Besitzer in Volkmarsen entwischt war, auf der Autobahn 44, wie die Polizei am Freitag in Kassel mitteilte
Mord an Frau auf Waldweg: Lebenslange Haft für 47-Jährigen in Stuttgart
Wegen der Tötung einer Frau auf einem Waldweg in Baden-Württemberg ist ein 47-Jähriger vom Landgericht Stuttgart zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde am Freitag des Mordes schuldig gesprochen, wie das Gericht mitteilte. Laut den Feststellungen hatte er im Februar 2025 der ihm bekannten Frau in einem Gebüsch aufgelauert und sie attackiert, als sie mit ihrem E-Scooter vorbeifuhr.
Gericht: Polizeianwärter darf Turban auch in Außendienst tragen
Ein Polizeianwärter darf einem Gerichtsbeschluss zufolge seinen Turban auch im Außendienst tragen. Das Verwaltungsgericht Bremen gab einem entsprechenden Eilantrag eines Mannes statt, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Er trägt aus religiösen Gründen einen Dastar, also einen Sikh-Turban.
Betrug in Darknet bringt Ermittler weltweit auf Spur von Pädophilen
Aus China heraus soll ein 35 Jahre alter Mann mit einer Betrugsmasche im Darknet Pädophile zum Kauf vermeintlicher kinderpornografischer Bilder gebracht haben. Bayerische Ermittler legten dem 35-Jährigen das Handwerk und identifizierten außerdem weltweit 440 tatverdächtige mutmaßliche Nutzer von Kinderpornografie, darunter 39 Verdächtige aus Deutschland, wie das Landeskriminalamt am Freitag in München mitteilte. Es seien 373.000 Seiten im Darknet stillgelegt worden.
Schlag gegen Botnetze: Zwei der weltgrößten IT-Schadprogramme lahmgelegt
Ermittlern ist ein Schlag gegen zwei der weltweit größten kriminellen Cybernetzwerke gelungen. In einer international abgestimmten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus Kanada und den USA konnte technische Infrastruktur der beiden sogenannten Botnetze Aisuru und Kimwolf, die "eine erhebliche Bedrohung für IT-Infrastrukturen" darstellten, abgeschaltet werden, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden und die Generalstaatsanwaltschaft Köln am Freitag mitteilten.
Schlag gegen Botnetze: Zwei der weltgrößten IT-Schadprogramme abgeschaltet
Ermittlern ist ein Schlag gegen zwei der weltweit größten Schadprogramme für Computer gelungen. In einer international abgestimmten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus Kanada und den USA konnte weltweit verteilte technische Infrastruktur der beiden sogenannte Botnetze Aisuru und Kimwolf, die "eine erhebliche Bedrohung für IT-Infrastrukturen" darstellten, abgeschaltet werden, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden und die Generalstaatsanwaltschaft Köln am Freitag mitteilten.
15-Jähriger baut in Karlsruhe mit Auto von Vater Unfall - hoher Sachschaden
Mit dem Auto seines Vaters hat ein Jugendlicher in der Nacht zum Freitag in Karlsruhe einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Der 15-Jährige fuhr zuvor heimlich durch eine Wohngegend, wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt mitteilte. Als Beamte ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und ergriff die Flucht.
Liebesspiel in Öffentlichkeit: Polizei sucht nach jungem Paar
Nach einem Liebesspiel in der Öffentlichkeit sucht die Polizei im nordrhein-westfälischen Bad Sassendorf nach einem jungen Paar. Zeugen beobachteten den Mann und die Frau zwischen 20 und 25 Jahren am Donnerstagnachmittag beim Sex auf einer Grünfläche, wie die Polizei am Freitag in Soest mitteilte. Sie alarmierten die Beamten.
Brandenburg: Autobahnraser nach tödlichem Unfall zu langer Haftstrafe verurteilt
Rund dreieinhalb Jahre nach einem schweren Raserunfall mit einem Toten und mehreren Verletzten auf einer Brandenburger Autobahn ist der Verursacher zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Neuruppin sprach den mittlerweile 35-Jährigen unter anderem des verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, wie eine Sprecherin am Donnerstagabend mitteilte.
Getöteter Jugendlicher in Eckernförde: Tatverdächtiger wieder auf freiem Fuß
Ein nach dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen in Eckernförde festgenommener Tatverdächtiger ist wieder auf freiem Fuß. Aufgrund der Ermittlungen bestehe kein dringender Tatverdacht mehr gegen den 23-Jährigen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Kiel am Freitag mit. Der Mann gab demnach für die Tatzeit ein Alibi an, das durch Überprüfungen der Mordkommission bestätigt worden sei. Er wurde daher am Donnerstag aus der Untersuchungshaft entlassen.
Kronprinzessin Mette-Marit: Wurde von Epstein "manipuliert und getäuscht"
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist nach eigenen Worten von dem verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein "manipuliert und getäuscht" worden. Es sei für sie sehr wichtig sich der Tatsache zu stellen, dass sie Epsteins Vergangenheit nicht genauer hinterfragt habe "und dass ich in diesem Ausmaß manipuliert und getäuscht wurde", sagte Mette-Marit in einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit dem Sender NRK.
Justizministerin Hubig zu digitaler Gewalt: Täter sollen sich nicht mehr sicher fühlen
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Strafbarkeitslücken im Fall von digitaler Gewalt schließen. "Wir wollen dafür sorgen, dass sich Täter nicht mehr sicher fühlen können, sondern dass sie damit rechnen müssen, dass sie bekannt und wirksam strafrechtlich verfolgt werden", sagte Hubig den Sendern RTL und ntv am Donnerstag. Zuvor hatte der "Spiegel" über Vorwürfe von Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen berichtet.
23-Jähriger entführt in Bayern Kind aus Standesamt
Ein 23-Jähriger hat in Bayern ein Kind aus einem Standesamt entführt. Das Kleinkind wurde später wohlbehalten gefunden, wie die Polizei in Nürnberg am Donnerstag mitteilte. Der 23-Jährige flüchtete. Der Mann war demnach am Mittag in Lauf an der Pegnitz zusammen mit seiner 19 Jahre alten Lebensgefährtin und ihrem Kind zum Heiraten beim Standesamt.
Thüringen: Arbeiter wird zwischen Lastwagen und Laderampe eingequetscht und stirbt
Im thüringischen Ilmenau ist ein Mann zwischen einem Lastwagen und einer Laderampe eingequetscht und dabei getötet worden. Der 36-Jährige war der Beifahrer des Lastwagens, mit dem am frühen Donnerstagmorgen Ware für einen Supermarkt geliefert werden sollte, wie die Polizei in Gotha mitteilte. Er stieg aus dem Fahrzeug aus und wies den 48-jährigen Fahrer ein.
Schockanruf in Bayern: Betrüger erbeuten Schmuck für mehrere hunderttausend Euro
Mit einem Schockanruf haben Betrüger eine Seniorin aus dem bayerischen Fürth um mehrere hunderttausend Euro gebracht. Die 82-Jährige erhielt am Mittwochabend einen Anruf von einem angeblichen Arzt, wie die Polizei am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Er berichtete der Frau, dass ihr Sohn einen tödlichen Unfall verursacht habe und sie nun eine Kaution in Form von Geld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen hinterlegen müsse.
Bayern: Lebenslange Haft nach Todesschüssen auf Hochzeitsfeier in Fürth
Ein Jahr nach tödlichen Schüssen auf einer Hochzeitsfeier im bayerischen Fürth hat das Landgericht Nürnberg-Fürth den Todesschützen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann als "Akt der Selbstjustiz" auf der Feier den Vater seiner früheren Lebensgefährtin erschossen hatte, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. Der Vater und die beiden Brüder des Angeklagten müssen sich demnach ab Ende April wegen gemeinschaftlichen Mordes verantworten.
Schienennutzung: Regionale Verkehrsunternehmen schlagen nach EuGH-Urteil Alarm
Nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Nutzung von Bahnschienen befürchten regionale Verkehrsverbände und Unternehmen hohe Mehrkosten und warnen vor drohenden Folgen auch für Fahrgäste. Der EuGH kippte am Donnerstag in Luxemburg den deutschen Preisdeckel für die Schienennutzung im Nahverkehr. Das Bundesverkehrsministerium kündigte in einer ersten Reaktion eine baldige Reform an. (Az. C-770/24)
Lügenkonstrukt erschaffen und Kinder misshandelt: Fast vier Jahre Haft in Bremen
Das Landgericht Bremen hat einen 45-Jährigen wegen der Misshandlung von Kindern im Zusammenhang mit einem Lügenkonstrukt zu drei Jahren und zehn Monate Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte.
Bayern: Lange Haft nach versuchter Tötung von dreijähriger Tochter mit Mäusegift
Wegen der versuchten Tötung seiner dreijährigen Tochter mit Mäusegift ist ein Mann in Bayern zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Landshut sprach den 28-Jährigen am Mittwoch des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte.
Lebenslange Haft für Mord an Nachbarin aus Habgier in Niedersachsen
Das Landgericht Hannover hat einen 59-Jährigen wegen Mordes an seiner Nachbarin aus Habgier zu lebenslanger Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er zudem wegen Raubes mit Todesfolge, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass er seine Nachbarin im Juli in Bad Münder getötet hatte.
Huawei-Ausschluss von Mobilfunknetz: EuGH-Gutachten stärkt Politik den Rücken
In der Debatte um den Ausschluss ausländischer Ausrüster vom 5G-Netz stärkt ein neues Gutachten am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg der Politik den Rücken. EU-Länder dürfen Hard- und Software für Mobilfunknetze demnach mit der Begründung ausschließen, dass der Hersteller ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. Das schlug die zuständige Generalanwältin Tamara Ćapeta am Donnerstag zur Entscheidung vor - ein Urteil ist es noch nicht. (Az. C-354/24)
Autofahrer und Pferd sterben bei Unfall in Hessen
Ein Autofahrer ist in Hessen bei einem Unfall mit einem freilaufenden Pferd ums Leben gekommen. Das Tier überlebte den Zusammenstoß ebenfalls nicht, wie die Polizei in Darmstadt am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Morgen bei Heppenheim. Der 26 Jahre alte Autofahrer war auf einer Landstraße unterwegs, als er aus zunächst unklarer Ursache gegen das freilaufende Pferd prallte.
Sportwetten-Streit: Neues europarechtliches Gutachten macht Spielern Hoffnung
Im Streit um die Rückzahlung verlorener Wetteinsätze macht ein neues Gutachten am Europäischen Gerichtshof (EuGH) den Spielern Hoffnung. Nach Auffassung des zuständigen Generalanwalts Nicholas Emiliou können deutsche Gerichte einen Veranstalter zur Rückerstattung verpflichten, wenn dieser keine deutsche Konzession hatte. Das erklärte er in seinen am Donnerstag in Luxemburg vorgelegten Schlussanträgen. Ein Urteil ist das aber noch nicht. (Az. C-530/24)
21-Jährige in Sachsen getötet: Jugendlicher kommt in Psychiatrie
Nach der Tötung einer 21-Jährigen in der Laußnitzer Heide nördlich von Dresden soll der jugendliche Täter dauerhaft in die Psychiatrie. Dies habe das Landgericht Dresden am Donnerstag angeordnet, teilte ein Gerichtssprecher in der sächsischen Landeshauptstadt mit. Der zur Tatzeit 16-Jährige habe im Zustand "absoluter Schuldunfähigkeit" gehandelt.