-
Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall läutet Warnstreiks in Hildesheim ein
-
Ausschreitungen nach Jugendprotesten in Frankfurt - mehr als 30 Festnahmen
-
FBI macht Nordkorea für Milliarden-Hack bei Krypto-Börse Binance verantwortlich
-
Ausschreitungen nach "GenZ"-Protest in Berlin: 27 leichtverletzte Polizisten und viele Festnahmen
-
Hamilton holt Pole in Mexiko - Antonelli klar geschlagen
-
Demonstranten in Israel fordern Zusammenarbeit von Opposition mit arabischen Parteien
-
Mehr als 500 Festnahmen am Rande von Protesten in Frankreich
-
Brief an Epstein: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen
-
Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"
-
Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
BVB bleibt auf Augenhöhe mit dem FC Bayern
-
Zverev unterliegt de Minaur: Traumfinale gegen Alcaraz geplatzt
-
Nach Russen-Urteil: WM-Rückgabe für DEB eine Option
-
Hunderttausende demonstrieren in Frankreich - erneut gewaltsame Zusammenstöße
-
Zusammenstöße mit der Polizei am Rande von "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
Matchball vergeben: Struff verpasst erneuten Final-Einzug
-
Zehntausende Menschen nehmen an weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten teil
-
US-Außenminister: Trump hat noch keine Entscheidung über neue Iran-Angriffe getroffen
-
Bundesliga ehrt Kane mit XXL-Projektion
-
Evakuierte aus umkämpfter ukrainischer Stadt Oleschky zurück bei ihren Angehörigen
-
Regierung: 320.000 Teilnehmer bei neuen Protesten in Frankreich
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
-
USA warnen Russland vor drohendem Anschlag in Moskau
-
Stuttgart setzt Ausrufezeichen in Leverkusen
-
Torflaute hält an: Schalke steckt unten fest
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD ran/oer
-
"GenZ"-Proteste: Zahlreiche Menschen gehen in deutschen Städten auf die Straße
-
Überraschung bei Haas: Hirakawa ersetzt Ocon in Mexiko
-
Araghtschi: Iran sieht derzeit "keine Notwendigkeit" für Gespräche mit den USA
-
Zugunglück in Spanien: Verzweiflung bei Trauergottesdienst in Urda
-
Medienbericht: US-Regierung will mehr als 150 Afghanen abschieben
-
Proteste in Frankreich: Studenten rufen zu Blockade von Universitäten auf
-
Nur wenig Zulauf zu "GenZ"-Protesten: Bisher friedlicher Verlauf
-
Neunter Sieg: Hertha gewinnt Spitzenspiel in Kaiserslautern
-
Starker Reese: Wolfsburg untermauert Aufstiegsambitionen
-
US-Regierung genehmigt Patriot-Verkauf an Ukraine - Selenskyj fordert Lösung für Übergang
-
USA, Südkorea und Japan fordern "vollständige Denuklearisierung" Nordkoreas
-
UN-Mission in Somalia nach mehr als 30 Jahren beendet
-
Offiziell: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Burnham "offen" für Entschuldigung für britische Rolle im Sklavenhandel
-
Linken-Parteitag: Eralp gibt nach "Angst"-Bericht "Schutzversprechen"
-
Protesttag in Frankreich: Streit um Route von zentralem Demonstrationszug in Paris
-
Medien: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Parteitag der Linken in Berlin: Eralp sieht ihre Partei geeint
-
Nach fünf Monaten: Boldt muss in Hannover gehen
-
Streit um Verfassungsgericht: Polens Präsident bestellt Regierung und Opposition ein
-
Verstappen schimpft nach Lawson-Kollision: "Nicht sehr klug"
-
UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern
-
Martín reist aus Sepang ab - Márquez nutzt Chance im Sprint
-
Flávio Bolsonaro begründet Flucht aus Brasilien mit angeblicher "Verfolgung"
"Werdende Witwe": Donald Trump fordert Entlassung von Moderator Jimmy Kimmel
Wegen einer scherzhaften Bemerkung über First Lady Melania Trump hat US-Präsident Donald Trump die Entlassung von Moderator und Comedian Jimmy Kimmel gefordert. Wegen seines "verabscheuungswürdigen Aufrufs zur Gewalt" müsse Kimmel "sofort von Disney und ABC gefeuert werden", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Moderator hatte die Frau des Präsidenten in seiner Show am vergangenen Donnerstag das Strahlen einer "werdenden Witwe" bescheinigt.
Wenige Stunden vor dem Präsidenten hatte am Montag bereits Melania Trump selbst Kimmel scharf kritisiert. Dessen Worte seien "ätzend und verschlechtern das kranke politische Klima in den USA", schrieb die 56-Jährige im Onlinedienst X.
Kimmel hatte die Bemerkung am vergangenen Donnerstag in seiner Sendung gemacht, also zwei Tage vor dem Schusswaffenvorfall am Rande des Korrespondenten-Dinners mit US-Präsident Trump in Washington am Samstagabend. Dabei hatte ein bewaffneter Mann versucht, eine Sicherheitskontrolle ein Stockwerk über dem Eingang zu dem Veranstaltungssaal zu überwinden. Bei seiner Festnahme fielen mehrere Schüsse. Ein Gericht warf dem Verdächtigen am Montag versuchten Mord am US-Präsidenten vor.
Kimmel hatte in seiner Sendung am Donnerstag die Rolle des Gastgebers beim damals noch bevorstehenden Korrespondenten-Dinner parodiert, bei dem üblicherweise viel gescherzt wird. Dabei wandte er sich an die imaginär im Publikum sitzende Präsidentengattin und sagte, "Mrs. Trump, Sie strahlen wie eine werdende Witwe".
Der prominente Late-Night-Moderator kann bereits auf eine lang andauernde Privatfehde mit Donald Trump zurückblicken. Im September hatte ABC Kimmels Show auf Betreiben der Trump-Regierung vorübergehend abgesetzt. Zuvor hatte der Moderator Trumps Maga-Bewegung vorgeworfen, sich die Ermordung des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk politisch zunutze zu machen. Nach heftiger Kritik an der Absetzung vollzog der ABC-Mutterkonzern Disney schließlich eine Kehrtwende und nahm Kimmels Show wieder ins Programm.
N.Mitchell--AT