-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa klare Siegerin bei Präsidentenwahl in Bulgarien
-
Vettel gratuliert Nachfolger Antonelli: "Genieß es"
-
Wunderkind am Ziel: Antonelli jüngster Formel-1-Weltmeister
-
"Heat"-Regisseur Michael Mann verletzt sich versehentlich mit Schusswaffe
-
Ukraine-Krieg: Feuerpause in Stadt Oleschky zu Ende gegangen
-
Offener Streit bei US-Demokraten in Michigan vor Kongresswahl
-
Kongresswahl: Trump scheitert mit Präventiv-Klage zu Namensvettern in Alaska
-
Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa siegt bei Präsidentenwahl in Bulgarien
-
DFB-Pokal: Bayern empfängt Hertha, BVB in Frankfurt
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa gewinnt Präsidentschaftswahl in Bulgarien
-
Nach Pokalerfolg: Eintracht besiegt HSV erneut
-
Matchwinner Havertz: Arsenal gewinnt in Liverpool
-
Hunderte Schrauben und Nägel auf Autobahn: Reifenschäden an Fahrzeugen in Bayern
-
Traumhaftes Profidebüt: Malek El Mala rettet Köln einen Punkt
-
Mehrere Zwischenfälle mit Brandsätzen: Viel Arbeit für Polizei an Halloween
-
Eltern und Kinder entdecken in mehreren Orten Nadeln in Halloween-Süßigkeiten
-
DEL: Mannheim gewinnt Spitzenspiel in Berlin
-
Vermögen und Onlineaktivitäten: China verstärkt Kontrolle von Partei-Funktionären
-
Dramatische Eskalation im Streit um Verfassungsgericht in Polen
-
Massive Gewalt nach "GenZ-Protesten" - Plünderungen in Frankfurt am Main
-
Hamas-Behörden melden acht Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Überschattet von Spannungen im Schwarzen Meer: Präsidenten-Stichwahl in Bulgarien
-
St. Pauli hilft mit: Club siegt am Millerntor
-
Wagner feiert Premierensieg mit Querelenklub Hannover
-
Erneut Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich - Deutlich weniger Schäden
-
Hunderte Festnahmen bei Protest gegen Verbot von propalästinensischer Gruppe in London
-
Ausschreitungen nach "GenZ"-Protest in Köln: Mehr als 20 Polizisten verletzt
-
Unglück löste riesige Protestbewegung aus: Serbien gedenkt Unglücks von Novi Sad
-
Hessens Innenminister: Bis zu 1500 gewaltbereite Störer bei Krawallen in Frankfurt
-
Spannung steigt vor US-Kongresswahlen - Richterin weist Weißes Haus in die Schranken
-
Atomanlage "Pickaxe Mountain": Trump bringt neue Angriffsziele im Iran ins Spiel
-
Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall beginnt mit Warnstreiks
-
FC Bayern: Saibari und Gnabry fallen "vorerst" aus
-
Heftige Zusammenstöße bei Räumung von Protestcamps in Portugal
-
Indien: Tausende demonstrieren in Neu Delhi gegen Chef der Wahlkommission
-
Erneut Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich - Weniger Festnahmen und Schäden
-
FBI macht Nordkorea für milliardenschweren Hackerangriff auf Binance verantwortlich
-
Pyrotechnik gegen Busse und Brandsätze: Viel Arbeit für Polizei an Halloween
-
Linke in Berlin stimmt für Koalitionsverhandlungen - Auftakt am Montag
-
Ballack weist Bayern-Kritik an Karl zurück
-
Ausschreitungen nach "GenZ"-Protesten: Dobrindt lobt Polizeikonzept
-
Deutsche Bahn verlängert Last-Minute-Ticket-Angebot im Fernverkehr
-
Krypto-Börse Binance nimmt nach schwerem Hackerangriff Auszahlungen wieder auf
-
Mindestens ein Toter bei heftigen Regenfällen auf Galápagosinseln
-
Ausschreitungen nach "Gen Z"-Protesten - Plünderungen in Frankfurt am Main
-
Rubio: USA waren "nicht direkt" an Bolsonaro-Flucht aus Brasilien beteiligt
-
Reus glänzt als Assistgeber für Galaxy
-
Frustrierender Abend für Schröder
-
Stichwahl ums Präsidentenamt in Bulgarien begonnen
Nach Angriff auf palästinensischen Regisseur: Oscar-Akademie entschuldigt sich
Nach dem mutmaßlichen Angriff israelischer Siedler auf den Oscar-prämierten palästinensischen Regisseur Hamdan Ballal hat sich die Oscar-Akademie dafür entschuldigt, sich nicht ausdrücklich hinter Ballal gestellt zu haben. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences schrieb in einem Brief, den die Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend (Ortszeit) einsehen konnte, sie verurteile "Gewalt dieser Art überall in der Welt" und verabscheue "die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung unter allen Umständen".
Die Academy richtete das Schreiben an ihre Mitglieder, nachdem Filmstars wie Joaquin Phoenix, Penelope Cruz und Richard Gere kritisiert hatten, dass sich die einflussreiche Institution anfangs nicht deutlich zu dem Angriff auf Ballal geäußert hatte.
Ballal gehört zu den Regisseuren des Dokumentarfilms "No Other Land", der die Vertreibung von Palästinensern durch die israelische Armee und jüdische Siedler im Westjordanland schildert und dieses Jahr mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Vor ein paar Tagen hatte der Filmemacher berichtet, dass er im Westjordanland brutal von israelischen Siedlern angegriffen und danach vorübergehend von israelischen Sicherheitskräften festgenommen worden sei.
Anders als viele andere Vertreter der Filmbranche schwieg die Oscar-Akademie dazu zunächst. Am Mittwoch verurteilte sie in einem Schreiben an ihre Mitglieder lediglich die "Angriffe oder Unterdrückung von Künstlern wegen ihrer Arbeit oder ihrer Standpunkte", ohne Ballal namentlich zu nennen.
Als Reaktion darauf veröffentlichten bis Freitagmorgen mehr als 600 Mitglieder der Akademie ihre eigene Stellungnahme. Es sei "unentschuldbar", dass die Akademie erst einen Film auszeichne und dann "seine Filmemacher nur ein paar Wochen später nicht verteidigen kann", hieß es darin. Die Unterzeichner verurteilten "den brutalen Angriff und die widerrechtliche Festnahme".
In der Folge wurde für Freitag eine Vorstandssitzung der Akademie einberufen, wie die Branchen-Website "Deadline" berichtete. Später veröffentlichte das Gremium eine Entschuldigung an Ballal und "alle Künstler, die sich durch unsere vorherige Stellungnahme nicht unterstützt gefühlt haben". Es bedauerte, Ballals Namen und den Titel seines Films nicht genannt zu haben.
Trotz der Oscar-Auszeichnung haben die Macher von "No Other Land" in den USA Mühe, einen größeren Verleiher zu finden.
L.Adams--AT