-
Díaz-Show gegen Hoffenheim: Bayern wieder auf Kurs
-
Langenhan legt die Goldspur: Überlegener Sieg im Eiskanal
-
Linkes Bein gebrochen: Vonn bereits operiert
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentswahl
-
Britischer Kabinettschef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Baumgartner im Mittelpunkt: Leipzig schlägt Köln
-
Britischer Kabinettchef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi zu sechs Jahren Haft verurteilt
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentwahl
-
Prognosen: Konservativer thailändischer Regierungschef gewinnt Wahl
-
Zusammenstöße bei Protesten gegen Olympische Spiele und US-Behörde ICE in Mailand
-
Stärkung des Sozialstaats: SPD startet Arbeit an neuem Grundsatzprogramm
-
Europe Top 16: "Antiheldin" Winter siegt in Montreux
-
Prognosen: Regierungskoalition in Japan gewinnt Zweidrittelmehrheit
-
Hannover siegt im Aufstiegsrennen
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant
-
Biathlon: Deutsche Mixed-Staffel holt Bronze
-
Justizministerin plant mehr Mieterschutz - Union fordert Änderung an Hubigs Plan
-
Wahlhelfer der AfD in Baden-Württemberg bedrängt und mit Reizgas attackiert
-
Portugiesen wählen neuen Präsidenten - Sozialist Seguro klarer Favorit
-
Snowboarderin Hofmeister verpasst Medaille
-
Reichinnek begrüßt Hubigs Plan für Mietrechtsreform - fordert aber mehr Schutz
-
Prognosen: Partei von Regierungschefin Takaichi siegt deutlich bei Unterhauswahl
-
Gold im Skiathlon: Kläbo startet Rekordjagd nach Maß
-
Unionsfraktion fordert Änderungen an Hubigs Plänen für Reform des Mietrechts
-
Aicher gewinnt erste deutsche Medaille bei Drama um Vonn
-
Ganz neuer Ioniq 3 kommt schon 2026
-
ADAC warnt vor zusätzlichen Milliardenkosten durch Winterschäden an Straßen
-
Nach Atomgesprächen: Teheran verschärft Ton gegenüber den USA und pocht auf Urananreicherung
-
Neuer Twingo e‑tech ist an der Startlinie
-
Olympia-Traum geplatzt: Vonn stürzt bei Abfahrt
-
Neuer Ypsilon und Ypsilon hf
-
Der Cupra Raval startet 2026
-
Neuer iD.Polo kommt elektrisch
-
Mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter: Justizministerin plant Mietrechtsreform
-
Forderung von neuem Ministerpräsidenten: Gemeinnützige Arbeit für Bürgergeldempfänger
-
Tödlicher Unfall auf Autobahn: Gestürzter Motorradfahrer von Lastwagen überrollt
-
"One Battle After Another" mit Top-Preis des Verbands der US-Regisseure ausgezeichnet
-
Sicherheitskosten belasten Karnvalsvereine: Verband fordert staatliche Hilfen
-
Klingbeil mit Klartext: Boykott-Debatte ist "Quatsch"
-
Übergangsrat im Krisenstaat Haiti übergibt Regierungsmandat an Ministerpräsident Fils-Aimé
-
Stichwahl in Portugal hat begonnen: Sieg des Sozialisten Seguro erwartet
-
SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor
-
Mercedes-Chef Källenius warnt vor politischem Rechtsruck
-
75-Jährige in Reihenhaus in München getötet - 23-Jähriger unter Tatverdacht
-
Thailands Regierungschef Anutin hofft auf Vertrauen der Wähler in seine Partei
-
Außenminister: Iran wird Uran-Anreicherung selbst im Kriegsfall nicht aufgeben
-
Japaner wählen neues Parlament - Sieg der Partei von Regierungschefin Takaichi erwartet
-
Eine Woche nach Trade: Schröder siegt beim Ex-Team
-
Medaille schon weg? Loch will "Kopf nicht in den Sand stecken"
Gewinn deutscher Autohersteller im dritten Quartal um 76 Prozent eingebrochen
Der Gewinn der drei großen deutschen Autohersteller Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz ist im dritten Quartal von Juli bis September laut Berechnung der Unternehmensberatung EY eingebrochen: Ihr operativer Gewinn (Ebit) sank um rund 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 1,7 Milliarden Euro, wie EY am Montag mitteilte. Das sei der niedrigste Stand seit dem dritten Quartal 2009. Ihr Umsatz ging demnach nur um 0,4 Prozent zurück.
EY betrachtete Umsatz und Gewinn der 19 größten Autokonzerne weltweit - in China waren das BYD, Geely und Great Wall Motor, in den USA Ford, General Motors und Tesla, in Japan sechs Hersteller inklusive Toyota, in Europa auch Stellantis und Renault. Dazu kamen Hyundai und Kia aus Südkorea. Im Ländervergleich wiesen die deutschen Hersteller demnach die schwächste Umsatz- und Gewinnentwicklung auf.
Allerdings war BMW im dritten Quartal weiter der zweitprofitabelste Autokonzern - geschlagen nur von Suzuki aus Japan. Die Marge - wieviel Prozent des Umsatzes nach Abzug der Kosten als Gewinn bleibt - lag bei Suzuki demnach bei 9,2 Prozent, bei BMW bei 7,0 Prozent.
Die meisten Hersteller erwirtschafteten den Berechnungen zufolge eine geringere Marge als im Vorjahr. Die Durchschnittsmarge der 19 Unternehmen lag demnach bei 3,9 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit mindestens zehn Jahren. "Seit 2023 hat sich die Marge der Top-Autokonzerne mehr als halbiert", erklärte EY.
"Die weltweite Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise - allerdings sind es zurzeit die deutschen Autokonzerne, die besonders stark leiden", konstatierte EY-Experte Constantin Gall. Gründe seien die allgemeine Schwäche des Premiumsegments, die US-Zollpolitik, negative Wechselkurseffekte, hohe Investitionen in Elektroautos, die sich bislang nicht amortisieren, sowie hohe Restrukturierungsausgaben.
Zu hoffen ist demnach, dass die Kostensenkungsmaßnahmen der Autobauer "rasch Früchte tragen und zu einer verbesserten Marge beitragen". Der aktuelle Personalabbau vor allem am Standort Deutschland sei zwar mit hohen Einmalkosten verbunden, "dürfte aber auf mittlere Sicht die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen".
Auch das längere Festhalten an der Verbrenner-Technologie kostet zunächst "sehr viel Geld", dürfte sich laut Gall aber auszahlen. Die Hoffnungen auf einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität hätten sich nicht annähernd erfüllt, zumindest auf den westlichen Absatzmärkten stiegen die Absatzzahlen nur leicht. "Die ganz große Mehrheit der Autokäufer greift weiterhin zum Verbrenner - zumeist mit Hybrid-Technologie."
O.Brown--AT