-
Zu Fuß aus dem Wald getragen: Aufwändige Rettungsaktion nach Reitunfall
-
Reallöhne steigen 2025 um 1,9 Prozent
-
Rechte leiblicher Väter bei Vaterschaftsverfahren werden gestärkt
-
Nach Spaziergang vermisst: Frau in Schleswig-Holstein tot in Schacht gefunden
-
Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur
-
Weitere Umfrage sieht enges Rennen zwischen CDU und Grünen in Baden-Württemberg
-
Nachwahl in Manchester: Labour verliert in eigener Hochburg gegen die Grünen
-
Pakistan verkündet "offenen Krieg" gegen Taliban-Regierung in Afghanistan
-
NBA: Lakers und Magic mit Niederlagen
-
Bundesgesundheitsministerin Warken drängt auf Legalisierung von Eizellenspende
-
Ralf Schumacher: Micks USA-Wechsel "unnötig"
-
Paralympics: Auch keine kanadischen Athleten bei der Eröffnung
-
Gwinns Appell an Klubs und DFB: "Nach vorne bewegen"
-
"Historisch": VfB will trotz Niederlage "genießen"
-
CSU-Landesgruppenchef weist Grünen-Kritik an Heizgesetz als "Populismus" zurück
-
Kobel fordert nach dem Aus: "Einfach weitermachen"
-
Jungstar Pavlovic: Für immer FC Bayern?
-
US-Vize Vance: US-Angriff auf den Iran würde keinen langfristigen Krieg auslösen
-
Grüne und Linke werfen Regierung GEAS-Reform auf Kosten von Kindern und Jugendlichen vor
-
Venezuelas Übergangspräsidentin fordert Ende von US-Sanktionen
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton wird befragt
-
BGH urteilt über Weiterbau von Dachgeschosswohnungen nach Pleite von Bauträger
-
Deutsche Bahn stellt Sofortprogramm für saubere Züge und Bordbistros vor
-
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte beginnen in Wiesbaden
-
Bundestag stimmt über EU-Asylreform ab
-
Verdi: Bundesweite Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
-
Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor neuem Heizungsgesetz
-
Bahn und GDL melden Einigung in Tarifverhandlungen
-
Hillary Clinton: Ehemann Bill Clinton wusste nichts von Epsteins Verbrechen
-
Netflix lehnt Erhöhung von Angebot für Kauf von Warner Bros. ab
-
Bieterkampf: Warner Bros. nennt Paramount-Angebot besser und gibt Netflix Frist
-
Verdächtige Drohne nahe französischem Flugzeugträger in schwedischen Gewässern gesichtet
-
Zweite Königsklassen-Niederlage für Berlin - SCM mit Moral
-
Epstein-Ausschuss: Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung unter Eid
-
Iran und Oman berichten nach jüngsten Gesprächen mit den USA von "Fortschritten"
-
Vertrauter: Von kubanischer Küstenwache erschossener Mann wollte Aufstand anzetteln
-
Uruguay und Argentinien ratifizieren als erste Länder Mercosur-Handelsabkommen mit EU
-
Trotz Niederlage: VfB im Achtelfinale
-
Melania Trump soll Sitzung von UN-Sicherheitsrat leiten
-
Bund und Länder einigen sich auf Ausgestaltung von Krankenhausreform
-
Dänemark wählt im März neues Parlament - Frederiksen hofft auf Wiederwahl
-
Uruguay ratifiziert als erstes Land Mercosur-Freihandelsabkommen
-
Grüne holen auf: Kopf-an-Kopf-Rennen mit CDU in Baden-Württemberg
-
Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung "unter Eid" in Epstein-Ausschuss
-
EU-Beauftragter fordert Kirgistan zu Stopp russischer Sanktionsumgehung auf
-
Bahnstrecke Dresden-Prag: Fortschritt bei Planung für Tunnel durch Erzgebirge
-
Einigung auf Tarifpaket: Mehr Geld für Beschäftigte der Autobahn GmbH ab Mai
-
Brüssel: EU-Länder können Abtreibungen mit EU-Geldern unterstützen
-
Orban deutet mögliches Einlenken im Streit um blockierte Ukraine-Hilfen an
-
Zu viel Eile oder nicht: Ablauf beim Heizungsgesetz der Ampel beschäftigt Karlsruhe
Continental-Sparte Aumovio legt Börsendebüt hin
Der Automobilzulieferer Continental hat am Donnerstag seinen Unternehmensbereich Automotive unter dem Namen Aumovio an die Börse gebracht. Der Ausgabepreis der Aktie lag bei 35 Euro, wie die Deutsche Börse in Frankfurt am Main mitteilte. Damit wird Aumovio auf Basis von rund 100 Millionen ausgegebenen Aktien mit 3,5 Milliarden Euro bewertet.
Als eigenständiges Unternehmen soll die Sparte nach Unternehmensangaben "mehr Gestaltungskraft und Geschwindigkeit" gewinnen. "Mit der Börsennotierung schlagen wir ein neues Buch in unserer Unternehmensgeschichte auf", erklärte Aumovio-Chef Philipp von Hirschheydt zum Börsenstart. Aumovio wolle dabei seine Expertise und Tradition mit dem "klaren Fokus" verbinden, "als eigenständiges Unternehmen eine vielversprechende Zukunft zu gestalten“.
Das Automotive-Geschäft von Continental umfasst vor allem Fahrzeugelektronik, von Bremsen bis hin zu Sensoren, Bildschirmen und Assistenzsystemen. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr rund 19,6 Milliarden Euro. Die Sparte beschäftigt weltweit 86.000 Menschen. Sie hat seit einigen Jahren mit einer gesunkenen Rentabilität und den allgemeinen Problemen am Automobilmarkt zu kämpfen.
Langfristig soll der Umsatz nach Unternehmensangaben auf mehr als 24 Milliarden Euro steigen. Dabei wolle Aumovio "auf seine globale Aufstellung in Entwicklung und Produktion und weltweit etablierte Kundenbeziehungen" setzen.
Die Aumovio-Aktien wurden zum Start den Continental-Aktionären zugeteilt, wobei Anteilseigner für jeweils zwei Continental-Aktien eine Aumovio-Aktie erhalten; die Schaeffler-Gruppe hält einen Anteil von rund 46 Prozent. Die Continental-Aktie notierte am Donnerstagmorgen aufgrund der Abspaltung um 22 Prozent tiefer.
O.Gutierrez--AT