-
Miami: Zverev gewinnt Auftaktmatch
-
Agentur: Mehr als 100.000 Besucher bei Comeback-Konzert von BTS in Südkorea
-
Kehl lobt: "Haben Hamburg an die Wand gespielt"
-
"Etwas ganz Besonderes": Bayern vor Tor-Rekord
-
Staatlicher Ölkonzern: Beschädigter russischer Tanker wird nach Libyen abgeschleppt
-
Habecks Staatssekretär Graichen kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung
-
Kuba meldet zweiten landesweiten Stromausfall binnen weniger als einer Woche
-
Trump stellt dem Iran Ultimatum von 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus
-
Zweite Runde der französischen Kommunalwahlen: Großstädte im Fokus
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab
-
Zahlreiche Stichwahlen zwei Wochen nach erster Runde von Kommunalwahl in Bayern
-
Enges Rennen zwischen CDU und SPD bei Landtagswahl in Rheinland-Pfalz erwartet
-
Sonntagstrend: Union setzt sich von AfD ab
-
Haushaltsstreit: Trump will ICE-Mitarbeiter an Flughäfen einsetzen
-
Trump: Iran hat 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus - Sonst werden Kraftwerke zerstört
-
Mehr als 100 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Mehr als 90 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Auch ohne Dzeko: Schalke bleibt Tabellenführer
-
Duplantis fliegt zum nächsten WM-Gold
-
Zehntausende demonstrieren in Tschechien gegen Regierungschef Babis
-
Drei Elfmeter: BVB erkämpft spät den Sieg gegen den HSV
-
Früherer FBI-Chef und Sonderermittler Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Haushaltsstreit: Trump droht mit Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen
-
USA: Angriffe haben Irans Einsatzfähigkeiten in Straße von Hormus "eingeschränkt"
-
Spektakel im Derby: Köln und Gladbach verpassen Big Points
-
Souveräne Bayern festigen Tabellenführung
-
Trotz Sturz: Pogacar gewinnt 117. Mailand-Sanremo
-
Nawrath fällt bei Lägreid-Sieg weit zurück
-
Wolfsburg schlägt TSG im Topspiel - Popp verletzt
-
Bewaffneter Überfall auf Supermarkt gescheitert
-
BKA-Präsident Münch offen für strengere Altersgrenzen bei Social-Media-Nutzung
-
Energieexperten von SPD und Grünen kritisieren Gesetzespläne Reiches
-
14 Tote bei verheerendem Brand in Autoteilefabrik in Südkorea
-
SV Elversberg springt an die Tabellenspitze
-
Südkoreanische K-Pop-Bank BTS feiert Comeback mit riesigem Konzert in Seoul
-
US-Richter: Restriktionen des Pentagon gegenüber Medien teilweise verfassungswidrig
-
Aicher verpasst Abfahrtskugel - Dämpfer im Gesamtweltcup
-
Von Familienministerin geplante Beschränkungen bei "Demokratie leben!" stoßen auf Kritik
-
Frühere Cum-Ex-Ermittlerin Brorhilker: Defizite im Kampf gegen Steuerstraftaten
-
Iranische Medien berichten von US-israelischen Angrifen auf Atomanlage Natans
-
Requiem für verstorbenen Altbischof Wanke in Erfurt
-
US-Jury: Elon Musk hat Aktionäre vor dem Kauf von Twitter getäuscht
-
BVB verlängert mit Kapitän Can
-
Krankenkassen dringen auf Reformen - Leistungskürzungen aber abgelehnt
-
Iranische Medien: US-israelische Angriffe auf iranische Atomanlage Natans
-
Reichinnek: Prien lässt demokratische Zivilgesellschaft im Regen stehen
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii
-
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
-
"Timing": NBA-Meister Oklahoma verzichtet auf Trump-Besuch
-
Hennig Dotzler "wie ein nasser Waschlappen" - Kläbo siegt
Studie: Unternehmen sollten besser über ihre Ausbildungsangebote informieren
Zum Start des Ausbildungsjahrs am Montag empfehlen das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und die Bertelsmann Stiftung den Unternehmen, besser über ihre Ausbildungsangebote zu informieren - um so ihre Lehrstellen besetzen zu können. Die Betriebe erfüllten den Informationsbedarf junger Menschen nur zum Teil, ergab eine gemeinsame Studie. "Sie sollten transparenter machen, wie das Bewerbungsverfahren abläuft, was die Ausbildung bei ihnen attraktiv macht, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Perspektiven es für die Zeit nach der Ausbildung gibt - und das so konkret wie möglich", riet IW-Experte Dirk Werner.
In einer repräsentativen Umfrage von 1755 jungen Menschen im Alter von 14 bis 25 Jahren im Auftrag der Bertelsmann Stiftung sagten knapp 95 Prozent, ihnen seien Informationen über die Ausbildungsvergütung wichtig. Allerdings stellen laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung des IW nur 60 Prozent der Betriebe diese Angaben vor einem Bewerbungsgespräch auch bereit.
Mehr als neun von zehn jungen Menschen möchten laut Umfrage Informationen über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens, über 80 Prozent finden einfache Bewerbungsverfahren attraktiv. Zwar bieten 91 Prozent der Unternehmen solche einfachen Verfahren auch tatsächlich an - aber nur weniger als die Hälfte informiert darüber im Vorfeld einer Bewerbung. Auch Vorab-Informationen über konkrete Inhalte und Tätigkeiten einer Ausbildung stellen laut IW-Befragung nur drei Viertel der Unternehmen bereit.
Dabei sei der Handlungsbedarf, junge Menschen für eine Ausbildung zu begeistern, "ungebrochen hoch", erklärten IW und Bertelsmann Stiftung. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen konnte im vergangenen Jahr nur einen Teil oder gar keine der angebotenen Ausbildungsstellen besetzen. Umgekehrt findet demnach ein Viertel der befragten jungen Menschen, dass es zu wenig Ausbildungsplätze gibt.
Grundsätzlich sind die Betriebe laut der IW-Umfrage bei der Stellenbesetzung zunehmend kompromissbereit, so ein weiteres Umfrageergebnis. Zwei Drittel der befragten Betriebe stellen eigenen Angaben zufolge auch Jugendliche ein, die nicht über alle geforderten Kompetenzen verfügen. Das sei ein Zuwachs von fünf Prozentpunkten gegenüber 2024, so das IW.
Mehr als ein Drittel stelle auch junge Bewerberinnen und Bewerber ein, die erheblichen Förderbedarf haben (plus zehn Prozentpunkte). Acht von zehn Unternehmen achten demnach bei der Einstellung weniger auf Schulnoten als auf den persönlichen Eindruck.
Staatliche Unterstützungsmaßnahmen, auf die Unternehmen zur Ausbildung junger Menschen mit Förderbedarf zurückgreifen können, sind in den Betrieben noch wenig bekannt und werden entsprechend selten genutzt, wie die IW-Befragung ergab. So sei die Assistierte Ausbildung nur knapp 15 Prozent der Unternehmen geläufig, lediglich 1,5 Prozent nutzen sie aktuell.
Politik und Wirtschaft müssten diese Unterstützungsmöglichkeiten bekannter machen und Unternehmen offener dafür sein, sie zu nutzen, appellierte Bildungsexperte Clemens Wieland von der Bertelsmann Stiftung. "Das kann sich besonders für kleinere Betriebe auszahlen, denn laut Befragung ist es ihnen 2024 am schwersten gefallen, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen."
F.Wilson--AT