-
Mit Verspätung: Spaniens Siegerflieger ist gelandet
-
Italienische Justiz ermittelt nach Tod eines Marokkaners bei gewaltsamer Festnahme
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: 26-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Neuer Premier Burnham will Großbritannien mit "Zehn-Jahres-Plan" aufrichten
-
Nächtliche Dopingkontrollen sorgen für Wut: "Mangel an Respekt"
-
USA weiten Angriffe auf den Iran aus - Teheran meldet weitere diplomatische Bemühungen
-
Altershöchstgrenze überschritten: Bewerber für Landratswahl scheitert vor Gericht
-
Zahl antisemitischer Vorfälle in Brandenburg weiter auf hohem Stand
-
Britischer König Charles III. ernennt Burnham zum Premierminister
-
Proteste gegen Betrug bei Prüfungen in Indien: Polizei setzt Tränengas ein
-
EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Online-Plattform Aliexpress
-
Starmer zieht positive Bilanz zum Ende seiner Amtszeit als britischer Premier
-
Ferien in fast allen Bundesländern: Am Wochenende erneut Staus erwartet
-
Spahn-Rücktritt: Unionsfraktion stimmt am 29. Juli über Nachfolge ab
-
Axtangriff in ICE in Bayern: Landgericht Regensburg ordnet Unterbringung an
-
"Sein erstes großes Turnier": Kane steht für Tuchel ein
-
IW-Untersuchung: Mieten steigen weiter - Wohnungsangebot sinkt
-
Mädchen in Auto gezerrt: 52-Jähriger soll schon früher Kinder missbraucht haben
-
Auftakt zu Afrika-Reise: Wadephul dringt auf vertiefte Zusammenarbeit
-
Ungarns Regierungschef will Schach-Großmeisterin Polgar als Präsidentin vorschlagen
-
17,36 Millionen Fans sehen WM-Finale im ZDF
-
Spanien erwartet Ankunft der WM-Helden - Tod von 13-Jährigem überschattet Feierlichkeiten
-
Umweltminister Backhaus: Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern gelöscht
-
Deutsche Autoexporte nach China brechen ein - Auch weniger Maschinen ausgeführt
-
Plan für Anschlag auf Synagoge: 15-jähriger IS-Sympathisant in Bayern angeklagt
-
Antrieb defekt: 18 Menschen in Saarbrücken aus Seilbahn befreit
-
DAK-Auswertung: Krankenstand in erstem Halbjahr leicht gesunken
-
Verfassungsschutz warnt vor Spionagerisiken in der Drohnenforschung
-
Bayern-Start: Kompany muss improvisieren
-
Deutlich niedrigere Ernte von Freiluft-Erdbeeren erwartet - auch weniger Spargel
-
Berichte über Sicherheitslücken: Von Katar geschenkte US-Präsidentenmaschine wird umgerüstet
-
13-Jähriger bei WM-Siegesfeier in Spanien tödlich verunglückt
-
Backhaus: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht
-
Nicaraguas Präsident Ortega schließt Wahlen aus
-
"Hast du gehört, Gianni?": Trump will die WM "sofort" wieder
-
Ministerpräsident Schulze erleichtert über Spahn-Rücktritt
-
Folgen von Iran-Krieg für Kerosinpreise: Ryanair verzeichnet weniger Gewinn
-
Klopp zuversichtlich: "Das Talent ist da"
-
17. Titel in fünf Jahren: Spanien das Maß aller Dinge
-
US-Vizepräsident JD Vance zum vierten Mal Vater geworden
-
Vingegaard nach Tour-Aus: "Wahnsinnig schade"
-
US-Armee greift erneut den Iran an - Revolutionsgarden stoppen Schiffe in Straße von Hormus
-
Lipowitz bereit für Helferrolle – Team-Hierarchie bleibt offen
-
Geld für mehr Teilhabe ärmerer Kinder erreicht Großteil der Berechtigten nicht
-
Bundesaußenminister Wadephul beginnt Afrika-Reise - Erste Station Mauretanien
-
König Charles III. ernennt Labour-Chef Burnham zu neuem Premierminister
-
CDU-Präsidium und Fraktionsvorstand tagen nach Rücktritt von Spahn
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf den Iran - Trump: "Zu Ehren" getöteter Soldaten
-
Trauringstudio Berlin: Warum persönliche Beratung beim Ringkauf zählt
-
GA-ASI schließt Qualifikationstests für britische Protector-Waffen ab
Flugchaos in Europa und Nordamerika
Inmitten der Ferienzeit herrscht nicht nur an deutschen Flughäfen Chaos: Wegen eines Streiks des Kabinenpersonals bei den Billig-Airlines Easyjet und Ryanair in Spanien fielen am Wochenende viele Flüge aus oder landeten nur verspätet. Auch auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle wurden dutzende Flüge gestrichen. In den USA fielen aus Personalmangel am langen Wochenende zum Unabhängigkeitstag hunderte Flüge aus.
Allein am Samstag mussten wegen eines Streiks des spanischen Kabinenpersonals 15 Flüge von Easyjet und Ryanair von und nach Madrid gestrichen werden, 175 weitere hatten Verspätungen. Allein bei Easyjet waren am Wochenende 450 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter zum Streik aufgerufen, weitere Arbeitsniederlegungen sollten von 15. bis 18. Juli sowie vom 29. bis 31. Juli folgen.
Bei Ryanair begann der Streik am 24. Juni. Die spanische Gewerkschaft USO rief zu weiteren, jeweils viertägigen Arbeitsniederlegungen ab dem 12., 18. und 25. Juli an allen zehn spanischen Flughäfen an, die zum Netz des irischen Billigfliegers gehören.
Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen für die 1900 spanischen Mitarbeiter des Kabinenpersonals bei Ryanair. Für das spanische Kabinenpersonal von Easyjet verlangen sie dieselben Arbeitsbedingungen wie für Mitarbeiter der britischen Fluglinie in anderen EU-Ländern. Für die Beschäftigten von Easyjet in Deutschland etwa waren am Mittwoch eine Lohnerhöhung um acht Prozent und Einmalzahlungen vereinbart worden.
Am Pariser Flughafen Charles de Gaulle war die Feuerwehr am Donnerstag in einen Streik getreten, dem sich auch andere Beschäftigte des staatlichen Betreibers Aéroports de Paris (ADP) und von Subunternehmen anschlossen. Mehrere Start- und Landebahnen mussten daraufhin vorsichtshalber geschlossen werden. Allein am Samstag fielen deshalb laut einem ADP-Sprecher 150 der 1300 Flüge aus. Der Pariser Flughafen Orly war demnach von dem Ausstand nicht betroffen. Nach einer Stillhaltefrist ab Sonntag drohte die Feuerwehr für das kommende Wochenende - und damit zum Beginn der Sommerferien - mit weiteren Arbeitsniederlegungen.
Auch in den USA herrschte am Wochenende Chaos beim Flugverkehr. Allein am Samstag wurden infolge der Personalknappheit bis zum Nachmittag (Ortszeit) mehr als 600 Inlands- und Auslandsflüge gestrichen, wie die auf Flugverbindungen spezialisierte Website flightaware.com berichtete. Mehr als 3300 weitere Flüge waren verspätet.
Die USA feiern diesen Montag ihren Unabhängigkeitstag und viele Menschen nutzten das lange Wochenende zum Reisen. Da das Flugchaos aufgrund der Personalprobleme der von der Corona-Pandemie schwer gebeutelten Luftverkehrsbranche zu erwarten war, haben viele Reisende jedoch von vornherein auf Flüge verzichtet. Nach Einschätzung des Automobilverbands AAA dürfte eine Rekordzahl von 42 Millionen US-Bürgern deshalb Strecken von mindestens 50 Meilen (80 Kilometer) mit dem Auto zurücklegen.
Wegen Personalmangels kündigten auch die kanadischen Fluglinien WestJet und Air Canada an, die Zahl ihrer Flüge über den Sommer deutlich zu reduzieren. Davon betroffen sind demnach hunderte Flüge.
W.Stewart--AT