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Spaniens Ministerpräsident weist Korruptionsvorwurf zurück - und lehnt Neuwahlen ab
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Hitzealarm und Stromausfälle - West- und Mitteleuropa ächzen unter hohen Temperaturen
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Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
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Mögliche Sabotagepläne für deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
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Ölpreis sinkt weiter - Schiffsverkehr durch Straße von Hormus legt zu
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Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
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Millionenbetrug in Corona-Testzentrum: Mehrjährige Haftstrafen in Hannover
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Versuchte Sabotage von deutscher Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Versuchter Angriff auf deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
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Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
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Hitler-Verherrlichung durch Chatbot Grok: Start-up von Musk entschuldigt sich
Nach einer Reihe von rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen durch den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X hat sich das dahinterstehende Unternehmen von US-Milliardär Elon Musk entschuldigt. "Wir entschuldigen uns für das schreckliche Verhalten, das viele gesehen haben", erklärte das Start-up-Unternehmen xAI. Als Grund für die umstrittenen Antworten des Chatbots auf Nutzerfragen wurden eine Software-Überarbeitung und eine teilweise falsche Programmierung der Künstlichen Intelligenz genannt.
Auf X veröffentlichte Bildschirmfotos hatten in den vergangenen Tagen gezeigt, wie der Grok-Chatbot Adolf Hitler verherrlichte und antisemitische Antworten auf Nutzerfragen gab. Andere Beiträge zeigten auch abwertende Aussagen zum Islam.
In mehreren Einträgen auf dem offiziellen Grok-Konto im Onlinedienst X wurde nun am Samstag auf Programmierungsprobleme verwiesen. So sei die KI angewiesen worden, "ehrlich" zu sein. Zudem solle sie "keine Angst davor haben, politisch korrekte Leute zu schockieren", hieß es demnach in den Anweisungen für die KI.
Das System sei nun "überarbeitet" worden, versicherte xAI zudem. Damit solle "weiterer Missbrauch vermieden" werden.
R.Lee--AT