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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Umfrage: Deutschlandticketkunden würden bei Abschaffung häufiger das Auto nehmen
Viele Inhaber des sogenannten Deutschlandtickets würden im Fall einer Abschaffung des Angebots häufiger das Auto nehmen. 41,7 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage, die das Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende am Dienstag veröffentlichte, machten diese Angaben. 36,9 Prozent der Befragten gaben an, sie würden ohne das Deutschlandticket andere Tickets kaufen, wodurch ihre Mobilitätskosten in den meisten Fällen steigen würden.
24,7 Prozent der Deutschlandticketnutzer würden ihre Fahrten generell reduzieren, wie aus der Umfrage weiter hervorgeht. Für 89,3 Prozent der Ticketinhaber ist die langfristige Fortführung des Angebots wichtig und 82,6 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sich eine Abschaffung durch die Bundesregierung politisch negativ für diese auswirken würde.
Um das Deutschlandticket attraktiver zu machen, wünschen sich 49,0 Prozent der Befragten mehr Verlässlichtkeit der öffentlichen Verkehrsmittel. Hier gibt es einen merklichen Ost-West-Unterschied: Mehr Verlässlichkeit ist der meist genannte Wunsch der Deutschlandticketnutzer in den westlichen Flächenländern mit Ausnahme des Saarlandes. Im Osten hingegen überwiegt die Forderung nach einem Ausbau von Bahn- und Busverbindungen.
"Barrierefreiheit und angemessene Qualitätsstandards in Hinsicht auf Sauberkeit und Sicherheit müssen in den Verkehrsmitteln und an Haltestellen zur Selbstverständlichkeit werden", erklärte das Bündnis. "Statt mehr für den ÖPNV zu tun, werden in vielen Regionen jedoch Verbindungen ausgedünnt."
Dem Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende gehören Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände sowie die Evangelische Kirche an. Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Civey vom 13. bis zum 19. März 2000 Kunden des Deutschlandtickets online befragt.
B.Torres--AT